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Home » Cremiges Kürbis-Kokos-Curry: Einfach unwiderstehlich!

Cremiges Kürbis-Kokos-Curry: Einfach unwiderstehlich!

October 30, 2025 by lina

Kurbis Curry Mit Kokosmilch Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept – diese Worte versprechen nicht nur ein Gericht, sondern ein kulinarisches Erlebnis, das Ihre Sinne auf eine unvergessliche Reise entführt. Stellen Sie sich vor: die sanfte Süße von Kürbis, umhüllt von einer reichhaltigen, cremigen Kokosmilchsoße, verfeinert mit einer Symphonie aromatischer Gewürze, die Wärme und Trost spenden. Ich bin absolut begeistert von diesem Gericht und kann es kaum erwarten, es Ihnen vorzustellen, denn es ist wirklich etwas Besonderes.

Dieses Gericht hat seine Wurzeln in den vielfältigen Küchen Südostasiens, wo Kürbiscurry oft als nahrhafte und befriedigende Hauptmahlzeit dient. Es ist ein lebendiger Beweis dafür, wie einfache, frische Zutaten zu etwas wirklich Außergewöhnlichem kombiniert werden können. Die harmonische Kombination aus der erdigen Süße des Kürbisses und der exotischen Cremigkeit der Kokosmilch macht es zu einem beliebten Gericht in vielen Haushalten weltweit und hat sich seinen Platz als zeitloser Klassiker verdient.

Warum dieses Kürbis Curry so geliebt wird

Die Menschen lieben dieses Gericht aus so vielen überzeugenden Gründen! Es ist nicht nur unglaublich lecker und bietet eine perfekte Balance aus süßen, würzigen und umami-Noten, sondern es ist auch überraschend einfach und unkompliziert zuzubereiten. Die weiche Textur des Kürbisses, der in der samtigen Kokosmilch schmilzt, ist einfach unwiderstehlich und sorgt für ein wohliges Gefühl bei jedem Bissen. Außerdem ist es eine fantastische Option für Vegetarier und Veganer und bietet eine Fülle von Vitaminen und Ballaststoffen, die zur Gesundheit beitragen. Ich verspreche Ihnen, dieses Kurbis Curry Mit Kokosmilch Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept wird zu einem festen Bestandteil Ihrer Küche werden, sobald Sie es einmal probiert haben.

Cremiges Kürbis-Kokos-Curry: Einfach unwiderstehlich! this Recipe

Zutaten:

  • Für das Curry:
    • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 800g – 1 kg), ungeschält, entkernt und in ca. 2-3 cm große Würfel geschnitten. Ich liebe es, dass man den Hokkaido nicht schälen muss, das spart so viel Zeit!
    • 2 Dosen (je 400 ml) cremige Kokosmilch, ungesüßt (mit hohem Kokosnussextraktanteil, für maximale Cremigkeit). Achten Sie auf eine gute Qualität, das macht einen riesigen Unterschied.
    • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt.
    • 3-4 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst.
    • Ein ca. 4 cm großes Stück Ingwer, frisch gerieben oder sehr fein gehackt.
    • 1-2 rote Chilischoten (je nach gewünschtem Schärfegrad), entkernt und fein gehackt. Wenn Sie es milder mögen, verwenden Sie weniger oder lassen Sie die Kerne drin für mehr Feuer!
    • 2 Esslöffel Kokosöl oder ein anderes hitzebeständiges Pflanzenöl.
    • 500 ml Gemüsebrühe (oder Wasser).
    • 1 rote Paprika, entkernt und in mundgerechte Stücke geschnitten.
    • 100g frischer Spinat oder Babyspinat, gewaschen und gut abgetropft.
    • Saft einer halben Limette.
    • 1 Teelöffel Ahornsirup oder Agavendicksaft (optional, zum Ausbalancieren der Aromen).
    • Frischer Koriander, grob gehackt, zum Garnieren.
  • Für die Gewürzmischung:
    • 2 Esslöffel mildes Currypulver (oder Ihr bevorzugtes Currypulver).
    • 1 Teelöffel Kurkuma, gemahlen.
    • 1 Teelöffel Kreuzkümmel (Cumin), gemahlen.
    • Ein halber Teelöffel Koriander, gemahlen.
    • Eine Prise Cayennepfeffer (optional, für zusätzliche Schärfe).
    • Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack.
  • Für die Beilage (Empfehlung):
    • Basmatireis oder Jasminreis.
    • Naan-Brot oder Roti.

