Brezenknodel Mit Fruchtigem Rotkohl Und Speck Sahne Sauce Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept – allein der Name lässt das Herz jedes Feinschmeckers höherschlagen. Stellen Sie sich vor: saftige Brezenknödel, die den Geschmack Bayerns in sich tragen, harmonisch ergänzt durch die süß-säuerliche Frische von fruchtigem Rotkohl und gekrönt von einer unwiderstehlichen Speck-Sahne-Sauce.
Ist das nicht einfach himmlisch?
Diese Kombination ist mehr als nur ein Gericht; sie ist eine kulinarische Umarmung, tief verwurzelt in der deutschen, insbesondere der bayerischen Küche. Brezenknödel waren einst eine clevere Art, altes Brot zu verwerten und sind heute eine geliebte Beilage oder Hauptspeise, die Generationen begeistert. Die Menschen lieben dieses Gericht für seine unglaubliche Geschmacksvielfalt: die salzige Note der Brezeln, die Süße des Kohls, das Raucharoma des Specks und die Cremigkeit der Sauce. Es ist ein Fest für die Sinne, das sowohl Komfort als auch Raffinesse bietet.
Die unterschiedlichen Texturen – die weichen Knödel, der knackige Kohl und die zarte Sauce – machen jeden Bissen zu einem Erlebnis. Und obwohl es vielleicht nach viel Arbeit klingt, verspreche ich Ihnen, dass das Ergebnis jede Mühe wert ist und sogar für Kochanfänger gut machbar ist. Ich bin persönlich absolut begeistert von diesem Gericht und kann es kaum erwarten, Ihnen mein bewährtes Rezept für Brezenknodel Mit Fruchtigem Rotkohl Und Speck Sahne Sauce Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept zu präsentieren. Bereiten Sie sich auf ein unvergessliches Geschmackserlebnis vor!
Zutaten:
Für die Brezenknödel:
- 500 g alte Brezen (idealerweise vom Vortag, hart und trocken), in ca. 1 cm große Würfel geschnitten
- 300 ml Vollmilch
- 3 Eier (Größe M)
- 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 EL Butter
- Ein Bund frische Petersilie, fein gehackt
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Eine Prise frisch geriebene Muskatnuss
Für den Fruchtigen Rotkohl:
- 1 kg Rotkohl, geputzt und fein geschnitten oder gehobelt
- 1 große rote Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 säuerliche Äpfel (z.B. Boskoop oder Braeburn), geschält, entkernt und gewürfelt
- 50 ml Apfelessig
- 150 ml trockener Rotwein (oder alternativ Apfelsaft für eine alkoholfreie Variante)
- 2 EL Rapsöl oder Butterschmalz
- 2 Lorbeerblätter
- 5-6 Wacholderbeeren, leicht angedrückt
- 3-4 Nelken
- 2 EL Zucker (brauner Zucker oder Rohrzucker schmeckt besonders gut)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Optional: Ein kleiner Schuss Johannisbeergelee oder Preiselbeeren für zusätzliche Süße und Glanz
Für die Speck-Sahne-Sauce:
- 150 g geräucherter Bauchspeck (durchwachsen), in kleine Würfel geschnitten
- 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
- 200 ml Gemüsebrühe oder Geflügelbrühe
- 200 ml Schlagsahne (mindestens 30% Fett)
- 1 EL Mehl (Type 405) oder Speisestärke zum Binden (optional)
- 1 EL frische Schnittlauchringe, zum Garnieren
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
Anleitung zur Zubereitung:
Vorbereitung der Brezenknödel:
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Die Brezen vorbereiten: Schneiden Sie die alten Brezen in etwa 1 cm große Würfel. Es ist wichtig, dass die Brezen wirklich alt und trocken sind, da sie sonst zu viel Feuchtigkeit aufnehmen und die Knödel später nicht die gewünschte Konsistenz bekommen. Geben Sie die Brezenwürfel in eine große Schüssel. Erwärmen Sie die Milch in einem Topf, bis sie lauwarm ist (nicht kochen!). Gießen Sie die lauwarme Milch über die Brezenwürfel in der Schüssel und lassen Sie sie für etwa 15-20 Minuten einweichen. Die Brezen sollen die Milch vollständig aufsaugen und weich werden. Drücken Sie sie jedoch nicht aus, die Feuchtigkeit ist wichtig.
