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Home » Das beste Quarkbällchen Rezept: Schnell, einfach & super lecker!

Das beste Quarkbällchen Rezept: Schnell, einfach & super lecker!

November 22, 2025 by lina

Quarkbällchen Rezept – ein Name, der bei vielen sofort Kindheitserinnerungen weckt und den Duft frisch gebackener Köstlichkeiten in die Nase zaubert. Stellen Sie sich vor: goldbraune, knusprige Bällchen, die außen leicht karamellisiert sind und innen eine unwiderstehlich zarte, luftige Textur aufweisen. Bestäubt mit feinem Puderzucker sind sie einfach perfekt für jede Kaffeetafel, als süßer Snack zwischendurch oder für eine festliche Gelegenheit.

Ein Stück deutscher Backtradition

Diese kleinen Wunderwerke sind tief in der deutschen Backkultur verwurzelt und besonders zur Faschingszeit nicht wegzudenken. Sie gehören zu den beliebtesten Siedegebäcken und symbolisieren Gemütlichkeit und süßen Genuss. Das Besondere an einem guten Quarkbällchen Rezept liegt in der Einfachheit der Zutaten und der doch so beeindruckenden Geschmackstiefe, die sie entwickeln, was sie zu einem zeitlosen Favoriten macht.

Ich persönlich liebe Quarkbällchen für ihre perfekte Balance aus Süße und einer leichten Frische, die der Quark mit sich bringt. Die Kombination aus der knusprigen Hülle und dem unglaublich weichen Kern ist einfach unschlagbar und macht jeden Bissen zu einem wahren Genussmoment. Es ist diese einzigartige Textur, die sie so unwiderstehlich macht und warum sie über Generationen hinweg so viele Herzen erobert haben. Begleiten Sie mich auf dieser süßen Reise und entdecken Sie, wie einfach es ist, diese traditionelle Leckerei selbst zu Hause zuzubereiten.

Das beste Quarkbällchen Rezept: Schnell, einfach & super lecker! this Recipe

Zutaten:

  • 250 g Magerquark (oder Speisequark 20% Fett): Ich persönlich greife gerne zu Magerquark, da die Bällchen dann etwas leichter werden, aber 20%iger Quark verleiht ihnen eine noch saftigere und reichhaltigere Textur. Experimentiert ruhig, was euch besser schmeckt! Der Quark ist das Herzstück unseres Rezepts und sorgt für die charakteristische Saftigkeit und den leicht säuerlichen Geschmack, der so wunderbar mit der Süße harmoniert. Er sollte Zimmertemperatur haben, damit er sich besser mit den anderen Zutaten verbindet und der Teig geschmeidiger wird.
  • 2 große Eier (Größe L): Am besten nehmt ihr Eier, die Zimmertemperatur haben. Das ist ein kleiner, aber feiner Trick, der dazu beiträgt, dass sich alle Zutaten besser miteinander verbinden und der Teig eine gleichmäßigere Konsistenz bekommt. Die Eier sind nicht nur wichtig für die Bindung, sondern tragen auch maßgeblich zur Luftigkeit der Quarkbällchen bei, indem sie beim Rühren Luft einschließen und als Emulgator wirken.
  • 100 g Zucker: Dieser sorgt für die angenehme Süße. Wenn ihr es gerne weniger süß mögt, könnt ihr die Menge leicht auf 80 g reduzieren; für echte Süßmäuler sind auch 120 g denkbar. Ich finde, 100 g sind perfekt für eine ausgewogene Süße, die nicht überladen wirkt, aber deutlich präsent ist. Der Zucker spielt auch eine Rolle bei der Bräunung der Bällchen im heißen Öl.
  • 1 Päckchen Vanillezucker (ca. 8-10 g) oder 1 Teelöffel hochwertiger Vanilleextrakt: Vanille ist ein Muss für mich! Sie verleiht den Quarkbällchen ein wunderbares, warmes Aroma. Wer echten Vanilleextrakt verwendet, wird den Unterschied schmecken – das Aroma ist intensiver und natürlicher. Man kann auch das Mark einer halben Vanilleschote verwenden, das ist natürlich die Königsklasse und hebt das Aroma auf ein ganz neues Level. Die Qualität der Vanille macht hier wirklich einen spürbaren Unterschied.
  • Abrieb einer halben Bio-Zitrone: Bitte nur die gelbe Schale verwenden und darauf achten, dass die Zitrone unbehandelt ist. Der Zitronenabrieb bringt eine herrliche Frische und eine leichte Säure ins Spiel, die wunderbar mit dem Quark harmoniert und dem Gebäck eine besondere Note verleiht. Er macht die Bällchen weniger “schwer” im Geschmack und sorgt für ein ausgewogenes Geschmacksprofil. Ein feiner Abrieb ist hier besonders wichtig, damit keine größeren Stückchen im Teig stören.
  • 250 g Weizenmehl (Type 405): Das Standardmehl für Backwaren. Es gibt dem Teig Struktur und Bindung. Achtet darauf, es vor dem Hinzufügen zum Teig zu sieben, um Klümpchen zu vermeiden und Luftigkeit zu gewährleisten. Das Sieben des Mehls ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, der oft übersehen wird und doch so viel für die Textur des Endprodukts bewirken kann. Für eine glutenfreie Variante könnte man eine hochwertige glutenfreie Mehlmischung verwenden, muss aber eventuell die Flüssigkeitsmenge leicht anpassen.
  • 1 Päckchen Backpulver (ca. 16 g): Das Backpulver ist unser Geheimnis für wunderbar fluffige und luftige Quarkbällchen. Es sorgt dafür, dass die Bällchen beim Frittieren schön aufgehen und diese typisch unregelmäßige, aber so reizvolle Form annehmen. Mischt es immer gut mit dem Mehl, bevor es zu den feuchten Zutaten kommt, damit es sich gleichmäßig verteilt und seine Wirkung optimal entfalten kann.
  • Eine Prise Salz: Auch in süßen Gebäcken ist eine Prise Salz unerlässlich. Es verstärkt die Süße und die anderen Aromen und sorgt für eine ausgewogene Geschmacksbalance, indem es einen Kontrastpunkt setzt. Vertraut mir, es macht einen Unterschied! Feines Salz löst sich am besten auf.
  • Ca. 750 ml bis 1 Liter Pflanzenöl zum Frittieren: Sonnenblumenöl, Rapsöl oder Erdnussöl eignen sich hervorragend. Wichtig ist, dass es ein neutrales Öl ist, das hohe Temperaturen verträgt und einen hohen Rauchpunkt besitzt. Die genaue Menge hängt von der Größe eures Topfes oder eurer Fritteuse ab; die Bällchen sollten darin gut schwimmen können und nicht den Boden berühren, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten.
  • Puderzucker zum Bestäuben: Unverzichtbar für die Optik und den letzten Hauch Süße. Gerne auch mit etwas Zimt gemischt, das ist eine meiner liebsten Varianten, besonders in der kalten Jahreszeit. Man kann auch eine Mischung aus Zucker und Zimt verwenden, falls man keine reine Puderzuckerschicht möchte.

1. Die Vorbereitung des köstlichen Quarkteigs

Die Basis für unsere Quarkbällchen ist ein geschmeidiger Teig, der mit viel Liebe und den richtigen Handgriffen zubereitet wird. Es ist entscheidend, alle Zutaten gut miteinander zu verbinden, ohne den Teig zu überarbeiten, um eine optimale Textur zu gewährleisten.

  1. Quark, Eier und Zucker vermengen: Beginnt damit, den Magerquark (oder Speisequark) in eine große Rührschüssel zu geben. Schlagt dann die beiden großen Eier dazu. Fügt den Zucker, den Vanillezucker (oder Vanilleextrakt) und die Prise Salz hinzu. Nun kommt der entscheidende Geschmacksgeber: Reibt vorsichtig die Schale einer halben Bio-Zitrone direkt über die Schüssel. Achtet darauf, nur die gelbe Schale zu verwenden, denn das Weiße darunter kann bitter schmecken und den feinen Geschmack unserer Quarkbällchen beeinträchtigen. Verwendet hierfür am besten eine feine Reibe, um nur den aromatischen Abrieb zu erhalten.