Vorbereitung: Der Kürbis und das Gemüse

  1. Den Kürbis vorbereiten: Nehmen Sie Ihren Hokkaido-Kürbis und waschen Sie ihn gründlich unter fließendem Wasser ab. Da die Schale des Hokkaido-Kürbisses essbar ist, müssen Sie ihn nicht schälen. Das ist wirklich ein großer Vorteil und spart viel Zeit! Halbieren Sie den Kürbis vorsichtig mit einem großen, scharfen Messer und entfernen Sie dann mit einem Löffel die Kerne und faserigen Stränge aus dem Inneren. Schneiden Sie den Kürbis anschließend in etwa 2 bis 3 cm große Würfel. Achten Sie darauf, dass die Würfel ungefähr gleich groß sind, damit sie später im Curry gleichmäßig garen.
  2. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer vorbereiten: Schälen Sie die große Zwiebel und hacken Sie sie so fein wie möglich. Je feiner sie gehackt ist, desto besser löst sie sich später im Curry auf und sorgt für eine samtige Textur. Schälen Sie die Knoblauchzehen und den Ingwer. Den Knoblauch können Sie entweder fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken. Den Ingwer reiben Sie am besten fein, da er so sein Aroma am besten entfaltet und sich gut im Curry verteilt.
  3. Chilischoten vorbereiten: Die roten Chilischoten halbieren Sie der Länge nach. Wenn Sie eine mildere Schärfe bevorzugen, entfernen Sie die Kerne und die weißen Trennwände vollständig. Für mehr Schärfe können Sie einen Teil der Kerne belassen. Hacken Sie die Chilischoten anschließend sehr fein. Seien Sie vorsichtig und waschen Sie Ihre Hände gründlich nach dem Umgang mit Chilis, um Augenreizungen zu vermeiden.
  4. Rote Paprika vorbereiten: Waschen Sie die rote Paprika, entfernen Sie den Stielansatz, die Kerne und die weißen Innenwände. Schneiden Sie die Paprika dann in mundgerechte Stücke, etwa 2 cm groß. Diese werden erst später hinzugefügt, damit sie noch etwas Biss behalten.
  5. Spinat vorbereiten: Spülen Sie den frischen Spinat gründlich unter kaltem Wasser ab, um Schmutz oder Sand zu entfernen. Schleudern Sie ihn trocken oder tupfen Sie ihn mit einem Küchentuch ab. Wenn Sie Babyspinat verwenden, müssen Sie ihn nicht weiter zerkleinern. Für größeren Spinat können Sie die Blätter grob hacken.

Das Anbraten der Aromen und Gewürze – Der Schlüssel zum perfekten Curry

  1. Öl erhitzen: Stellen Sie einen großen Topf oder eine tiefe Pfanne mit dickem Boden auf mittlere Hitze. Geben Sie 2 Esslöffel Kokosöl oder Ihr bevorzugtes Pflanzenöl hinein und lassen Sie es heiß werden. Das Kokosöl verleiht dem Curry eine wunderbar subtile exotische Note, die hervorragend zur Kokosmilch passt.
  2. Aromen anbraten: Sobald das Öl glänzt, geben Sie die gehackten Zwiebeln in den Topf. Braten Sie sie unter regelmäßigem Rühren für etwa 5-7 Minuten an, bis sie weich und glasig sind. Sie sollen nicht braun werden, sondern nur durchsichtig und leicht süßlich.
  3. Knoblauch, Ingwer und Chili hinzufügen: Fügen Sie nun den gehackten Knoblauch, den geriebenen Ingwer und die gehackten Chilischoten hinzu. Braten Sie alles für weitere 1-2 Minuten an. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, da er sonst bitter schmeckt. In dieser Phase verbreiten sich die ersten herrlichen Düfte in Ihrer Küche – ein echtes Versprechen auf den Genuss, der noch kommt!
  4. Gewürze toasten: Jetzt kommt der entscheidende Schritt, der Ihrem Curry eine unglaubliche Tiefe verleiht. Geben Sie das Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander und optional eine Prise Cayennepfeffer in den Topf. Rühren Sie die Gewürze gut unter die Zwiebel-Knoblauch-Ingwer-Mischung und lassen Sie sie für etwa 30 Sekunden bis 1 Minute anrösten. Das Anrösten der Gewürze im heißen Öl setzt ihre ätherischen Öle frei und intensiviert ihren Geschmack enorm. Achten Sie darauf, dass sie nicht verbrennen – das wäre schade um das Aroma! Wenn es zu trocken wird, können Sie einen kleinen Schuss Kokosmilch oder Brühe hinzufügen.