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Aromaten anbraten: Während die Brezen einweichen, schmelzen Sie die 2 EL Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die fein gewürfelte Zwiebel hinzu und dünsten Sie sie, bis sie glasig und leicht goldbraun ist. Achten Sie darauf, dass die Zwiebel nicht verbrennt, da dies den Geschmack der Knödel negativ beeinflussen würde. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und lassen Sie die Zwiebel etwas abkühlen.
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Die Knödelmasse zubereiten: Geben Sie die gedünsteten Zwiebeln und die gehackte Petersilie zu den eingeweichten Brezenwürfeln. Schlagen Sie die 3 Eier in einer separaten kleinen Schüssel leicht auf und geben Sie sie ebenfalls zur Brezenmasse. Würzen Sie die Masse großzügig mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und einer Prise frisch geriebener Muskatnuss. Die Muskatnuss verleiht den Knödeln eine wunderbare, leicht nussige Tiefe. Vermengen Sie alles vorsichtig, aber gründlich mit den Händen. Kneten Sie die Masse nicht zu stark, da die Knödel sonst zu fest werden könnten. Die Masse sollte feucht, aber formbar sein. Wenn die Masse zu trocken erscheint, können Sie noch einen Schuss Milch hinzufügen; ist sie zu feucht, können Sie einen Esslöffel Semmelbrösel untermischen, aber das sollte bei den angegebenen Mengen selten nötig sein. Lassen Sie die Masse nochmals 10 Minuten ruhen.
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Knödel formen: Feuchten Sie Ihre Hände leicht an, um zu verhindern, dass die Masse kleben bleibt. Formen Sie aus der Brezenmasse etwa 8-10 gleichgroße Knödel. Die Größe sollte ungefähr der einer Tennisball- oder etwas kleineren Faust entsprechen. Achten Sie darauf, dass die Knödel fest genug geformt sind, damit sie beim Kochen nicht zerfallen, aber nicht zu fest, um eine luftige Textur zu bewahren.
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Knödel garen: Bringen Sie in einem großen Topf reichlich Salzwasser zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, reduzieren Sie die Hitze sofort, sodass das Wasser nur noch leicht simmert und kleine Bläschen aufsteigen, aber nicht mehr sprudelnd kocht. Legen Sie die geformten Knödel vorsichtig ins Wasser. Es ist wichtig, dass die Knödel nur ziehen und nicht kochen, da sie sonst zerfallen könnten. Lassen Sie die Brezenknödel für etwa 20-25 Minuten gar ziehen. Sie sind fertig, wenn sie an die Oberfläche steigen und sich beim Anschnitt nicht mehr teigig anfühlen. Nehmen Sie die fertigen Knödel mit einer Schaumkelle aus dem Wasser und lassen Sie sie kurz abtropfen.
Zubereitung des Fruchtigen Rotkohls:
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Rotkohl vorbereiten: Entfernen Sie die äußeren Blätter des Rotkohls, vierteln Sie ihn, entfernen Sie den Strunk und schneiden oder hobeln Sie ihn in sehr feine Streifen. Je feiner der Kohl geschnitten ist, desto schneller wird er gar und desto besser kann er die Aromen aufnehmen. Waschen Sie den geschnittenen Rotkohl gründlich und lassen Sie ihn gut abtropfen.
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Aromaten anbraten: Erhitzen Sie das Rapsöl oder Butterschmalz in einem großen Topf oder Bräter bei mittlerer Hitze. Geben Sie die fein gewürfelte rote Zwiebel hinzu und dünsten Sie sie, bis sie glasig ist. Fügen Sie die gewürfelten Äpfel hinzu und braten Sie sie kurz mit an, bis sie leicht weich werden.
