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Home » Bazlama: Türkisches Brot ohne Ofen – nur Zutaten!

Bazlama: Türkisches Brot ohne Ofen – nur Zutaten!

October 19, 2025 by lina

Kein Ofen Türkisches Brot Mit Nur Zutaten Bazlama Rezept – klingt das nicht zu gut, um wahr zu sein? Stellen Sie sich vor, Sie könnten frisches, warmes, unglaublich weiches Brot genießen, das direkt von Ihrer Herdplatte kommt, ohne jemals einen Ofen einschalten zu müssen. Ich freue mich sehr darauf, Ihnen zu zeigen, wie einfach es ist, dieses Wunderwerk der Backkunst in Ihrer eigenen Küche zu zaubern. Bazlama, ein traditionelles türkisches Fladenbrot, ist ein Grundnahrungsmittel in vielen Haushalten und wird oft zum Frühstück, zu Mezze oder als Beilage zu fast jeder Mahlzeit serviert. Es ist ein Symbol für Gastfreundschaft und Gemütlichkeit, das Menschen seit Jahrhunderten zusammenbringt.

Seine Beliebtheit verdankt es nicht nur seinem unvergleichlichen Geschmack und seiner wunderbar weichen, leicht zähen Textur, die von außen goldbraun und innen luftig ist, sondern auch seiner Zugänglichkeit. Es ist ein echtes Soul Food, das Wärme und Zufriedenheit ausstrahlt. Was dieses spezifische Kein Ofen Türkisches Brot Mit Nur Zutaten Bazlama Rezept so besonders macht, ist seine unkomplizierte Zubereitung und die Tatsache, dass Sie dafür nur wenige Basiszutaten benötigen, die Sie wahrscheinlich bereits zu Hause haben. Es ist die perfekte Lösung für spontane Gelüste nach frischem Brot oder wenn Sie einfach die Hitze des Ofens vermeiden möchten. Lassen Sie uns gemeinsam in die Welt dieses köstlichen, hausgemachten Bazlama eintauchen, das Ihre Küche mit dem unwiderstehlichen Duft frisch gebackenen Brotes erfüllen wird!

Bazlama: Türkisches Brot ohne Ofen – nur Zutaten! this Recipe

Zutaten:

  • 500 g Weizenmehl Typ 550: Ich finde, dieses Mehl gibt dem Bazlama eine wunderbar weiche und doch zähe Textur. Man kann auch Typ 405 verwenden, aber 550 liefert meiner Erfahrung nach ein etwas besseres Ergebnis.
  • 300 ml lauwarmes Wasser: Die Temperatur ist entscheidend! Es sollte sich angenehm warm anfühlen, nicht heiß und nicht kalt. Zu heißes Wasser tötet die Hefe, zu kaltes verzögert den Gärprozess erheblich.
  • 7 g Trockenhefe (ca. 1 Päckchen): Oder 20 g frische Hefe. Ich liebe Trockenhefe, weil sie so praktisch ist und immer funktioniert.
  • 1 Teelöffel Zucker: Das ist das Futter für unsere Hefe und hilft ihr, richtig in Schwung zu kommen. Außerdem unterstützt es die schöne Bräunung des Brotes.
  • 1 Teelöffel Salz: Unverzichtbar für den Geschmack. Ich benutze feines Meersalz, aber jedes Speisesalz ist gut.
  • 2 Esslöffel Olivenöl (optional, für den Teig und zum Einfetten): Das Öl macht den Teig geschmeidiger und verleiht dem Bazlama eine schöne Weichheit. Man kann es auch weglassen, aber ich empfehle es sehr.
  • Zusätzliches Mehl zum Bearbeiten: Nur eine kleine Menge, um die Arbeitsfläche zu bestäuben und das Ausrollen zu erleichtern.
  • Optional: Eine Prise Schwarzkümmel oder Sesam für den Geschmack und die Optik.

