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Home » Bayrische Laugenspiesse: Herzhaft, saftig & einfach lecker!

Bayrische Laugenspiesse: Herzhaft, saftig & einfach lecker!

November 6, 2025 by lina

Bayrische Laugenspiesse – allein der Name weckt doch schon die Vorfreude auf etwas Herzhaftes und Traditionelles mit einem modernen Twist, oder?

Stellen Sie sich vor: goldbraune, knusprige Gebäckstücke, perfekt aufgespießt und bereit, Ihre Gäste zu begeistern oder einfach Ihren eigenen Gaumen zu verwöhnen. Ich verspreche Ihnen, dieses Rezept wird eine Offenbarung sein!

Das Laugengebäck hat eine lange und stolze Geschichte in Süddeutschland, besonders in Bayern. Von der klassischen Brezel bis hin zu Laugenbrötchen – die einzigartige Textur und der unverwechselbare Geschmack, der durch den Laugenprozess entsteht, sind tief in unserer Esskultur verwurzelt. Mit diesen Spießen interpretiere ich diese geliebte Tradition neu und mache sie noch vielseitiger und ansprechender für gesellige Runden.

Was diese Kreation so unwiderstehlich macht, ist die perfekte Kombination aus der leicht salzigen, knusprigen Kruste und dem fluffig-weichen Inneren. Sie sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch äußerst praktisch: perfekt als Fingerfood für jede Feier, als Beilage zum Grillen oder einfach als herzhafter Snack für zwischendurch. Die Möglichkeit, sie nach Belieben zu füllen oder zu dippen, macht die Bayrischen Laugenspiesse zu einem absoluten Publikumsliebling, der sowohl traditionelle Geschmäcker ehrt als auch Raum für kreative Variationen lässt.

Bayrische Laugenspiesse: Herzhaft, saftig & einfach lecker! this Recipe

Servus miteinander! Heute entführen wir euch in die köstliche Welt der bayerischen Hausmannskost mit einem Rezept, das nicht nur unglaublich lecker, sondern auch ein echter Hingucker auf jeder Brotzeitplatte ist: Unsere hausgemachten Bayrischen Laugenspiesse mit einer cremig-würzigen Obazda-Füllung. Vergesst alles, was ihr bisher über einfache Spieße wusstet, denn diese Kreation vereint die knusprig-aromatische Laugenkruste mit dem herzhaften Geschmack eines der bekanntesten bayerischen Käsespezialitäten. Es mag auf den ersten Blick etwas aufwendig erscheinen, aber ich verspreche euch, jeder einzelne Schritt lohnt sich für das Ergebnis. Wir nehmen uns die Zeit, um den Teig perfekt vorzubereiten, ihn kunstvoll zu formen, ihm das charakteristische Laugenbad zu gönnen und ihn dann goldbraun zu backen. Anschließend füllen wir die Spieße mit einer selbstgemachten Obazda, die auf der Zunge zergeht. Lasst uns gemeinsam dieses kulinarische Abenteuer beginnen!

Zutaten:

Für den Laugengebäck-Teig:

  • 500 g Weizenmehl Type 550 (alternativ Type 405 für ein feineres Gebäck)
  • 10 g frische Hefe (oder 3,5 g Trockenhefe)
  • 8 g Salz
  • 10 g Butter (weich, zimmerwarm)
  • 5 g Backmalz (optional, für eine noch schönere Bräunung und Krume; alternativ 1 TL Honig oder Zucker)
  • 280 ml lauwarmes Wasser

Für das Laugenbad (Vorsicht im Umgang!):

  • 1 Liter Wasser
  • 40 g Brezellauge (Natriumhydroxid, NaOH, Lebensmittelqualität, als Granulat oder Perlen erhältlich)
  • Wichtiger Hinweis: Alternativ für den Hausgebrauch und weniger Risiko: 50 g Natron (Speisesoda) auf 1 Liter Wasser. Die Farbe und der Glanz werden nicht ganz so intensiv, aber die typische Geschmacksnote ist vorhanden. Ich erkläre beide Methoden.

