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Home » Pfefferminz-Brownie-Cookies: Dein süßer Wintertraum

Pfefferminz-Brownie-Cookies: Dein süßer Wintertraum

December 7, 2025 by lina

Pfefferminz-Brownie-Cookies – allein der Name lässt das Herz jedes Dessertliebhabers höherschlagen, nicht wahr? Stellen Sie sich vor: ein tiefschokoladiger, herrlich zäher Brownie, verpackt in der handlichen Form eines Kekses, gekrönt von einem erfrischenden Hauch von Pfefferminze. Es ist die perfekte Symbiose aus dekadentem Genuss und festlicher Frische, die uns in ihren Bann zieht und uns direkt in eine gemütliche Winterstimmung versetzt, selbst wenn es draußen noch grüne Blätter gibt.

Die Geschichte der Brownies reicht bis ins späte 19. Jahrhundert in den USA zurück, wo sie schnell zu einem beliebten Gebäck wurden, bekannt für ihre unwiderstehliche Saftigkeit und einfache Zubereitung. Die Kombination mit Pfefferminze ist zwar kein uraltes Rezept, hat sich aber über die Jahre hinweg besonders in der Weihnachtszeit zu einem festen Bestandteil entwickelt. Es ist die perfekte Ergänzung, die dem reichhaltigen Schokoladengeschmack eine belebende Note verleiht und die Sinne verzaubert, weshalb sie oft als das ultimative Feiertagsgebäck gelten.

Ich glaube, die Menschen lieben diese Pfefferminz-Brownie-Cookies, weil sie das Beste aus zwei Welten vereinen: die unwiderstehliche Fudginess eines Brownies und die knusprige Umrandung eines Kekses. Die belebende Pfefferminznote durchbricht die Süße und sorgt für ein ausgewogenes Geschmackserlebnis, das einfach süchtig macht. Sie sind nicht nur ein optischer Hingucker mit ihrer charmanten Kombination aus dunkler Schokolade und hellen Pfefferminzakzenten, sondern auch ein absoluter Gaumenschmaus, der auf jeder Kaffeetafel oder als besonderes Geschenk für Begeisterung sorgt. Sie sind überraschend einfach zuzubereiten und versprechen pures Glück bei jedem Bissen.

Pfefferminz-Brownie-Cookies: Dein süßer Wintertraum this Recipe

Zutaten:

  • Für die Brownie-Cookies:
    • 120 g ungesalzene Butter, geschmolzen
    • 200 g Kristallzucker
    • 100 g brauner Zucker (hell)
    • 2 große Eier, zimmerwarm
    • 1 Teelöffel Vanilleextrakt von guter Qualität
    • 120 g Allzweckmehl (Typ 405 oder 550)
    • 60 g ungesüßtes Kakaopulver (hochwertiges, Dutch-processed Kakao empfohlen)
    • 1 Teelöffel Backpulver
    • 1/2 Teelöffel Salz
  • Für das Pfefferminz-Frosting:
    • 120 g ungesalzene Butter, zimmerwarm und weich
    • 350 g Puderzucker, gesiebt
    • 2-3 Esslöffel Vollmilch oder Sahne
    • 1 Teelöffel reiner Pfefferminzextrakt
    • Ein paar Tropfen grüne Lebensmittelfarbe (Gel-Farbe wird für intensivere Farben empfohlen, optional)
  • Für die Schokoladenglasur und Dekoration:
    • 200 g Zartbitterschokolade (mind. 60% Kakaoanteil), gehackt oder Schokoladenchips
    • 1 Esslöffel Kokosöl oder Pflanzenfett
    • 50 g zerstoßene Pfefferminzbonbons oder Zuckerstangen (Crushed Candy Canes) zur Dekoration

Vorbereitung des Brownie-Teigs:

  1. Den Ofen vorheizen und Backbleche vorbereiten: Bevor wir mit dem eigentlichen Teig beginnen, heize ich meinen Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vor. Das ist wichtig, damit der Ofen die richtige Temperatur hat, sobald die Cookies bereit zum Backen sind. Lege zwei Backbleche mit Backpapier aus. Das verhindert nicht nur ein Ankleben der Cookies, sondern erleichtert auch die Reinigung ungemein. Ich liebe diesen kleinen Trick, er spart so viel Zeit!
  2. Trockene Zutaten sieben und mischen: In einer mittelgroßen Schüssel vermische ich das Mehl, das Kakaopulver, das Backpulver und das Salz. Ich siebe diese Zutaten gerne zusammen, besonders das Kakaopulver, um sicherzustellen, dass keine Klümpchen entstehen und alles schön luftig wird. Eine homogene Mischung der trockenen Zutaten ist entscheidend für die spätere Textur der Cookies. Stell diese Schüssel dann kurz beiseite.
  3. Feuchte Zutaten vorbereiten (Schritt 1): Jetzt widmen wir uns der Butter. Schmelze die 120 g ungesalzene Butter vorsichtig. Das geht am besten in einem Topf bei niedriger Hitze oder in der Mikrowelle in kurzen Intervallen. Achte darauf, dass die Butter nicht braun wird, sondern einfach nur flüssig ist. Gib die geschmolzene Butter in eine große Rührschüssel. Füge den Kristallzucker und den braunen Zucker hinzu. Mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät verrühre ich diese Mischung, bis sie gut kombiniert ist und der Zucker sich etwas in der Butter aufgelöst hat. Dies dauert vielleicht 1-2 Minuten. Der braune Zucker verleiht unseren Brownie-Cookies eine wunderbare Tiefe und eine zusätzliche Kaubarkeit, die ich persönlich sehr schätze.
  4. Feuchte Zutaten vorbereiten (Schritt 2): Als Nächstes kommen die Eier und der Vanilleextrakt hinzu. Füge die zwei großen, zimmerwarmen Eier nacheinander zur Zucker-Butter-Mischung hinzu. Nach jedem Ei rühre ich etwa eine Minute lang kräftig weiter, bis die Mischung glatt und emulgiert ist. Du wirst sehen, wie die Masse heller und etwas dicker wird – das ist genau das, was wir wollen! Es ist wirklich wichtig, hier nicht zu hastig zu sein, denn das gründliche Einrühren der Eier sorgt für die perfekte Textur unserer Brownie-Cookies. Zum Schluss rühre ich noch den Teelöffel Vanilleextrakt ein, der dem Gebäck eine unvergleichliche Wärme verleiht.
  5. Trockene und feuchte Zutaten kombinieren: Nun ist es an der Zeit, die trockenen Zutaten zu den feuchten zu geben. Gib die Mehl-Kakao-Mischung in die Schüssel mit den feuchten Zutaten. Ich rühre dies nur so lange, bis gerade eben keine Mehlspuren mehr zu sehen sind. Unerwünschtes Übermischen ist hier der größte Fehler, denn es kann dazu führen, dass die Cookies zäh werden. Ein paar kleine Mehlspuren sind in Ordnung, die verschwinden beim Backen. Der Teig sollte schön dick und glänzend sein.
  6. Cookies formen und backen: Verwende einen mittleren Eisportionierer (ca. 4-5 cm Durchmesser) oder zwei Teelöffel, um den Teig portionsweise auf die vorbereiteten Backbleche zu setzen. Achte darauf, genügend Abstand zwischen den Teighäufchen zu lassen, da die Cookies beim Backen leicht auseinanderlaufen werden. Ich gebe in der Regel 12 Cookies pro Blech. Backe die Cookies für 9-11 Minuten im vorgeheizten Ofen. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, ein Auge darauf zu haben. Die Cookies sind fertig, wenn die Ränder leicht fest geworden sind, die Mitte aber noch weich und ein wenig feucht aussieht. Du wirst die charakteristische, leicht rissige Oberfläche sehen, die so typisch für Brownies ist. Überbacke sie auf keinen Fall, sonst verlieren sie ihre wunderbare Fudginess!
  7. Abkühlen lassen: Nimm die Backbleche aus dem Ofen und lass die Cookies für etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen. In dieser Zeit festigen sie sich noch etwas. Danach schiebe ich sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter, wo sie vollständig auskühlen müssen. Dieser Schritt ist absolut entscheidend! Die Cookies müssen komplett kalt sein, bevor wir das Frosting auftragen, sonst schmilzt es und wir haben ein Chaos. Plane hierfür mindestens eine Stunde oder länger ein. Manchmal bereite ich die Cookies sogar am Vortag zu, um sicherzustellen, dass sie perfekt kalt sind.