Vorbereitung des Teiges: Die Basis für unser No Oven Turkish Bread

  1. Die Hefe aktivieren: Zuerst gebe ich das lauwarme Wasser in eine große Schüssel. Dann rühre ich den Teelöffel Zucker und die Trockenhefe (oder die zerbröselte frische Hefe) hinein. Ich lasse das Ganze etwa 5-10 Minuten stehen. Es ist so wichtig, geduldig zu sein und zuzusehen, wie die Hefe zum Leben erwacht! Wenn die Oberfläche schön schaumig wird, weiß ich, dass die Hefe aktiv ist und unser Bazlama wunderbar aufgehen wird. Wenn sich nichts tut, ist die Hefe möglicherweise alt oder das Wasser hatte die falsche Temperatur – dann besser neu anfangen.
  2. Die restlichen Zutaten hinzufügen und mischen: In einer separaten Schüssel vermische ich das Mehl mit dem Salz. Sobald die Hefe aktiv ist, gieße ich die Hefemischung und die zwei Esslöffel Olivenöl in die Schüssel mit dem Mehl. Ich beginne alles mit einem Holzlöffel oder einer Küchenmaschine zu verrühren, bis sich die Zutaten grob verbunden haben und ein klebriger Teigklumpen entsteht.
  3. Den Teig kneten: Dies ist ein entscheidender Schritt für die Textur unseres Bazlama.

    • Mit der Hand: Ich gebe den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Dann beginne ich, ihn energisch zu kneten. Das bedeutet, den Teig zu dehnen, zu falten und mit dem Handballen zu drücken. Anfangs ist der Teig klebrig, aber mit der Zeit wird er geschmeidiger und elastischer. Ich knete mindestens 10-15 Minuten lang. Ich liebe dieses Gefühl, wie der Teig unter meinen Händen weicher und glatter wird. Er sollte sich am Ende nicht mehr klebrig anfühlen, sondern weich, glatt und federnd. Eine gute Methode, um zu prüfen, ob der Teig ausreichend geknetet ist, ist der “Fenstertest”: Man kann ein kleines Stück Teig vorsichtig auseinanderziehen, bis es so dünn wird, dass man fast hindurchsehen kann, ohne dass es reißt.
    • Mit der Küchenmaschine: Wenn ich eine Küchenmaschine benutze, verwende ich den Knethaken. Ich lasse die Maschine auf mittlerer Stufe etwa 8-10 Minuten kneten. Auch hier ist das Ziel ein glatter, elastischer und geschmeidiger Teig.
  4. Die erste Gehzeit (Gärprozess): Nachdem der Teig perfekt geknetet ist, fette ich eine saubere große Schüssel leicht mit etwas Olivenöl ein. Ich lege den Teig hinein und drehe ihn einmal, damit er von allen Seiten leicht mit Öl überzogen ist. Das verhindert, dass er austrocknet. Dann decke ich die Schüssel fest mit Frischhaltefolie oder einem sauberen Küchentuch ab. Ich stelle die Schüssel an einen warmen Ort ohne Zugluft. Das kann der Ofen mit eingeschalteter Lichtfunktion sein (nicht die Heizung!) oder einfach eine warme Ecke in meiner Küche. Der Teig sollte nun etwa 1 bis 1,5 Stunden gehen, bis er sich mindestens verdoppelt hat. Geduld ist hier eine Tugend, denn eine gute Gehzeit sorgt für ein luftiges und leichtes Bazlama. Manchmal lasse ich ihn auch länger gehen, wenn ich merke, dass er noch nicht ganz so aufgegangen ist, wie ich es mir wünsche. Die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit in der Küche können die Gehzeit beeinflussen.