Für die Obazda-Füllung:

  • 250 g reifer Camembert (oder ein anderer Weichkäse, z.B. Romadur, Limburger – wichtig ist, dass er gut reif ist)
  • 50 g Butter (zimmerwarm)
  • 1 kleine Zwiebel (oder eine halbe größere, sehr fein gewürfelt oder gerieben)
  • 1 TL edelsüßer Paprika (oder nach Geschmack)
  • ½ TL scharfer Paprika (oder Cayennepfeffer, je nach gewünschter Schärfe)
  • Eine Prise Kümmel (ganz oder gemahlen, ich bevorzuge gemahlen, aber frisch gemahlen)
  • 2 EL Weißbier (alternativ Milch oder Sahne, für die Cremigkeit und den Geschmack)
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack

Zum Servieren und Garnieren:

  • Holzspieße (ca. 15-20 cm lang, Menge je nach Größe der Spieße und Teigportionen)
  • Grobes Meersalz oder Brezelsalz
  • Frische Radieschen (in Scheiben geschnitten)
  • Frischer Schnittlauch (gehackt)
  • Eventuell ein paar Gewürzgurken oder eingelegter Kürbis

Benötigte Utensilien:

  • Große Rührschüssel
  • Küchenmaschine mit Knethaken (oder starke Hände zum Kneten)
  • Teigschaber
  • Nudelholz (optional, falls der Teig ausgerollt werden muss)
  • Großer Topf für das Laugenbad
  • Edelstahllöffel oder Schaumkelle (KEIN Aluminium für das Laugenbad!)
  • Handschuhe (hitze- und laugenbeständig, bei Verwendung von echter Lauge)
  • Schutzbrille (bei Verwendung von echter Lauge)
  • Backblech mit Backpapier
  • Scharfes Messer oder Rasierklinge für die Einschnitte
  • Pürierstab oder Gabel zum Verarbeiten der Obazda
  • Spritzbeutel mit Sterntülle (optional, für eine schöne Optik der Obazda-Füllung)

1. Der perfekte Laugengebäck-Teig – Das Herzstück unserer Spieße

Die Basis für unsere Bayrischen Laugenspiesse ist ein perfekter Laugengebäck-Teig. Nehmt euch hierfür genügend Zeit, denn ein gut gekneteter und ausreichend gegangener Teig ist der Schlüssel zum Erfolg. Ich liebe es, wenn der Teig schon in der Schüssel duftet und sich wunderbar geschmeidig anfühlt.

  1. Die Vorbereitung der Hefe: In einer großen Rührschüssel zerbröselt ihr die frische Hefe (oder gebt die Trockenhefe direkt hinzu). Gießt das lauwarme Wasser (es sollte handwarm sein, nicht heiß, sonst stirbt die Hefe ab!) darüber und lasst die Hefe darin für etwa 5 Minuten „aufleben“. Wenn ihr Backmalz verwendet, könnt ihr es jetzt mit der Hefe und dem Wasser vermischen. Backmalz sorgt nicht nur für eine intensivere Farbe und einen glänzenderen Glanz, sondern unterstützt auch die Hefeaktivität und macht die Krume schön zart. Glaubt mir, es macht einen Unterschied!

  2. Die Hauptzutaten vereinen: Gebt das Mehl, das Salz und die zimmerwarme Butter zur Hefe-Wasser-Mischung in die Schüssel. Wenn ihr eine Küchenmaschine habt, ist das jetzt der perfekte Zeitpunkt, um sie einzusetzen. Mit dem Knethaken lasst ihr den Teig auf niedriger Stufe für etwa 2-3 Minuten ankneten, bis sich alle Zutaten grob verbunden haben.