    Nehmt euch einen Schneebesen oder ein Handrührgerät und verrührt alle diese feuchten Zutaten gründlich miteinander. Es ist wichtig, dass sich der Zucker vollständig auflöst und eine homogene Masse entsteht. Ich rühre hier meistens für etwa 2-3 Minuten auf mittlerer Stufe, bis die Masse leicht cremig und heller geworden ist und keine Zuckerkristalle mehr spürbar sind. Eine gut vermischte Basis ist der Schlüssel für einen gleichmäßigen Teig und später für saftige Quarkbällchen. Achtet darauf, dass alle Zutaten gut integriert sind, bevor der nächste Schritt folgt.

  2. Mehl und Backpulver hinzufügen: In einer separaten kleinen Schüssel vermischt ihr das Mehl mit dem Backpulver. Ich empfehle euch dringend, das Mehl und das Backpulver zusammenzusieben, bevor ihr es zu den feuchten Zutaten gebt. Dieser Schritt hilft nicht nur dabei, eventuelle Klümpchen zu entfernen, sondern belüftet das Mehl auch, was wiederum zu einem lockereren Teig führt und dem Backpulver eine bessere Ausgangsbasis zur Entfaltung bietet.

    Gebt nun die gesiebte Mehl-Backpulver-Mischung nach und nach zu der Quark-Ei-Masse. Beginnt mit der Hälfte und rührt sie kurz ein, bevor ihr den Rest hinzufügt. Rührt dabei nur so lange, bis sich alle trockenen Zutaten gerade eben mit den feuchten Zutaten verbunden haben. Ein Handrührgerät auf niedriger Stufe ist hier hilfreich, aber auch ein Kochlöffel funktioniert gut. Ganz wichtig: Nicht überrühren! Sobald das Mehl hydriert ist, entwickelt sich Gluten, und zu viel Rühren kann dazu führen, dass die Quarkbällchen zäh statt locker werden. Der Teig sollte am Ende klebrig und recht weich sein – das ist genau richtig! Er wird nicht so fest sein wie ein Hefeteig, sondern eher wie ein sehr dicker Rührteig, der sich nur schwer mit den Händen formen lässt. Keine Sorge, diese Konsistenz ist beabsichtigt und sorgt für die spätere Saftigkeit. Lasst den Teig dann kurz (ca. 5-10 Minuten) ruhen, während ihr das Öl vorbereitet. Das gibt dem Mehl Zeit, die Flüssigkeit vollständig aufzunehmen und dem Backpulver eine kleine Vorlaufzeit.

2. Das Frittier-Vergnügen: goldbraune Quarkbällchen

Das Frittieren mag auf den ersten Blick einschüchternd wirken, aber mit ein paar einfachen Regeln und der richtigen Öltemperatur werden eure Quarkbällchen perfekt goldbraun und herrlich knusprig.

  1. Öl erhitzen: Wählt einen hohen Topf mit dickem Boden oder eine Fritteuse für diesen Schritt. Ein hoher Topf ist wichtig, um Spritzer zu vermeiden und ein Überkochen des Öls bei starkem Schäumen zu verhindern. Gießt das Pflanzenöl hinein – die Menge sollte ausreichen, damit die Quarkbällchen später darin schwimmen können und nicht den Boden berühren. Mindestens 5-7 cm Öltiefe sind ideal. Stellt den Topf auf mittlere bis hohe Hitze.

    Jetzt kommt der kritische Teil: die richtige Temperatur des Öls. Für Quarkbällchen ist eine Temperatur von etwa 170-175°C ideal. Habt ihr ein Küchenthermometer, ist das perfekt und die zuverlässigste Methode! Taucht es in das Öl und wartet, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist. Ohne Thermometer könnt ihr einen einfachen Trick anwenden: Haltet einen Holzstiel (z.B. von einem Kochlöffel) oder einen kleinen Teigkrümel ins heiße Öl. Wenn sich kleine Bläschen am Stiel bilden und aufsteigen, ist das Öl heiß genug. Bilden sich zu viele oder sehr aggressive Bläschen, ist es zu heiß und sollte etwas abkühlen. Bilden sich kaum oder keine Bläschen, ist es noch zu kalt. Zu heißes Öl verbrennt die Bällchen außen, bevor sie innen gar sind und bildet eine zu harte Kruste; zu kaltes Öl lässt sie sich mit Öl vollsaugen und fettig werden und verhindert das schöne Aufgehen. Beides wollen wir unbedingt vermeiden! Die konstante Temperatur ist der Schlüssel.