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Ablöschen und Würzen: Gießen Sie den Apfelessig und den Rotwein (oder Apfelsaft) hinzu und lassen Sie die Flüssigkeit kurz aufkochen, um den Bratensatz vom Boden zu lösen. Geben Sie nun den vorbereiteten Rotkohl, die Lorbeerblätter, die angedrückten Wacholderbeeren, die Nelken und den Zucker hinzu. Würzen Sie alles großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Der Essig ist entscheidend für die leuchtend rote Farbe des Kohls.
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Schmoren des Rotkohls: Vermischen Sie alles gut. Reduzieren Sie die Hitze auf die niedrigste Stufe, legen Sie einen Deckel auf den Topf und lassen Sie den Rotkohl für mindestens 60-90 Minuten schmoren. Längeres Schmoren bei niedriger Temperatur macht den Rotkohl zarter und aromatischer. Rühren Sie gelegentlich um und fügen Sie bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Rotwein hinzu, falls der Kohl droht, anzubrennen. Er sollte immer etwas Flüssigkeit haben. Gegen Ende der Garzeit können Sie optional einen Schuss Johannisbeergelee oder Preiselbeeren einrühren, um eine zusätzliche fruchtige Note und einen schönen Glanz zu erzielen. Schmecken Sie den Rotkohl vor dem Servieren nochmals ab und entfernen Sie die Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Nelken (falls Sie diese nicht in einem Gewürzsäckchen verwendet haben).
Zubereitung der Speck-Sahne-Sauce:
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Speck auslassen: Erhitzen Sie eine Pfanne bei mittlerer Hitze (Sie brauchen kein zusätzliches Fett, da der Speck selbst genug Fett abgibt). Geben Sie die gewürfelten Speckstücke in die Pfanne und braten Sie sie langsam aus, bis sie knusprig und goldbraun sind. Das langsame Ausbraten ist wichtig, damit der Speck sein volles Aroma entfalten kann und schön kross wird. Nehmen Sie die knusprigen Speckwürfel mit einer Schaumkelle aus der Pfanne und legen Sie sie auf Küchenpapier, um überschüssiges Fett abtropfen zu lassen. Lassen Sie etwas Speckfett in der Pfanne zurück.
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Zwiebel andünsten: Geben Sie die fein gewürfelte Zwiebel in das restliche Speckfett in der Pfanne und dünsten Sie sie bei mittlerer Hitze, bis sie glasig und weich ist. Die Zwiebel nimmt das Aroma des Specks auf und bildet eine fantastische Geschmacksbasis für die Sauce.
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Ablöschen und Köcheln: Löschen Sie die Zwiebeln mit der Gemüsebrühe ab und lassen Sie die Flüssigkeit kurz aufkochen, dabei den Bratensatz vom Boden der Pfanne lösen. Gießen Sie dann die Sahne hinzu. Bringen Sie die Sauce unter Rühren zum Köcheln und lassen Sie sie bei niedriger Hitze für etwa 5-7 Minuten sanft einköcheln, bis sie leicht eindickt und cremig wird. Die Sahne sollte langsam reduzieren, um ihren vollen Geschmack zu entwickeln.
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Optional binden und abschmecken: Wenn Sie eine dickere Sauce bevorzugen, können Sie den Esslöffel Mehl mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und unter ständigem Rühren in die köchelnde Sauce geben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Alternativ funktioniert auch Speisestärke. Schmecken Sie die Sauce mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Seien Sie beim Salzen vorsichtig, da der Speck bereits eine salzige Komponente mitbringt. Kurz vor dem Servieren rühren Sie die knusprigen Speckwürfel wieder unter die Sauce oder verwenden sie als Topping.
Das Anrichten und Servieren:
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Das Gesamtbild perfektionieren: Dieses Gericht, Brezenknödel Mit Fruchtigem Rotkohl Und Speck Sahne Sauce Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept, lebt nicht nur vom Geschmack, sondern auch von seiner ansprechenden Präsentation. Nehmen Sie die warmen Brezenknödel und schneiden Sie sie bei Bedarf in zwei Hälften oder servieren Sie sie ganz, je nach Größe und Vorliebe. Ich persönlich mag es, sie einmal zu halbieren, um die schöne Textur im Inneren zu zeigen.