Formen und Ausrollen des Bazlama-Teiges: Der Weg zum Fladenbrot

  1. Den Teig vorbereiten: Nachdem der Teig wunderbar aufgegangen ist, nehme ich ihn vorsichtig aus der Schüssel. Ich drücke ihn sanft mit den Händen zusammen, um die überschüssige Luft herauszulassen (man nennt das “Entgasen”), ohne ihn zu stark zu malträtieren. Ich möchte ja nicht alle mühsam entstandenen Luftbläschen zerstören. Dann lege ich ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche.
  2. Den Teig portionieren: Ich teile den Teig nun in 8-10 gleich große Stücke. Die genaue Anzahl hängt davon ab, wie groß ich meine Bazlama haben möchte. Für eine typische Pfanne sind 8 Stücke ideal. Ich wiege die Stücke gerne ab, um sicherzustellen, dass sie alle ungefähr das gleiche Gewicht haben – so garen sie später gleichmäßig. Jedes Stück sollte etwa 70-80 Gramm wiegen.
  3. Kugeln formen: Jedes Teigstück forme ich nun zu einer glatten Kugel. Ich nehme ein Stück Teig in die Hand und ziehe die Kanten nach unten und innen, sodass eine glatte Oberfläche entsteht. Dann rolle ich es zwischen meinen Handflächen oder auf der Arbeitsfläche leicht hin und her, um die Spannung zu halten. Gleichmäßige Kugeln sind wichtig für ein schönes, rundes Bazlama.
  4. Zweite Ruhezeit: Die geformten Teigkugeln decke ich nun mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse sie nochmals für etwa 15-20 Minuten ruhen. Diese kurze zweite Ruhezeit ist enorm wichtig, da sie den Gluten entspannt und das anschließende Ausrollen erheblich erleichtert. Versucht man, die Kugeln sofort auszurollen, ziehen sie sich immer wieder zusammen.
  5. Ausrollen der Fladen: Ich nehme eine Teigkugel nach der anderen und lege sie auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Mit einem Nudelholz rolle ich jede Kugel vorsichtig zu einem runden Fladen aus. Der Fladen sollte etwa 0,5 bis 0,7 cm dick sein – also etwas dicker als ein Crêpe oder Pfannkuchen, aber dünner als eine Pizza. Ich achte darauf, dass sie nicht zu dünn werden, da sie sonst beim Backen austrocknen und nicht schön aufgehen. Aber auch nicht zu dick, da sie sonst nicht richtig durchgaren. Die Größe sollte ungefähr dem Durchmesser meiner Pfanne entsprechen. Ich rolle immer nur einen Fladen aus und backe ihn sofort, um die Frische zu gewährleisten und ein Austrocknen zu vermeiden.

Backen des Bazlama – Ganz ohne Ofen! Die Magie in der Pfanne

  1. Die Pfanne vorbereiten: Ich stelle eine schwere Pfanne oder eine Gusseisenpfanne auf den Herd. Eine Pfanne mit dickem Boden ist hier unerlässlich, da sie die Hitze gleichmäßig verteilt. Ich erhitze sie auf mittelhoher Stufe. Die Pfanne muss wirklich heiß sein, bevor das erste Bazlama hineinkommt. Ich teste die Temperatur oft, indem ich eine kleine Prise Mehl hineinstreue – wenn es sofort zischt und leicht raucht, ist die Temperatur perfekt. Ich fette die Pfanne normalerweise nicht ein, aber ein Hauch Öl kann für zusätzliche Bräunung sorgen. Die traditionelle Methode ist jedoch das Backen ohne Öl.
  2. Das Bazlama backen:

    • Ich lege einen ausgerollten Teigfladen vorsichtig in die heiße, trockene Pfanne. Nach etwa 30 Sekunden bis einer Minute wirst du bemerken, wie sich kleine Bläschen auf der Oberfläche bilden. Das ist ein tolles Zeichen!
    • Sobald die Unterseite leicht goldbraune Flecken hat und die Bläschen größer werden, wende ich das Bazlama mit einem Pfannenwender. Das Timing ist hier entscheidend, um ein Verbrennen zu vermeiden und das Aufgehen zu fördern.
    • Nach dem Wenden backe ich es für weitere 1-2 Minuten. Jetzt beginnt die eigentliche Magie! Durch den im Teig eingeschlossenen Dampf sollte sich das Bazlama aufblähen wie ein kleiner Ballon. Das Aufblähen ist ein Zeichen für ein gut geknetetes und ausreichend gegangenes Bazlama und sorgt für eine wunderbar luftige Innenseite. Wenn es nicht vollständig aufgeht, ist das auch in Ordnung, es schmeckt trotzdem fantastisch.
    • Ich wende das Bazlama noch ein- bis zweimal, bis beide Seiten schöne goldbraune Flecken haben und es vollständig durchgebacken ist. Die gesamte Backzeit pro Fladen beträgt etwa 2-4 Minuten, je nach Hitze der Pfanne und Dicke des Bazlama.
    • Wichtig: Manchmal kann es nötig sein, die Hitze etwas anzupassen. Ist sie zu hoch, verbrennt das Bazlama außen, bevor es innen gar ist. Ist sie zu niedrig, wird es trocken und geht nicht auf. Ich spiele oft ein wenig mit der Hitze, bis ich die perfekte Einstellung gefunden habe.
  3. Wiederholen und stapeln: Ich backe die restlichen Bazlama-Fladen auf die gleiche Weise. Während ich die anderen Fladen backe, lege ich die fertigen Bazlama-Brote auf einen Teller und decke sie sofort mit einem sauberen Küchentuch ab. Dadurch bleiben sie warm, weich und saftig und trocknen nicht aus. Frisch aus der Pfanne schmecken sie übrigens am besten! Wenn ich möchte, bestreiche ich sie sofort nach dem Backen mit etwas geschmolzener Butter oder Knoblauchöl für extra Geschmack.

Tipps für das perfekte No Oven Turkish Bread (Bazlama):

Um sicherzustellen, dass dein Bazlama jedes Mal perfekt wird, habe ich hier noch ein paar meiner persönlichen Geheimnisse und Ratschläge für dich:

  • Die Qualität des Mehls: Wie ich schon erwähnt habe, macht die Wahl des Mehls einen Unterschied. Probiere verschiedene Sorten aus, aber Weizenmehl Typ 550 ist oft eine sichere Bank für eine gute Balance zwischen Textur und Elastizität.
  • Wassertemperatur ist König: Ich kann es nicht oft genug betonen – das lauwarme Wasser ist entscheidend für die Hefe. Zu heiß? Hefe tot. Zu kalt? Hefe schläft. Idealerweise zwischen 35-40°C.
  • Ausreichendes Kneten: Unterschätze niemals die Kraft des Knetens. Es entwickelt das Gluten, das dem Teig Struktur und Elastizität verleiht. Ein gut gekneteter Teig ist der Schlüssel zu einem fluffigen Bazlama, das schön aufgeht.
  • Geduld bei den Ruhezeiten: Die erste und zweite Gehzeit sind nicht verhandelbar. Der Teig braucht diese Zeit, um sich zu entwickeln und seine Leichtigkeit zu entfalten. Eile ist hier der Feind des guten Brotes.
  • Die Pfannentemperatur: Das ist vielleicht der wichtigste Tipp für das Backen ohne Ofen! Eine zu kalte Pfanne führt zu einem trockenen, zähen Bazlama, das nicht aufgeht. Eine zu heiße Pfanne verbrennt es außen, bevor es innen durch ist. Mittelhohe Hitze ist in den meisten Fällen ideal, aber lerne deinen Herd und deine Pfanne kennen und passe die Temperatur bei Bedarf an.
  • Nicht überladen: Backe immer nur einen Fladen auf einmal, es sei denn, du hast eine sehr große Pfanne. Sonst kühlt die Pfanne zu stark ab, und die Brote garen nicht richtig.
  • Feuchtigkeit bewahren: Die fertigen Bazlama sofort unter einem Tuch stapeln, hält sie warm und sorgt dafür, dass sie schön weich und geschmeidig bleiben. Sie trocknen sonst sehr schnell aus.
  • Experimentiere mit Geschmacksrichtungen:

    Ein paar Schwarzkümmelsamen oder Sesam in den Teig zu geben, verleiht dem Bazlama einen wunderbaren aromatischen Touch. Du könntest auch fein gehackte Kräuter wie Petersilie oder Minze unterkneten. Oder, wie ich es manchmal mache, das fertige Bazlama sofort nach dem Backen mit einer Mischung aus geschmolzener Butter und gepresstem Knoblauch bestreichen – ein wahrer Genuss!

Serviervorschläge: Wie ich mein No Oven Turkish Bread am liebsten genieße

Bazlama ist unglaublich vielseitig und passt zu fast allem. Hier sind einige meiner Lieblingsarten, es zu servieren:

  • Zum Frühstück oder Brunch: Ich liebe es, warmes Bazlama mit einer Auswahl an Käse, Oliven, Honig, Marmelade oder einem gekochten Ei zu essen. Dazu ein Glas türkischer Tee – perfekt für einen entspannten Start in den Tag.
  • Als Beilage zu herzhaften Gerichten: Es ist die perfekte Ergänzung zu türkischen oder mediterranen Eintöpfen, Suppen oder gegrilltem Fleisch. Ich reiße es gerne in Stücke und dippe es in die Soße.
  • Mit Dips und Aufstrichen: Serviere es mit Hummus, Tzatziki, Auberginendip oder einem scharfen Tomaten-Paprika-Aufstrich. Die weiche Textur des Bazlama ist ideal zum Dippen.
  • Für Sandwiches und Wraps: Da es so schön flach und flexibel ist, eignet es sich hervorragend als Grundlage für selbstgemachte Wraps oder Sandwiches. Fülle es mit gegrilltem Hähnchen, frischem Gemüse und einer Joghurt-Soße für ein schnelles Mittagessen.
  • Einfach pur: Manchmal ist das Beste das Einfachste. Frisch aus der Pfanne ist es am allerbesten! Leicht gesalzen oder einfach nur mit etwas Butter bestrichen, ist es ein Genuss für sich.
  • Mit Kräuterbutter: Eine meiner Lieblingsvarianten ist es, das warme Bazlama direkt nach dem Backen mit selbstgemachter Kräuterbutter (Knoblauch, Petersilie, Schnittlauch) zu bestreichen. Die Butter schmilzt sofort und zieht in das Brot ein – himmlisch!

Egal, wie du es genießt, dieses No Oven Turkish Bread (Bazlama) wird dich mit seinem Geschmack und seiner Einfachheit begeistern. Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!

Bazlama: Türkisches Brot ohne Ofen – nur Zutaten!

Fazit:

Liebe Brotliebhaber und Küchenentdecker, ich hoffe, Sie sind jetzt genauso begeistert wie ich von der Einfachheit und dem unglaublichen Geschmack, den dieses Rezept verspricht. Wir haben gemeinsam gesehen, wie mühelos es ist, frisches, luftiges Brot ganz ohne Ofen zu zaubern. Es ist nicht nur eine immense Zeitersparnis, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, die Magie des Brotbackens direkt auf Ihrer Herdplatte zu erleben. Die Zufriedenheit, die Sie empfinden werden, wenn Sie das erste selbstgemachte, noch warme Bazlama in Ihren Händen halten, ist unbeschreiblich – ein Erlebnis, das ich Ihnen von Herzen wünsche.