Zubereitung des Pfefferminz-Frostings:

  1. Butter cremig rühren: In einer mittelgroßen Schüssel schlage ich die zimmerwarme, weiche Butter mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine mit dem Flachrühreraufsatz auf hoher Stufe etwa 2-3 Minuten lang schaumig. Sie sollte sehr hell und luftig sein. Dieser Schritt ist die Basis für ein leichtes und fluffiges Frosting, also nimm dir dafür wirklich die Zeit.
  2. Puderzucker hinzufügen: Reduziere die Geschwindigkeit und gib den gesiebten Puderzucker portionsweise hinzu. Ich fange immer mit der Hälfte an, rühre, bis es sich verbunden hat, und füge dann den Rest hinzu. So vermeide ich eine “Puderzucker-Staubwolke” in meiner Küche. Rühre weiter, bis alles gut vermischt ist. Die Mischung wird jetzt recht dick und krümelig sein.
  3. Milch, Pfefferminzextrakt und Farbe einrühren: Füge nun die 2 Esslöffel Milch oder Sahne und den Teelöffel reinen Pfefferminzextrakt hinzu. Erhöhe die Geschwindigkeit wieder auf mittel-hoch und schlage das Frosting für weitere 3-5 Minuten auf, bis es sehr hell, luftig und cremig ist. Falls das Frosting noch zu dick ist, füge den dritten Esslöffel Milch löffelweise hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Es sollte leicht streichbar sein, aber gleichzeitig formstabil. An diesem Punkt füge ich auch ein paar Tropfen grüne Lebensmittelfarbe hinzu. Mit Gel-Farben kann ich die Intensität des Grüns sehr gut steuern, von einem zarten Mintgrün bis zu einem kräftigeren Pfefferminzton. Rühre die Farbe nur so lange ein, bis sie gleichmäßig verteilt ist.
  4. Cookies frostieren: Sobald die Brownie-Cookies vollständig abgekühlt sind, kannst du sie mit dem Pfefferminz-Frosting bestreichen. Ich verwende hierfür gerne ein kleines Palettenmesser oder einen Löffel, um eine schöne, gleichmäßige Schicht auf jeden Cookie aufzutragen. Versuche, das Frosting bis zum Rand zu verteilen.
  5. Frosting fest werden lassen: Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt für die spätere Glasur! Platziere die frostierten Cookies für mindestens 15-20 Minuten im Kühlschrank. Das Pfefferminz-Frosting muss fest werden, bevor wir die Schokoladenglasur auftragen, sonst verschmiert alles. Die kalten Cookies helfen auch, dass die Schokoladenglasur schneller anzieht.

Fertigstellung und Glasur der Cookies:

  1. Schokoladenglasur vorbereiten: Während die Cookies im Kühlschrank sind, bereite ich die Schokoladenglasur vor. Gib die gehackte Zartbitterschokolade und das Kokosöl in eine mikrowellengeeignete Schüssel. Erwärme die Mischung in der Mikrowelle in 30-Sekunden-Intervallen, rühre nach jedem Intervall kräftig um, bis die Schokolade vollständig geschmolzen und glatt ist. Alternativ kannst du die Schokolade auch über einem Wasserbad schmelzen. Das Kokosöl sorgt für eine wunderbar glänzende und leicht zu handhabende Glasur, die beim Aushärten schön knackig wird. Ich mag den subtilen Kokosgeschmack, aber es ist nicht dominant.
  2. Cookies glasieren: Nimm die gut gekühlten Cookies aus dem Kühlschrank. Tauche jeden Cookie kopfüber in die geschmolzene Schokoladenglasur, sodass das Pfefferminz-Frosting vollständig bedeckt ist. Ich tauche sie kurz ein und ziehe sie dann schnell wieder heraus, lasse überschüssige Schokolade abtropfen. Mit einem Löffel kann ich gegebenenfalls die Glasur noch etwas verstreichen, um eine perfekte Oberfläche zu erhalten. Arbeite zügig, da die Glasur durch die kalte Unterlage schnell anzieht.
  3. Dekorieren: Bevor die Schokoladenglasur vollständig fest wird, streue ich die zerstoßenen Pfefferminzbonbons oder Zuckerstangen über die Oberfläche jedes glasierten Cookies. Drücke sie bei Bedarf leicht an, damit sie gut haften bleiben. Der Kontrast der dunklen Schokolade mit dem knallroten und weißen Pfefferminz ist optisch einfach umwerfend und verleiht den Cookies den letzten Schliff.
  4. Aushärten lassen und genießen: Lege die fertig glasierten und dekorierten Cookies wieder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech und lass die Schokoladenglasur vollständig aushärten. Dies dauert im Kühlschrank etwa 10-15 Minuten oder bei Raumtemperatur etwas länger. Sobald die Schokolade fest ist, sind unsere köstlichen Peppermint Brownie Cookies bereit zum Genießen! Ich finde, sie schmecken am besten, wenn sie bei Raumtemperatur gelagert werden, damit das Frosting schön cremig und die Schokolade nicht zu hart ist.
  5. Lagerung: Die Peppermint Brownie Cookies können in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur für bis zu 3-4 Tage aufbewahrt werden. Wenn es draußen sehr warm ist, kann eine Lagerung im Kühlschrank sinnvoll sein, aber nimm sie etwa 30 Minuten vor dem Servieren heraus, damit sie ihre ideale Konsistenz erreichen. Sie sind auch hervorragend zum Einfrieren geeignet. Ich friere sie gerne in einer einzigen Schicht ein und verpacke sie dann in einem luftdichten Behälter, um sie bei Bedarf herausnehmen zu können. Sie sind ein Hit auf jeder Feier und perfekt für die Weihnachtszeit oder einfach so, wenn man Lust auf etwas Besonderes hat. Ich bin mir sicher, dass diese Peppermint Brownie Cookies auch bei dir und deinen Lieben für Begeisterung sorgen werden!

Pfefferminz-Brownie-Cookies: Dein süßer Wintertraum

Fazit:

Nachdem wir uns durch die köstliche Welt dieses Rezepts navigiert haben, steht fest: Diese Leckerei ist weit mehr als nur ein Gebäck; sie ist ein Erlebnis für die Sinne, das man sich einfach nicht entgehen lassen darf. Ich bin absolut überzeugt, dass Sie von dem Moment an, in dem der unverwechselbare Duft von Schokolade und frischer Minze Ihre Küche erfüllt, bis zum letzten genussvollen Bissen, vollkommen begeistert sein werden. Es ist die perfekte Verschmelzung von tiefgründiger, fudgy Schokolade und dem belebenden, kühlen Hauch von Pfefferminze – eine Kombination, die sowohl tröstlich als auch aufregend ist und für unvergessliche Geschmacksmomente sorgt.

Was dieses Rezept zu einem absoluten Muss macht, ist nicht nur sein atemberaubender Geschmack, sondern auch seine unkomplizierte Zubereitung und die garantiert beeindruckenden Ergebnisse. Wir sprechen hier von einem Gebäck, das die Herzen im Sturm erobert, egal ob bei einem gemütlichen Nachmittagstee, einer festlichen Zusammenkunft oder einfach als kleine Belohnung zwischendurch. Die Textur dieser Köstlichkeiten ist einfach unwiderstehlich: außen leicht knusprig, innen unglaublich zart, saftig und so schokoladig, dass jeder Bissen auf der Zunge zergeht. Die subtile Pfefferminz-Note rundet das Ganze ab und sorgt für eine frische Komponente, die das reiche Schokoladenaroma wunderbar ausbalanciert und dieses Gebäck zu einem wahren Meisterwerk macht. Es ist die Art von Gebäck, das Sie immer wieder backen wollen werden!