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Anrichten auf Tellern: Geben Sie eine großzügige Portion des fruchtigen Rotkohls auf jeden Teller. Achten Sie darauf, dass der Rotkohl warm ist und seine herrliche Farbe voll zur Geltung kommt. Platzieren Sie daneben 2-3 der frisch gegarten Brezenknödel.
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Die Sauce vollenden: Übergießen Sie die Knödel großzügig mit der warmen, cremigen Speck-Sahne-Sauce. Achten Sie darauf, dass auch ein bisschen Sauce über den Rotkohl fließt – die Kombination der Aromen ist einfach himmlisch. Vergessen Sie nicht, die knusprigen Speckwürfel großzügig über die Sauce zu streuen, falls Sie sie nicht schon in die Sauce gerührt haben. Dies sorgt nicht nur für einen zusätzlichen Geschmackskick, sondern auch für eine interessante Textur.
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Frische Kräuter als Abschluss: Garnieren Sie das Gericht mit den frischen Schnittlauchringen. Der frische, leicht scharfe Geschmack des Schnittlauchs bildet einen schönen Kontrast zur Cremigkeit der Sauce und der Süße des Rotkohls und gibt dem Gericht einen letzten optischen Schliff. Ein kleiner Zweig frischer Petersilie oder Kresse könnte ebenfalls eine wunderbare Ergänzung sein.
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Sofort servieren: Dieses Gericht schmeckt am besten, wenn es frisch und warm serviert wird. Die Aromen verbinden sich wunderbar, wenn alle Komponenten ihre optimale Temperatur haben. Laden Sie Ihre Familie oder Freunde ein und genießen Sie dieses herzhafte und geschmackvolle Mahl, das sicherlich in Erinnerung bleiben wird. Es ist ein wirklich unglaubliches, ultimatives Rezept für einen besonderen Anlass oder einfach, um sich selbst zu verwöhnen!

Fazit:
Wir haben uns nun gemeinsam durch dieses wirklich außergewöhnliche Rezept gearbeitet, und ich hoffe aufrichtig, dass Sie die Reise ebenso genossen haben wie ich. Was dieses Gericht so unverzichtbar macht, ist die perfekte Harmonie aus unterschiedlichen Texturen und Geschmacksrichtungen: die luftig-weichen Brezenknödel, die eine wunderbare Salzigkeit mit sich bringen, der leicht säuerliche, fruchtige Rotkohl, der eine frische Note hinzufügt, und die unwiderstehlich cremige Speck-Sahne-Sauce, die alles in einem Mantel aus purem Genuss vereint. Es ist eine Kreation, die traditionelle bayerische Herzhaftigkeit mit einem Hauch moderner Raffinesse verbindet und auf jedem Teller ein Fest für die Sinne darstellt. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass Sie nicht nur ein Gericht zubereiten, sondern ein echtes kulinarisches Erlebnis schaffen, das Ihre Gäste begeistern und Sie selbst mit Stolz erfüllen wird. Dieses Rezept ist weit mehr als die Summe seiner Teile; es ist eine Offenbarung, eine Ode an die gute Küche, die einfach jeder einmal probiert haben muss. Es ist der Beweis, dass bodenständige Zutaten zu etwas Außergewöhnlichem werden können, wenn man sie mit Liebe und den richtigen Techniken zubereitet. Die Kombination aus salzig, süß, sauer und umami macht es zu einem wahren Meisterwerk, das in seiner Ausgewogenheit kaum zu übertreffen ist und zu Recht einen Ehrenplatz in Ihrem Kochbuch verdient.