  3. Das intensive Kneten: Erhöht die Geschwindigkeit der Küchenmaschine auf mittlere Stufe und knetet den Teig nun für weitere 8-10 Minuten. Wenn ihr per Hand knetet, nehmt euch hierfür 12-15 Minuten Zeit. Der Teig sollte am Ende elastisch, glatt und geschmeidig sein. Er sollte sich gut vom Schüsselrand lösen und eine leichte Spannung aufweisen. Dies ist ein entscheidender Schritt: Ein gut gekneteter Teig entwickelt das nötige Glutennetzwerk, das für die Textur und das Volumen des fertigen Laugengebäcks unerlässlich ist. Ich liebe es, wie sich der Teig unter meinen Händen verändert – von einer klebrigen Masse zu einem weichen, formbaren Ball.

  4. Die erste Ruhephase (Stockgare): Formt den Teig zu einer Kugel und legt ihn zurück in die leicht geölte Rührschüssel. Deckt die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie ab und lasst den Teig an einem warmen Ort (ideal sind 24-28°C) für etwa 60-90 Minuten gehen, bis sich sein Volumen mindestens verdoppelt hat. In einer kühleren Umgebung kann dies auch länger dauern. Habt Geduld, der Teig arbeitet für uns!

  5. Der Fenstertest: Ein kleiner Tipp von mir: Wenn ihr unsicher seid, ob der Teig ausreichend geknetet ist, macht den Fenstertest. Zieht vorsichtig ein kleines Stück Teig auseinander. Wenn ihr es so dünn ziehen könnt, dass es fast durchsichtig wird und das Licht hindurchscheint, ohne dass der Teig reißt, ist er perfekt geknetet. Das zeigt euch die Stärke des Glutennetzwerks.

2. Formen der Bayrischen Laugenspiesse und das wichtige Laugenbad

Nachdem der Teig wunderbar gegangen ist, geht es ans Formen und den wohl aufregendsten Schritt: das Laugenbad. Hier entsteht die einzigartige Farbe und der unverwechselbare Geschmack unserer Bayrischen Laugenspiesse.

  1. Den Teig vorbereiten: Holt den Teig aus der Schüssel und knetet ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kurz durch, um die Luft herauszudrücken (Wirken). Teilt den Teig in gleichmäßige Portionen. Für Spieße würde ich etwa 8-10 Portionen á ca. 70-80 Gramm vorschlagen, je nachdem, wie groß eure Spieße werden sollen. Formt jede Portion zu einer Kugel.

  2. Die Spieße vorbereiten: Steckt eure Holzspieße bereit. Wenn ihr Spieße verwendet, die länger im Ofen sind, kann es sinnvoll sein, die Spieße vorher kurz in Wasser einzuweichen, damit sie nicht verbrennen. Für die kurzen Backzeiten von Laugengebäck ist das aber meist nicht zwingend nötig.

  3. Das Formen der Spieße: Jede Teigkugel rollt ihr nun zu einem Strang aus, der etwa 20-25 cm lang und nicht zu dünn ist. Dann nehmt ihr einen Holzspieß und wickelt den Teigstrang spiralförmig darum oder legt ihn einfach längs an den Spieß und drückt ihn fest an, sodass der Teig den Spieß umschließt. Achtet darauf, dass der Teig gut am Spieß haftet und keine dicken Luftlöcher entstehen. Ich mag die spiralförmige Variante besonders gerne, sie sieht einfach toll aus!

  4. Die zweite Ruhephase (Stückgare) und Kühlung: Legt die geformten Spieße auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Deckt sie mit Frischhaltefolie ab und stellt sie für mindestens 30 Minuten, idealerweise aber 60 Minuten, in den Kühlschrank. Die Kühlung ist hier extrem wichtig! Der kalte Teig reagiert besser auf das Laugenbad und die Oberfläche wird glatter und bekommt einen besseren Glanz.