Die Basis des Currys: Kürbis und Kokosmilch

  1. Kürbis hinzufügen: Geben Sie die vorbereiteten Kürbiswürfel in den Topf. Rühren Sie alles gut um, sodass die Kürbisstücke vollständig mit den Gewürzen und Aromen überzogen sind. Lassen Sie den Kürbis für etwa 2-3 Minuten unter gelegentlichem Rühren mitbraten.
  2. Kokosmilch und Brühe angießen: Gießen Sie nun die beiden Dosen cremiger Kokosmilch und die Gemüsebrühe in den Topf. Rühren Sie alles gut um, bis sich die Gewürze vollständig vermischt haben. Bringen Sie die Flüssigkeit zum Köcheln.
  3. Würzen und köcheln lassen: Sobald das Curry leicht köchelt, reduzieren Sie die Hitze auf eine niedrige Stufe. Würzen Sie es mit Meersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Fügen Sie optional einen Teelöffel Ahornsirup oder Agavendicksaft hinzu; diese Süße ist kein Muss, kann aber die Aromen wunderbar ausbalancieren und eine gewisse Tiefe hinzufügen, besonders wenn der Kürbis nicht sehr süß ist. Legen Sie einen Deckel auf den Topf und lassen Sie das Curry für etwa 20-25 Minuten sanft köcheln. Der Kürbis sollte weich genug sein, dass er sich leicht mit einer Gabel zerdrücken lässt. Gelegentliches Umrühren verhindert, dass etwas am Boden ansetzt.
  4. Konsistenzprüfung und Anpassung

    Nach etwa 20 Minuten sollten Sie die Konsistenz des Kürbisses prüfen. Er sollte gar, aber nicht matschig sein. Wenn Sie eine cremige Konsistenz lieben, können Sie einige Kürbisstücke mit einem Kartoffelstampfer leicht zerdrücken oder den Topf für ein paar Minuten offen köcheln lassen, damit die Soße etwas eindickt. Mögen Sie es flüssiger, geben Sie noch etwas Gemüsebrühe hinzu.

    Die Kochzeit kann je nach Größe der Kürbiswürfel variieren. Vertrauen Sie auf Ihr Gefühl und probieren Sie zwischendurch immer wieder, um sicherzustellen, dass alles perfekt wird. Die Aromen sollen sich in dieser Zeit vollständig entfalten und miteinander verschmelzen.

Finale Schritte und Verfeinerung – Das letzte Schliff

  1. Rote Paprika hinzufügen: Geben Sie die gewürfelte rote Paprika in das Curry. Lassen Sie sie für weitere 5-7 Minuten mitköcheln, bis sie gar, aber noch leicht bissfest ist. Ich persönlich mag es sehr, wenn die Paprika noch etwas Textur hat und nicht völlig verkocht ist.
  2. Spinat unterheben: Fügen Sie den gewaschenen Spinat in den Topf. Rühren Sie ihn unter, bis er zusammenfällt und seine leuchtend grüne Farbe angenommen hat. Das dauert meist nur 1-2 Minuten. Der Spinat gibt dem Curry eine frische Note und zusätzliche Vitamine.
  3. Limettensaft hinzufügen: Nehmen Sie das Curry vom Herd. Pressen Sie den Saft einer halben Limette direkt ins Curry und rühren Sie ihn unter. Der Limettensaft ist ein Game-Changer! Er verleiht dem Curry eine wunderbare Frische und Lebendigkeit und rundet die Aromen perfekt ab.
  4. Abschmecken: Probieren Sie das Curry und schmecken Sie es gegebenenfalls noch einmal mit Salz, Pfeffer und eventuell mehr Ahornsirup oder Limettensaft ab. Die Balance zwischen süß, sauer, salzig und scharf ist das Geheimnis eines hervorragenden Currys. Seien Sie mutig und passen Sie es genau Ihrem Geschmack an!
  5. Garnieren: Vor dem Servieren streuen Sie großzügig frischen, grob gehackten Koriander über das Curry. Der Koriander bringt nicht nur Farbe, sondern auch ein unglaubliches frisches Aroma, das wunderbar mit den exotischen Gewürzen harmoniert. Wenn Sie Koriander nicht mögen, können Sie ihn weglassen oder durch glatte Petersilie ersetzen, aber ich empfehle wirklich, es mit Koriander zu probieren!