Dieses Rezept ist ein absolutes Muss für jeden, der den authentischen Geschmack türkischer Backwaren liebt, aber nicht unbedingt die Zeit oder die Lust hat, den Ofen anzuheizen. Es beweist, dass Großartiges oft aus den einfachsten Zutaten und Methoden entsteht. Die goldbraune Kruste, die bei jedem Bissen leicht knuspert, und das unglaublich weiche, fluffige Innere sind ein wahrer Genuss. Ich verspreche Ihnen, dieses
No Oven Turkish Bread With Only Ingredients Bazlama Recipe
wird schnell zu einem Ihrer Lieblingsrezepte avancieren, denn es vereint Bequemlichkeit mit unvergleichlichem Geschmack auf eine Art und Weise, die Sie begeistern wird.

Vielseitige Genussmomente: Servierempfehlungen & kreative Variationen

Die Schönheit dieses Bazlama liegt nicht nur in seiner unkomplizierten Zubereitung, sondern auch in seiner unglaublichen Vielseitigkeit. Traditionell wird es in der Türkei gerne zum Frühstück serviert: Stellen Sie sich vor, wie Sie dieses warme, duftende Brot mit einer Auswahl an cremigem Feta, salzigen Oliven, frischen Tomatenscheiben und einem Spritzer hochwertigen Olivenöls genießen. Ein Klecks hausgemachter Marmelade oder Honig verwandelt es im Handumdrehen in eine süße Versuchung. Auch ein hartgekochtes Ei oder Sucuk (eine türkische Knoblauchwurst) passen hervorragend dazu und runden das türkische Frühstückserlebnis perfekt ab.

Doch die Einsatzmöglichkeiten gehen weit über das Frühstück hinaus! Dieses Brot ist ein fantastischer Begleiter zu fast jeder Mahlzeit. Servieren Sie es anstelle von Reis oder Kartoffeln zu deftigen Eintöpfen und Suppen, um jede köstliche Soße aufzutunken. Es ist die perfekte Beilage zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Gemüse. Haben Sie schon einmal daran gedacht, es als Basis für kleine, offene Sandwiches zu verwenden? Einfach halbieren, mit Ihren Lieblingszutaten belegen und genießen. Oder nutzen Sie es als Wrap für Kebab, Falafel oder eine gesunde Füllung mit Hähnchen und frischem Salat. Die weiche Textur macht es ideal dafür, und es hält die Füllung wunderbar zusammen.

Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, wenn es um Variationen geht. Fügen Sie dem Teig vor dem Kneten frische, gehackte Kräuter wie Petersilie, Koriander oder Minze hinzu, um dem Brot eine aromatische Note zu verleihen. Eine Prise Chiliflocken kann für eine angenehme Schärfe sorgen, während Knoblauchpulver oder geriebener Knoblauch den herzhaften Charakter betont. Nach dem Backen können Sie die Oberfläche mit geschmolzener Knoblauchbutter bestreichen und mit frischer Petersilie bestreuen – ein wahrer Gaumenschmaus! Auch Sesamsamen oder Schwarzkümmel, leicht in die Oberfläche gedrückt, bevor das Brot in die Pfanne kommt, verleihen nicht nur einen ansprechenden Look, sondern auch eine zusätzliche Geschmacksebene und Textur. Denken Sie auch an eine Teilmenge Vollkornmehl im Teig für eine nussigere Note und mehr Ballaststoffe, oder experimentieren Sie mit verschiedenen Mehlsorten, um die Textur zu variieren und Ihr ganz persönliches Lieblingsbazlama zu kreieren. Die Möglichkeiten sind schier endlos, und jedes Experiment ist eine kleine Entdeckungsreise, die Ihr Küchenrepertoire bereichert.

Ihre kulinarische Reise beginnt jetzt!

Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses einfache, aber unglaublich befriedigende Rezept ausprobieren. Es ist eine Einladung, sich eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen und mit den eigenen Händen etwas Wunderbares zu schaffen. Die Freude am selbstgemachten Brot ist unbezahlbar und ich bin überzeugt, dass dieses Bazlama-Rezept Ihnen viele glückliche Momente in der Küche bescheren wird.