  5. Das Laugenbad vorbereiten (Achtung, Sicherheit geht vor!):

    • Mit echter Brezellauge (Natriumhydroxid NaOH): Zieht unbedingt Handschuhe und Schutzbrille an! Arbeitet in einem gut belüfteten Raum. Gebt 1 Liter Wasser in einen Topf (kein Aluminium verwenden, da Lauge Aluminium angreift!). Gebt dann vorsichtig die 40g Brezellauge ins Wasser und rührt, bis sie sich vollständig gelöst hat. Die Lösung wird sich leicht erwärmen. Stellt sicher, dass keine Kinder oder Haustiere in der Nähe sind.
    • Mit Natron (Speisesoda): Diese Methode ist sicherer für den Hausgebrauch. Bringt 1 Liter Wasser in einem Topf zum Kochen. Nehmt den Topf vom Herd und rührt vorsichtig 50g Natron ein, bis es sich gelöst hat. Lasst die Lösung etwas abkühlen, bevor ihr sie verwendet.

    Wichtiger Sicherheitshinweis: Bei Hautkontakt mit echter Lauge sofort mit viel Wasser abspülen. Bei Augenkontakt sofort einen Arzt aufsuchen. Lest die Sicherheitshinweise des Laugenprodukts genau durch.

  6. Das Laugen der Spieße: Heizt den Backofen bereits jetzt auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Nehmt die gekühlten Teigspieße aus dem Kühlschrank. Taucht jeden Spieß einzeln mit Hilfe eines Edelstahllöffels oder einer Schaumkelle für etwa 20-30 Sekunden in das Laugenbad. Dreht ihn dabei, damit er gleichmäßig benetzt wird. Lasst die überschüssige Lauge gut abtropfen und legt die gelaugten Spieße sofort wieder auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech.

  7. Einschnitte und Salz: Sobald alle Spieße gelaugt sind, könnt ihr sie mit einem scharfen Messer oder einer Rasierklinge an der Oberfläche leicht einschneiden. Das ist nicht nur für die Optik, sondern hilft auch, dass die Spieße schön aufreißen und eine knusprigere Kruste bekommen. Bestreut die Spieße nun großzügig mit grobem Meersalz oder speziellem Brezelsalz. Das Salzen ist ein Muss für echte Bayrische Laugenspiesse!

3. Das Backen – Für die unwiderstehliche Kruste

Jetzt kommt der Moment, in dem die Spieße ihre wunderschöne braune Farbe und ihre charakteristische Kruste bekommen. Der Duft, der jetzt aus eurem Ofen strömt, wird euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen!

  1. Der Backvorgang: Schiebt das Backblech mit den Laugenspielen in den vorgeheizten Ofen (200°C Ober-/Unterhitze) und backt sie für etwa 15-20 Minuten. Die genaue Backzeit hängt von eurem Ofen und der Größe der Spieße ab. Haltet ein Auge darauf: Die Spieße sollten eine tiefbraune, glänzende Farbe annehmen. Eine zu kurze Backzeit lässt sie blass, eine zu lange Backzeit trocken werden. Sie müssen so richtig schön “ausgebacken” sein, um die typische Konsistenz zu erhalten.

  2. Abkühlen lassen: Sobald die Bayrischen Laugenspiesse perfekt gebacken sind, nehmt sie aus dem Ofen und lasst sie auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen. Geduld ist eine Tugend: Erst im abgekühlten Zustand entfalten sie ihre volle Knusprigkeit und den vollen Geschmack.

4. Die Obazda-Füllung – Ein bayrischer Genuss

Während eure Laugenspiesse abkühlen, widmen wir uns der königlichen Füllung: einer cremigen, würzigen Obazda, die perfekt zu unseren Spießen passt. Diese Obazda ist hausgemacht und schmeckt um Welten besser als gekaufte Varianten.