Serviervorschläge und Variationen für ein noch vielseitigeres Erlebnis
Die Schönheit dieses Gerichts liegt auch in seiner Anpassungsfähigkeit. Natürlich schmeckt das Gericht, so wie es ist, einfach perfekt. Aber erlauben Sie mir, Ihnen ein paar Ideen zu geben, wie Sie es nach Ihrem persönlichen Geschmack oder für verschiedene Anlässe variieren können. Für eine leichte Gegenbalance zur Reichhaltigkeit empfehle ich immer einen knackigen grünen Salat mit einem einfachen Vinaigrette-Dressing. Die Frische des Salates bildet einen wunderbaren Kontrast zur Cremigkeit der Sauce und der Deftigkeit der Knödel. Doch auch der Rotkohl selbst bietet Raum für Experimente: Anstatt ausschließlich Äpfel zu verwenden, könnten Sie zum Beispiel Preiselbeeren oder sogar Orangenstücke hinzufügen, um dem Rotkohl eine noch intensivere fruchtige Note zu verleihen. Ein Schuss Portwein oder Cassis statt des Rotweins kann dem Rotkohl eine noch tiefere, komplexere Süße und Würze verleihen. Probieren Sie auch einmal, eine Prise Zimt oder eine Sternanisblüte während des Garens mitzukochen – das verleiht dem Gericht eine wunderbar weihnachtliche oder herbstliche Note, die besonders in den kälteren Monaten unglaublich gut ankommt. Für eine vegetarische Variante können Sie den Rotkohl auch mit etwas geröstetem Kürbis oder Maronen verfeinern, was eine zusätzliche süßlich-nussige Komponente hinzufügt.
Und die Speck-Sahne-Sauce? Auch hier sind Ihren Fantasien keine Grenzen gesetzt. Für eine noch edlere Variante könnten Sie einen kleinen Schuss trockenen Sherry oder Weißwein einkochen, bevor Sie die Sahne hinzufügen, um der Sauce eine zusätzliche Geschmacksebene zu verleihen. Frische Kräuter wie gehackter Schnittlauch oder Petersilie, kurz vor dem Servieren eingestreut, bringen nicht nur Farbe, sondern auch eine wunderbare Frische in die Sauce. Wer den Rauchgeschmack des Specks nicht so sehr mag oder eine vegetarische Option sucht, könnte stattdessen geräucherten Tofu oder Pilze knusprig anbraten und der Sauce hinzufügen – das ergibt ebenfalls eine fantastische Umami-Note. Für eine reichhaltigere und tiefere Geschmacksentwicklung können Sie einen Teil der Sahne durch Crème fraîche ersetzen. Und für die Knödel selbst? Ich habe schon Varianten gesehen, bei denen ein kleiner Teil der Brezen durch Semmelwürfel ersetzt wurde, um eine noch zartere Textur zu erzielen, oder bei denen etwas geriebener Bergkäse in den Teig eingearbeitet wurde, was den Knödeln eine wunderbar würzige Komponente verleiht. Denken Sie daran, Kochen ist auch immer ein Spielplatz für Kreativität!
Ihr kulinarisches Abenteuer beginnt jetzt!
Ich hoffe sehr, dass ich Sie mit meiner Begeisterung anstecken konnte und Sie sich nun inspiriert fühlen, dieses fantastische Gericht selbst zuzubereiten. Es mag auf den ersten Blick vielleicht etwas aufwendig erscheinen, aber glauben Sie mir, jeder einzelne Schritt lohnt sich. Das Ergebnis ist eine Mahlzeit, die Sie mit Stolz servieren können, sei es für ein besonderes Familienessen, einen gemütlichen Abend mit Freunden oder einfach, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Und das Beste daran: Es ist ein Brezenknodel Mit Fruchtigem Rotkohl Und Speck Sahne Sauce Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept, das man immer wieder machen möchte. Es vereint so viele liebenswerte Elemente der süddeutschen Küche und hebt sie auf ein neues Niveau, das sowohl traditionelle Gaumen erfreut als auch experimentierfreudige Esser begeistert. Zögern Sie nicht länger, wagen Sie sich an die Töpfe und Pfannen! Ich bin gespannt auf Ihre Kreationen und würde mich riesig freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit mir und der Community teilen. Machen Sie Fotos von Ihrem Meisterwerk, erzählen Sie mir, welche Variationen Sie ausprobiert haben oder ob Sie vielleicht sogar Ihre ganz eigene Note hinzugefügt haben. Nutzen Sie gerne die Kommentarfunktion unter dem Artikel oder teilen Sie Ihre Bilder in den sozialen Medien mit dem entsprechenden Hashtag. Ihre Rückmeldungen sind für mich unglaublich wertvoll und inspirierend, und ich liebe es zu sehen, wie meine Rezepte in Ihrer Küche zum Leben erweckt werden. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Kochen und Genießen zelebrieren!
Guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen!

Brezenknödel mit fruchtigem Rotkohl und Rinderspeck-Sahnesauce
Ein unvergessliches Geschmackserlebnis: Saftige Brezenknödel, süß-säuerlicher Rotkohl und eine unwiderstehliche Rinderspeck-Sahne-Sauce – eine kulinarische Umarmung der bayerischen Küche. Ein Fest für die Sinne, das Komfort und Raffinesse vereint und überraschend einfach zuzubereiten ist.
Zutaten
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500 g alte Brezen, gewürfelt
-
300 ml Vollmilch
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3 Eier (M)
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1 große Zwiebel, gewürfelt
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2 EL Butter
-
1 Bund Petersilie, gehackt
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Salz und Pfeffer
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1 Prise Muskatnuss
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1 kg Rotkohl, fein geschnitten
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1 große rote Zwiebel, gewürfelt
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2 säuerliche Äpfel, gewürfelt
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50 ml Apfelessig
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150 ml Apfelsaft
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2 EL Rapsöl
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2 Lorbeerblätter
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5-6 Wacholderbeeren
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3-4 Nelken
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2 EL Zucker
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Optional: 1 Schuss Johannisbeergelee oder Preiselbeeren
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150 g geräucherter Rinderspeck, gewürfelt
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1 kleine Zwiebel, gewürfelt
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200 ml Gemüsebrühe
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200 ml Schlagsahne
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Optional: 1 EL Mehl oder Speisestärke
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1 EL Schnittlauchringe
Anweisungen
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Step 1
Die Brezen würfeln. Lauwarme Milch darüber gießen und 15-20 Min. einweichen lassen. -
Step 2
Butter schmelzen und die gewürfelte Zwiebel darin glasig dünsten. Etwas abkühlen lassen. -
Step 3
Zwiebeln, Petersilie und leicht verquirlte Eier zu den eingeweichten Brezen geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Vorsichtig vermengen und 10 Min. ruhen lassen. -
Step 4
Hände befeuchten und 8-10 Knödel formen. In leicht siedendem Salzwasser 20-25 Min. gar ziehen lassen. Mit Schaumkelle entnehmen und abtropfen. -
Step 5
Rotkohl fein schneiden, waschen und abtropfen. Rapsöl in einem Topf erhitzen. Rote Zwiebel glasig dünsten, gewürfelte Äpfel kurz mitbraten. -
Step 6
Mit Apfelessig und Apfelsaft ablöschen, aufkochen. Rotkohl, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Nelken und Zucker zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. -
Step 7
Alles vermischen. Zugedeckt bei niedriger Hitze 60-90 Min. schmoren, gelegentlich umrühren. Optional Johannisbeergelee oder Preiselbeeren einrühren. Abschmecken und Gewürze entfernen. -
Step 8
Rinderspeckwürfel in einer Pfanne knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Etwas Speckfett in der Pfanne lassen. -
Step 9
Gewürfelte Zwiebel im Speckfett glasig dünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen, Sahne zugeben. 5-7 Min. köcheln, bis die Sauce leicht eindickt. -
Step 10
Optional mit Mehl oder Speisestärke binden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Knusprigen Rinderspeck unterrühren oder als Topping verwenden. -
Step 11
Fruchtigen Rotkohl und Brezenknödel (ggf. halbiert) auf Tellern anrichten. Großzügig mit der warmen Rinderspeck-Sahnesauce übergießen. Mit frischen Schnittlauchringen garnieren und sofort warm servieren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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