Serviervorschläge und Genusstipps

Dieses unglaublich aromatische Kürbis-Curry mit Kokosmilch ist eine wahre Gaumenfreude und eignet sich perfekt als wärmendes Hauptgericht. Ich liebe es, es an kühlen Abenden zuzubereiten, denn der Duft, der sich in der Küche ausbreitet, ist einfach himmlisch und verspricht schon puren Genuss.

  • Klassische Beilagen:
    • Reis: Am besten schmeckt das Curry zu lockerem Basmatireis oder Jasminreis. Der Reis nimmt die cremige Soße wunderbar auf und ergänzt die Aromen perfekt. Achten Sie darauf, den Reis nach Packungsanleitung zuzubereiten, damit er schön fluffig wird.
    • Naan-Brot oder Roti: Frisch gebackenes Naan-Brot oder selbstgemachtes Roti ist fantastisch, um die letzte Spur der köstlichen Soße vom Teller zu wischen. Die weiche Textur des Brotes und der leicht nussige Geschmack passen hervorragend zum würzigen Curry.
  • Weitere Ideen für Garnituren:
    • Frischer Koriander: Wie bereits erwähnt, ist frischer Koriander ein Muss für mich. Er sorgt für eine Explosion an Frische und ein wunderschönes Farbspiel.
    • Limettenspalten: Servieren Sie zusätzliche Limettenspalten, damit jeder Gast nach Belieben mehr Säure und Frische hinzufügen kann.
    • Geröstete Cashewkerne oder Erdnüsse: Für zusätzlichen Biss und eine nussige Note können Sie ein paar geröstete Cashewkerne oder gehackte Erdnüsse über das Curry streuen. Das gibt dem Gericht eine weitere Texturkomponente.
    • Joghurt-Dip: Ein Klecks Naturjoghurt oder veganer Kokosjoghurt kann eine schöne kühle Komponente hinzufügen, die die Schärfe des Currys mildert.
    • Frische Chili-Ringe: Für diejenigen, die es noch schärfer mögen, ein paar frische Chili-Ringe als Garnitur anbieten.

Aufbewahrung und Reste

Dieses Kürbis-Curry schmeckt am nächsten Tag oft noch besser, da die Aromen Zeit hatten, sich noch intensiver zu verbinden. Sie können es problemlos im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter für 3-4 Tage aufbewahren. Zum Aufwärmen einfach bei mittlerer Hitze in einem Topf erwärmen, eventuell einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe hinzufügen, falls es zu dickflüssig geworden ist.

Es lässt sich auch hervorragend einfrieren. Füllen Sie es dazu in gefrierfeste Behälter und frieren Sie es für bis zu 3 Monate ein. Zum Auftauen über Nacht im Kühlschrank lassen und dann wie oben beschrieben erwärmen.

Ein kleiner Tipp von mir:

Dieses Kürbis-Curry ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch sehr vielseitig. Fühlen Sie sich frei, andere Gemüsesorten hinzuzufügen, die Sie gerade zur Hand haben, wie zum Beispiel Zucchini, grüne Bohnen oder Brokkoli. Auch Kichererbsen passen wunderbar dazu und machen das Gericht noch sättigender. Experimentieren Sie mit den Gewürzen! Wenn Sie einen besonderen Geschmack mögen, können Sie noch einen Schuss Fischsauce (für eine nicht-vegane Variante) oder etwas geröstetes Sesamöl hinzufügen, um dem Curry eine weitere Dimension zu verleihen. Dieses Rezept ist eine wunderbare Basis für Ihr persönliches “Kurbis Curry Mit Kokosmilch Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept”!

Cremiges Kürbis-Kokos-Curry: Einfach unwiderstehlich!