  1. Den Camembert vorbereiten: Nehmt den reifen Camembert und schneidet ihn in kleine Stücke. Lasst ihn idealerweise schon etwas früher aus dem Kühlschrank, damit er Zimmertemperatur annimmt – so lässt er sich später besser verarbeiten. Ich entferne gerne die Rinde des Camemberts, wenn sie sehr dick ist, aber das ist Geschmackssache. Man kann sie auch dranlassen.

  2. Zwiebel vorbereiten: Schält die Zwiebel und reibt sie sehr fein oder würfelt sie extrem klein. Eine zu grobe Zwiebel würde in der Obazda stören. Wer den Zwiebelgeschmack milder mag, kann die gewürfelte Zwiebel auch kurz in etwas Butter andünsten und abkühlen lassen.

  3. Alle Zutaten vermengen: Gebt den zerkleinerten Camembert, die zimmerwarme Butter, die fein gewürfelte Zwiebel, beide Paprikasorten und den gemahlenen Kümmel in eine Schüssel. Fügt das Weißbier hinzu. Jetzt nehmt ihr eine Gabel und zerdrückt alle Zutaten gründlich, bis eine homogene, cremige Masse entsteht. Alternativ könnt ihr auch einen Pürierstab verwenden, um die Obazda noch feiner zu bekommen, aber traditionell wird sie eher stückig mit der Gabel zerdrückt. Ich persönlich mag die etwas rustikale Textur, die man mit der Gabel erreicht.

  4. Abschmecken: Schmeckt die Obazda mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Seid mutig beim Würzen, aber tastet euch langsam heran. Manche mögen es schärfer, andere milder. Die Obazda sollte kräftig im Geschmack sein, um gegen den Laugengeschmack der Spieße zu bestehen. Lasst die Obazda idealerweise noch 15-30 Minuten im Kühlschrank ziehen, damit sich die Aromen verbinden. Vor dem Servieren sollte sie aber wieder Zimmertemperatur annehmen, damit sie schön cremig ist.

  5. Variationsmöglichkeiten: Wer mag, kann noch eine Prise frischen Schnittlauch in die Obazda mischen oder etwas Frischkäse für eine noch cremigere Konsistenz hinzufügen. Auch ein Schuss Kümmelschnaps statt Weißbier kann eine interessante Note verleihen.

5. Assemblieren und Servieren der Bayrischen Laugenspiesse

Jetzt kommt der schönste Teil: Wir setzen unsere Köstlichkeiten zusammen und präsentieren sie als wahre Festtagshappen. Die Kombination aus knusprigem Laugengebäck und cremiger Obazda ist einfach unschlagbar!

  1. Die Laugenspiesse vorbereiten: Eure Bayrischen Laugenspiesse sollten nun vollständig abgekühlt sein. Wenn ihr sie am Spieß belassen möchtet, könnt ihr sie einfach längs aufschneiden, aber nicht ganz durchtrennen, sodass eine Art “Tasche” entsteht. Alternativ könnt ihr die Laugengebäcke auch vorsichtig vom Holzspieß ziehen, wenn sie sich leicht lösen lassen, und dann halbieren oder in kleinere Stücke schneiden, die sich gut füllen lassen.

  2. Die Obazda einfüllen: Nehmt eure vorbereitete Obazda. Wenn sie zu fest ist, könnt ihr noch einen kleinen Schuss Weißbier oder Milch hinzufügen und sie cremig rühren. Für eine besonders schöne Präsentation könnt ihr die Obazda in einen Spritzbeutel mit einer Sterntülle füllen. Spritzt die Obazda dann großzügig in die vorbereiteten Laugenspiesse oder auf die Laugengebäckhälften.

  3. Garnieren: Legt die gefüllten Spieße auf eine schöne Servierplatte. Bestreut sie mit frischem, fein geschnittenem Schnittlauch. Arrangiert die Radieschenscheiben und eventuell ein paar Gewürzgurken oder eingelegte Kürbisstücke dekorativ daneben. Die Farben machen dieses Gericht zu einem echten Fest für die Augen!