  2. Quarkbällchen formen und frittieren: Sobald das Öl die richtige Temperatur hat, geht es ans Eingemachte. Ich benutze dafür gerne zwei Teelöffel. Taucht beide Löffel kurz in das heiße Öl (oder in kaltes Wasser, um das Ankleben des Teiges zu vermeiden). Nehmt mit einem Löffel etwas Teig auf, etwa die Größe einer Walnuss, und schiebt ihn mit dem zweiten Löffel vorsichtig ins heiße Öl. Achtet darauf, nicht zu dicht über dem Öl zu sein, um Spritzer zu vermeiden. Macht das mit weiteren Teighäufchen, aber überfüllt den Topf nicht! Frittiert die Bällchen immer in kleinen Portionen (3-5 Stück, je nach Topfgröße und Ölmenge), damit die Temperatur des Öls nicht zu stark absinkt und die Bällchen genug Platz haben, um gleichmäßig zu bräunen und schön aufzugehen.

    Die Quarkbällchen sinken zunächst auf den Boden und steigen dann langsam an die Oberfläche, während sie sich aufblähen. Ich finde es immer faszinierend zu beobachten, wie sie sich im Öl drehen und dabei oft von selbst gleichmäßig bräunen. Falls sie das nicht tun oder eine Seite schneller braun wird, könnt ihr sie vorsichtig mit einem Schaumlöffel oder einer Grillzange wenden. Lasst sie für etwa 4-6 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und schön aufgegangen sind. Die genaue Zeit hängt von der Größe eurer Bällchen und der exakten Öltemperatur ab. Vertraut eurem Auge: Sie sollten rundherum eine schöne, appetitliche goldbraune Farbe haben und eine knusprige Oberfläche entwickeln. Ein zu schnelles Bräunen bei zu hoher Temperatur bedeutet oft, dass sie innen noch roh sind, während eine zu lange Frittierzeit bei zu niedriger Temperatur sie fettig machen kann.

  3. Abtropfen lassen: Wenn die Quarkbällchen die gewünschte goldbraune Farbe erreicht haben, holt sie mit einem Schaumlöffel aus dem Öl. Lasst sie kurz über dem Topf abtropfen und legt sie dann auf einen mit mehreren Lagen Küchenpapier ausgelegten Teller oder noch besser auf ein Gitterrost. Das Küchenpapier saugt überschüssiges Öl auf und das Gitter sorgt dafür, dass die Luft zirkulieren kann, was wichtig ist, damit die Bällchen nicht zu fettig werden und ihre knusprige Oberfläche behalten. Lasst sie ein paar Minuten abkühlen, während ihr die restlichen Bällchen frittiert. Achtet darauf, die Öltemperatur zwischen den Frittierdurchgängen immer wieder zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Lasst euch Zeit und genießt den Duft, der sich in eurer Küche ausbreitet!

    Es ist hilfreich, den Herd zwischen den Chargen kurz etwas herunterzuschalten, falls das Öl zu heiß wird, und dann wieder hochzuschalten, bevor die nächste Portion hineinkommt. Eine konstante Temperatur ist das A und O für perfekt frittierte Quarkbällchen. Falls ihr viele Bällchen frittiert, kann es sinnvoll sein, das Öl nach einigen Chargen durch ein feines Sieb zu gießen, um eventuelle Teigreste zu entfernen, die sonst verbrennen und das Öl verunreinigen könnten.

3. Der krönende Abschluss: Servieren und Genießen

Nachdem die Quarkbällchen perfekt frittiert sind, kommt der krönende Abschluss. Die richtige Präsentation und die schnelle Verfügbarkeit sind entscheidend, um den vollen Genuss zu erleben.

  1. Mit Puderzucker bestäuben: Wenn alle Quarkbällchen frittiert und leicht abgekühlt sind – sie dürfen noch warm sein, aber nicht mehr kochend heiß, da der Puderzucker sonst schmilzt und klumpt –, ist es Zeit für das Finish. Gebt den Puderzucker in ein feines Sieb und bestäubt die Quarkbällchen großzügig damit. Ich mag es, wenn sie richtig schön weiß sind, das sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch herrlich süß und sorgt für diese typische Optik.