Serviervorschläge und kreative Variationen

Die Möglichkeiten, diese wunderbaren Köstlichkeiten zu genießen oder sie noch weiter zu personalisieren, sind nahezu endlos. Klassisch serviert mit einem Glas kalter Milch sind sie ein purer Genuss, der an Kindheit erinnert. Doch auch zu einer heißen Tasse Kakao oder einem kräftigen Kaffee entwickeln sie ihr volles Aroma und bieten einen wunderbaren Kontrast. Als krönender Abschluss eines festlichen Menüs können Sie sie leicht angewärmt mit einer Kugel Vanilleeis und einem zusätzlichen Spritzer Minzsauce servieren – das wird Ihre Gäste garantiert beeindrucken. Die Kombination aus warmem Gebäck und kaltem Eis ist ein Traum!

Doch lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Für eine noch intensivere Minznote könnten Sie zusätzlich ein paar Tropfen Minzextrakt in den Teig geben oder anstelle von zerstoßenen Minzbonbons feine Minzschokoladenstückchen verwenden. Wer es weniger minzig mag, kann die Menge der Minze reduzieren und stattdessen mit anderen Extrakten experimentieren, beispielsweise mit Himbeer- oder Orangenextrakt für eine fruchtige Note. Eine weitere charmante Variation wäre die Zugabe von gehackten Nüssen wie Walnüssen oder Pekannüssen zum Teig, um eine zusätzliche Textur zu schaffen. Oder versuchen Sie es mit verschiedenen Arten von Schokolade: Weiße Schokoladenstückchen würden einen schönen Farbkontrast und einen milderen Geschmack bieten, während dunkle Schokolade das schokoladige Erlebnis noch intensivieren würde. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, die Grundzüge der unwiderstehlichen Peppermint Brownie Cookies bleiben erhalten und versprechen immer ein sensationelles Ergebnis.

Ihre kulinarische Reise beginnt hier!

Ich kann Sie nur ermutigen: Zögern Sie nicht länger! Tauchen Sie ein in die Welt dieser fantastischen Kreation und erleben Sie selbst, wie einfach es ist, etwas derart Außergewöhnliches in Ihrer eigenen Küche zu zaubern. Das Backen ist eine wunderbare Möglichkeit, Stress abzubauen, Kreativität auszuleben und am Ende etwas unglaublich Leckeres zu teilen. Geben Sie diesem Rezept eine Chance, und es wird mit Sicherheit einen festen Platz in Ihrem Repertoire einnehmen. Die Freude, die Sie beim Backen empfinden werden, und die bewundernden Blicke Ihrer Liebsten, wenn sie diesen Genuss probieren, sind unbezahlbar.

Und wenn Sie erst einmal diese himmlischen Köstlichkeiten gebacken haben, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Teilen Sie Ihre Backerfolge, Ihre kreativen Variationen oder sogar Ihre Lieblings-Serviervorschläge mit mir. Hat Ihnen die Textur gefallen? War die Kombination aus Minze und Schokolade genau richtig für Sie? Jeder Tipp und jedes Feedback ist wertvoll und inspiriert uns alle. Machen Sie Fotos Ihrer Meisterwerke und teilen Sie sie – lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Backen verbreiten. Ihre Meinung zählt und bereichert unsere Gemeinschaft der Feinschmecker. Viel Spaß beim Backen und vor allem: Guten Appetit!


Pfefferminz-Brownie-Cookies

Ein tiefschokoladiger, herrlich zäher Brownie, verpackt in der handlichen Form eines Kekses, gekrönt von einem erfrischenden Hauch von Pfefferminze. Die perfekte Symbiose aus dekadentem Genuss und festlicher Frische.

Vorbereitungszeit
20 Minutes
Kochzeit
20 Minutes
Gesamtzeit
1 Hours
Portionen
24 Cookies

Zutaten













Anweisungen











Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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