  4. Servieren: Serviert die Bayrischen Laugenspiesse sofort. Sie schmecken am besten frisch, wenn das Laugengebäck noch leicht knusprig ist und die Obazda ihre volle Cremigkeit entfaltet. Dazu passt natürlich ein kühles bayerisches Weißbier oder ein Glas Apfelschorle.

  5. Tipps für Variationen: Ihr könnt die Spieße auch noch aufpeppen, indem ihr zusätzlich Scheiben von geräuchertem Schinken oder Wurst (z.B. Stadtwurst) mit in die Füllung gebt. Eine weitere Idee ist, die Laugenspiesse nach dem Backen nicht zu füllen, sondern einfach als Beilage zu einer Käseplatte zu reichen oder sie pur mit Butter und Schnittlauch zu genießen. Die Möglichkeiten sind endlos!

Ich hoffe, ihr habt genauso viel Freude an diesem Rezept für Bayrische Laugenspiesse, wie ich es habe. Es ist ein Stück bayerische Lebensfreude zum Nachbacken und Genießen. Lasst es euch schmecken und viel Spaß beim Ausprobieren!

Bayrische Laugenspiesse: Herzhaft, saftig & einfach lecker!

Fazit:

So, jetzt sind wir am Ende unserer kulinarischen Reise angekommen, und ich hoffe aufrichtig, dass ich Sie mit meiner Begeisterung für dieses Rezept anstecken konnte. Was dieses Gericht, unsere wunderbaren Bayrischen Laugenspiesse, so unwiderstehlich macht, ist die perfekte Symbiose aus vertrauten Aromen und einer überraschenden Textur. Denken Sie nur an den herrlichen, leicht salzigen Geschmack der Laugenhülle, die beim Backen eine wunderschöne, glänzende Kruste entwickelt, während das Innere herrlich weich und fluffig bleibt. Es ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein echtes Erlebnis für die Sinne. Jeder Bissen ist eine Entdeckung – die knusprige Oberfläche, gefolgt von der saftigen Füllung, die genau die richtige Balance aus Würze und Herzhaftigkeit bietet. Ich finde, es ist diese gelungene Kombination aus Tradition und einer modernen, handlichen Darreichungsform, die dieses Rezept zu einem absoluten Highlight macht. Es ist einfacher zuzubereiten, als Sie vielleicht denken, und das Ergebnis ist jedes Mal ein echter Hingucker, der sowohl auf dem Familientisch als auch bei größeren Feiern für begeisterte Gesichter sorgt.

Vielfältige Genussmomente warten auf Sie!

Aber Moment, die Möglichkeiten hören hier noch lange nicht auf! Die Bayrischen Laugenspiesse sind unglaublich vielseitig und lassen sich wunderbar an Ihre persönlichen Vorlieben und die Gegebenheiten anpassen. Möchten Sie sie als herzhaftes Fingerfood für eine Party servieren? Dann sind kleine Schälchen mit verschiedenen Dips ein absolutes Muss! Stellen Sie sich vor: ein würziger Obazda, ein frischer Kräuterquark oder sogar ein scharfer Senf – jeder Dip verleiht den Spießen eine neue Geschmacksdimension. Für ein leichtes Mittagessen empfehle ich dazu einen knackigen Blattsalat mit einem spritzigen Dressing oder vielleicht einen bayerischen Krautsalat, der die deftigen Aromen perfekt ergänzt. Und für die experimentierfreudigen unter Ihnen: Wie wäre es, die Füllung einmal zu variieren? Statt der klassischen Füllung könnten Sie beispielsweise geräucherten Lachs mit Dill und Frischkäse kombinieren, oder eine vegetarische Variante mit Pilzen, Zwiebeln und Bergkäse ausprobieren. Auch saisonale Gemüsesorten wie Spargel im Frühling oder Kürbis im Herbst lassen sich hervorragend integrieren und verleihen den Spießen immer wieder einen neuen Twist. Oder denken Sie an eine süße Variante für einen Brunch – mit Apfelstücken, Zimt und Rosinen? Die Grundidee der Laugenhülle bleibt erhalten, aber der Inhalt kann sich immer wieder neu erfinden. Sie sehen, der Kreativität sind wirklich keine Grenzen gesetzt!