Lassen Sie sich von der Einfachheit verführen und erleben Sie, wie schnell Sie ein beeindruckendes Ergebnis erzielen können. Und das Beste daran: Sie brauchen dafür keine spezielle Ausrüstung oder ausgefallene Zutaten. Einfaches Mehl, Wasser, Hefe, Salz und etwas Öl – mehr braucht es nicht für dieses Meisterwerk!

Wenn Sie Ihr selbstgemachtes Bazlama gebacken haben, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören. Welche Variationen haben Sie ausprobiert? Welche Beilagen waren Ihre Favoriten? Teilen Sie Ihre Erfolge und vielleicht sogar ein paar Fotos mit uns! Ihre Geschichten inspirieren nicht nur mich, sondern auch andere Leser, sich an dieses wunderbare Rezept zu wagen. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder teilen Sie Ihre Kreationen – ich bin gespannt darauf, was Sie zaubern!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Nachbacken und Genießen! Möge Ihr Zuhause vom warmen Duft frisch gebackenen Brotes erfüllt sein. Es ist ein kleines Stück Glück, das wir uns alle verdient haben.


Bazlama: Türkisches Brot ohne Ofen

Bazlama: Türkisches Brot ohne Ofen

Ein traditionelles, weiches und luftiges türkisches Fladenbrot, das ganz ohne Ofen, direkt in der Pfanne zubereitet wird. Perfekt als Beilage, zum Frühstück oder als Grundlage für Sandwiches.

Vorbereitungszeit
45 Minutes

Kochzeit
30 Minutes

Gesamtzeit
50 Minutes

Portionen
8-10 Fladenbrote

Zutaten

  • 500 g Weizenmehl Typ 550
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 7 g Trockenhefe (oder 20 g frische Hefe)
  • 1 Teelöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2 Esslöffel Olivenöl (optional)
  • Etwas zusätzliches Mehl (zum Bearbeiten)
  • Optional: Schwarzkümmel oder Sesam

Anweisungen

  1. Step 1
    300 ml lauwarmes Wasser, 1 TL Zucker und 7 g Trockenhefe mischen. 5-10 Minuten stehen lassen, bis die Mischung schaumig ist.
  2. Step 2
    In einer separaten Schüssel 500 g Mehl und 1 TL Salz vermischen. Die aktive Hefemischung und 2 EL Olivenöl (optional) hinzufügen und zu einem klebrigen Teig verrühren.
  3. Step 3
    Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche 10-15 Minuten von Hand oder 8-10 Minuten mit einer Küchenmaschine kneten, bis er glatt und elastisch ist.
  4. Step 4
    Den Teig in einer leicht geölten Schüssel abgedeckt an einem warmen Ort 1 bis 1,5 Stunden gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.
  5. Step 5
    Den aufgegangenen Teig sanft entgasen, in 8-10 gleich große Stücke (ca. 70-80 g) teilen und zu Kugeln formen.
  6. Step 6
    Die Teigkugeln abdecken und 15-20 Minuten ruhen lassen. Anschließend jede Kugel auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem runden Fladen (0,5-0,7 cm dick) ausrollen.
  7. Step 7
    Eine schwere Pfanne auf mittelhoher Stufe erhitzen, bis sie sehr heiß ist. Optional leicht mit Öl einfetten.
  8. Step 8
    Einen Fladen in die heiße Pfanne legen. Nach 30-60 Sekunden wenden, sobald sich Bläschen bilden und die Unterseite leicht goldbraun ist. Weitere 1-2 Minuten backen, bis es sich aufbläht. Ein- bis zweimal wenden, bis beide Seiten goldbraune Flecken haben und das Bazlama durchgebacken ist (Gesamtzeit: 2-4 Minuten pro Fladen). Die Hitze bei Bedarf anpassen.
  9. Step 9
    Die fertigen Bazlama-Brote sofort auf einem Teller stapeln und mit einem sauberen Küchentuch abdecken, um sie warm und weich zu halten. Optional mit geschmolzener Butter oder Knoblauchöl bestreichen.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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