Fazit:

Nachdem wir nun die Geheimnisse dieses wunderbaren Rezepts gelüftet haben, möchte ich Sie noch einmal von seiner Einzigartigkeit überzeugen. Ich bin wirklich der Meinung, dass dieses Gericht weit mehr ist als nur eine Mahlzeit – es ist ein Erlebnis, das Ihre Sinne verzaubert und Ihre Küche mit unwiderstehlichen Aromen füllt. Die Kombination aus süßlichem Kürbis, cremiger Kokosmilch und einer perfekt ausbalancierten Gewürzmischung macht es zu einem wahren Meisterwerk, das sowohl Anfänger als auch erfahrene Köche begeistern wird. Es ist diese unvergleichliche Harmonie der Zutaten, die es zu einem absoluten Favoriten in meiner Küche gemacht hat und ich bin mir sicher, dass es auch in Ihrer nicht lange auf sich warten lassen wird.

Was dieses Gericht so besonders macht, ist seine Fähigkeit, gleichzeitig wärmend und belebend zu sein. An einem kühlen Abend spendet es wohltuende Wärme, während es an jedem anderen Tag eine exotische Note in Ihren Speiseplan bringt. Die Zubereitung ist, wie Sie gesehen haben, überraschend unkompliziert, und doch liefert es ein Ergebnis, das man normalerweise nur in gehobenen Restaurants erwarten würde. Es ist ein Beweis dafür, dass die besten Gerichte oft die sind, die mit Liebe und einfachen, aber hochwertigen Zutaten zubereitet werden. Vertrauen Sie mir, wenn ich sage, dass der Duft, der sich beim Köcheln in Ihrer Wohnung ausbreitet, bereits die Vorfreude auf den ersten Bissen unermesslich steigern wird. Die goldene Farbe des Currys, die von frischen Kräutern unterbrochen wird, ist zudem eine wahre Augenweide auf dem Teller.

Serviervorschläge und Variationen für Ihr Kurbis Curry Mit Kokosmilch Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Um Ihr kulinarisches Erlebnis abzurunden und das Beste aus diesem Gericht herauszuholen, habe ich hier ein paar meiner liebsten Serviervorschläge und Variationsmöglichkeiten für Sie zusammengestellt:

  • Klassisch mit Reis: Am häufigsten genieße ich dieses Kürbis Curry mit duftendem Basmatireis oder Jasminreis. Der Reis nimmt die köstliche Soße wunderbar auf und bildet eine perfekte Ergänzung zu den cremigen und würzigen Noten des Currys. Auch Naturreis oder Quinoa sind hervorragende Alternativen für eine nahrhafte Beilage.
  • Mit Brot: Für alle Brotliebhaber empfehle ich warmes Naan-Brot, Roti oder Fladenbrot. Es eignet sich hervorragend, um die letzte Spur der himmlischen Soße aufzutunken. Der Kontrast zwischen dem weichen Brot und dem reichhaltigen Curry ist einfach unwiderstehlich.
  • Frische Garnituren: Ein Spritzer frischer Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal hervor und verleiht dem Gericht eine angenehme Frische. Gehackter frischer Koriander ist für mich ein Muss, da er nicht nur optisch ansprechend ist, sondern auch eine würzig-frische Note beisteuert. Wenn Sie es etwas schärfer mögen, können ein paar Chiliflocken oder frisch geschnittene rote Chilis das gewisse Etwas hinzufügen. Geröstete Erdnüsse oder Cashewkerne sorgen zudem für eine schöne Textur und einen nussigen Geschmack.
  • Protein-Boost: Wenn Sie das Curry proteinreicher gestalten möchten, sind die Möglichkeiten vielfältig. Tofu oder Tempeh passen hervorragend für eine vegane Variante, während gekochte Kichererbsen dem Gericht eine angenehme Sättigung verleihen. Für Nicht-Vegetarier sind zarte Hähnchenbruststreifen oder Garnelen eine fantastische Ergänzung. Braten Sie diese einfach separat an und geben Sie sie in den letzten Minuten der Kochzeit zum Curry hinzu.
  • Gemüsevariationen: Scheuen Sie sich nicht, mit anderem Gemüse zu experimentieren. Spinat, Brokkoli, grüne Bohnen oder Süßkartoffeln sind nur einige der Zutaten, die wunderbar in dieses Curry passen würden. Fügen Sie sie einfach entsprechend ihrer Garzeit hinzu.
  • Schärfegrad anpassen: Die Schärfe können Sie ganz einfach nach Ihrem persönlichen Geschmack anpassen. Weniger Chilipulver oder frische Chili für eine mildere Variante, oder eine zusätzliche Prise für alle, die es feuriger mögen.
Ihre kulinarische Reise beginnt jetzt!

Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses Gericht selbst zubereiten und sich von seiner Magie überzeugen lassen. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass dieses Kurbis Curry Mit Kokosmilch Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept Ihr neuer Lieblingsbegleiter für gemütliche Abende oder besondere Anlässe werden kann. Es ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein Gericht, das die Seele wärmt und glücklich macht. Nehmen Sie sich die Zeit, die Aromen zu genießen, und lassen Sie sich von der Einfachheit und doch der Tiefe dieses Currys überraschen.

Nachdem Sie es ausprobiert haben, würde ich mich unglaublich freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Was hat Ihnen am besten geschmeckt? Haben Sie Variationen ausprobiert, die Sie mit anderen teilen möchten? Ihr Feedback ist für mich und die gesamte Community unendlich wertvoll. Teilen Sie Ihre Fotos, Ihre Gedanken und Ihre ganz persönlichen kulinarischen Entdeckungen. Ich bin gespannt auf Ihre Kreationen und die Geschichten, die Sie dazu erzählen können. Lassen Sie uns gemeinsam diese unglaubliche Geschmackswelt erkunden!


Kurbis Curry Mit Kokosmilch Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Kurbis Curry Mit Kokosmilch Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Ein cremiges Kürbis-Kokos-Curry mit den Wurzeln in Südostasien. Dieses Gericht bietet eine perfekte Balance aus süßen, würzigen und Umami-Noten und ist einfach zuzubereiten. Es ist eine nahrhafte, vegetarische und vegane Hauptmahlzeit voller Vitamine und Ballaststoffe.

Vorbereitungszeit
30 Minutes

Kochzeit
45 Minutes

Gesamtzeit
15 Minutes

Portionen
4-6 Portionen

Zutaten

  • 1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (800g-1kg)
  • 2 Dosen (je 400 ml) cremige Kokosmilch
  • 1 große Zwiebel
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 4 cm frischer Ingwer
  • 1-2 rote Chilischoten
  • 2 EL Kokosöl
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 rote Paprika
  • 100g frischer Spinat
  • Saft 1/2 Limette
  • 1 TL Ahornsirup (optional)
  • Frischer Koriander
  • 2 EL mildes Currypulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL gemahlener Koriander
  • 1 Prise Cayennepfeffer (optional)
  • Meersalz
  • Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Anweisungen

  1. Step 1
    Kürbis waschen, entkernen und in ca. 2-3 cm große Würfel schneiden (Hokkaido muss nicht geschält werden). Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chilischoten fein hacken. Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. Spinat waschen und trockenschleudern.
  2. Step 2
    Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebeln 5-7 Minuten glasig braten. Knoblauch, Ingwer und Chili hinzufügen und 1-2 Minuten weiterbraten. Dann Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel, gemahlenen Koriander und optional Cayennepfeffer einrühren und 30-60 Sekunden anrösten.
  3. Step 3
    Die Kürbiswürfel in den Topf geben und 2-3 Minuten mitbraten. Kokosmilch und Gemüsebrühe angießen. Mit Salz, Pfeffer und optional Ahornsirup würzen. Alles zum Köcheln bringen, Hitze reduzieren, Deckel auflegen und 20-25 Minuten sanft köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist. Gelegentlich umrühren und Konsistenz prüfen.
  4. Step 4
    Die rote Paprika hinzufügen und weitere 5-7 Minuten mitköcheln, bis sie gar, aber noch leicht bissfest ist. Den gewaschenen Spinat unterheben und 1-2 Minuten zusammenfallen lassen. Topf vom Herd nehmen. Saft einer halben Limette einrühren und das Curry abschmecken. Bei Bedarf nachwürzen.
  5. Step 5
    Das Cremige Kürbis-Kokos-Curry großzügig mit frischem, gehacktem Koriander garnieren und sofort servieren. Passt hervorragend zu Basmatireis, Jasminreis, Naan-Brot oder Roti.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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