Trauen Sie sich und teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Nun liegt der Ball bei Ihnen! Ich kann Ihnen wirklich nur wärmstens ans Herz legen, dieses Rezept selbst auszuprobieren. Trauen Sie sich! Es ist ein so lohnendes Gefühl, etwas so Köstliches mit den eigenen Händen geschaffen zu haben. Stellen Sie sich den Duft vor, der durch Ihre Küche zieht, während die Spieße im Ofen backen, und die strahlenden Gesichter Ihrer Lieben, wenn sie den ersten Bissen nehmen. Es ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine Einladung, Genussmomente zu schaffen und zu teilen. Und wenn Sie es erst einmal selbst zubereitet und genossen haben, dann freue ich mich riesig, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen. Erzählen Sie uns, welche Variationen Sie ausprobiert haben, welche Dips Ihre Favoriten waren oder welche Komplimente Sie dafür geerntet haben. Teilen Sie Ihre Fotos in den sozialen Medien mit dem Hashtag #BayrischeLaugenspiesse oder hinterlassen Sie einfach einen Kommentar hier unter dem Beitrag. Ihre Geschichten inspirieren nicht nur mich, sondern auch andere Hobbyköche, die vielleicht noch zögern. Gemeinsam können wir eine Community schaffen, die die Freude am Kochen und am Entdecken neuer Geschmackswelten feiert. Ich bin mir sicher, Sie werden es nicht bereuen und sich bald fragen, warum Sie dieses fantastische Gericht nicht schon viel früher entdeckt haben. Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!


Bayrische Laugenspiesse

Bayrische Laugenspiesse

Herzhafte und saftige Laugenspiesse, perfekt als Fingerfood, Beilage zum Grillen oder Snack. Einfach zubereitet mit tiefgekühlten Laugenstangen, Mini-Rinderwürsten, Käse und Gewürzgurken.

Vorbereitungszeit
20 Minutes

Kochzeit
15 Minutes

Gesamtzeit
35 Minutes

Portionen
24 Spieße

Zutaten

  • 6 tiefgekühlte Laugenstangen
  • 24 Mini-Rinderwürste
  • 24 Käsewürfel (z.B. Gouda, Emmentaler)
  • 24 Mini-Gewürzgurken
  • Grobes Salz
  • Lange Holzspieße

Anweisungen

  1. Step 1
    Die tiefgekühlten Laugenstangen gemäß Packungsanweisung antauen lassen. Schneiden Sie jede Laugenstange in etwa 4 mundgerechte Stücke. Heizen Sie den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Step 2
    Stecken Sie abwechselnd je ein Stück Laugengebäck, eine Mini-Rinderwurst, einen Käsewürfel und eine Mini-Gewürzgurke auf die langen Holzspieße. Wiederholen Sie diesen Vorgang, um ca. 24 Spieße zu erhalten.
  3. Step 3
    Legen Sie die vorbereiteten Laugenspiesse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Bestreuen Sie sie großzügig mit grobem Salz. Backen Sie die Spieße im vorgeheizten Ofen für 12-15 Minuten, bis das Laugengebäck goldbraun und knusprig ist und die Würstchen leicht erhitzt sind.
  4. Step 4
    Nehmen Sie die Bayrischen Laugenspiesse aus dem Ofen und lassen Sie sie kurz abkühlen, bevor Sie sie servieren. Sie schmecken am besten frisch und warm.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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