    Mein persönlicher Tipp: Mischt den Puderzucker gerne mit einem Teelöffel Zimt. Besonders in der Herbst- und Winterzeit ist das eine unglaublich leckere Kombination, die dem Gebäck eine warme, würzige Note verleiht. Ihr könnt die Quarkbällchen auch in einer Tüte mit Puderzucker (und Zimt) schütteln, das sorgt für eine sehr gleichmäßige Schicht, bei der jedes Bällchen rundherum bedeckt ist.

  2. Direkt servieren: Quarkbällchen schmecken am allerbesten, wenn sie noch lauwarm sind. Die Außenseite ist dann noch leicht knusprig und der Kern wunderbar weich und saftig. Sie sind ein perfekter Snack für zwischendurch, zum Kaffee am Nachmittag oder als süße Leckerei für spontane Gäste.

    Dazu passen hervorragend frische Beeren, ein Klecks Apfelmus, eine schnelle Himbeersauce oder sogar eine Schokoladensauce für die echten Naschkatzen unter uns. Ich habe sie auch schon mit einer Kugel Vanilleeis serviert, und das war einfach himmlisch! Seid kreativ und serviert sie so, wie es euch am besten schmeckt. Wartet nicht zu lange mit dem Servieren, denn frisch sind sie unschlagbar und die Textur ist dann am besten! Stellt sie am besten auf einer Servierplatte bereit, damit jeder Gast zugreifen kann.

  3. Lagerung (falls überhaupt etwas übrig bleibt!): Sollten wider Erwarten doch ein paar Quarkbällchen übrig bleiben, könnt ihr sie in einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahren. Sie bleiben so für etwa 1-2 Tage frisch, verlieren aber etwas von ihrer Knusprigkeit. Am besten schmecken sie, wie gesagt, frisch aus dem Öl. Man kann sie vor dem Servieren kurz im Backofen bei niedriger Temperatur (ca. 100°C Ober-/Unterhitze) für etwa 5-10 Minuten leicht erwärmen, um sie wieder etwas aufzufrischen und die Saftigkeit im Inneren zu reaktivieren. Alternativ kann man sie auch in der Mikrowelle für ein paar Sekunden erwärmen, aber dabei wird die knusprige Hülle meist weich.

    Ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass ihr euch Sorgen um Reste machen müsst, wenn diese kleinen Köstlichkeiten einmal auf dem Tisch stehen! Dieses “Quarkbällchen Rezept” ist ein echtes Wohlfühl-Rezept, das Tradition und einfachen Genuss perfekt vereint. Probiert es aus, experimentiert vielleicht ein wenig mit den Aromen – ein Hauch Muskatnuss oder Kardamom im Teig ist auch eine interessante Variante – und lasst es euch schmecken! Es ist eine wunderbare Möglichkeit, die Familie oder Freunde mit einer selbstgemachten Leckerei zu verwöhnen, die einfach immer gut ankommt.

Das beste Quarkbällchen Rezept: Schnell, einfach & super lecker!

Fazit:

Liebe Backfreunde, ich hoffe, Sie sind genauso begeistert von der Vorstellung dieser kleinen Köstlichkeiten wie ich es bin! Wir haben uns gemeinsam durch ein wunderbares Abenteuer begeben, das uns gezeigt hat, wie unglaublich einfach und doch so beeindruckend lecker selbstgemachte Quarkbällchen sein können. Es ist wirklich erstaunlich, wie aus wenigen, einfachen Zutaten etwas so Magisches entstehen kann. Die goldbraune Kruste, die bei jedem Bissen leicht knackt, gefolgt von dem unglaublich fluffigen, zarten Inneren, das förmlich auf der Zunge zergeht – das ist ein Geschmackserlebnis, das man nicht verpassen sollte. Dieses Rezept ist ein absolutes Muss für alle, die eine schnelle, unkomplizierte und dennoch unwiderstehliche Süßigkeit suchen, die Groß und Klein gleichermaßen begeistert. Egal ob als spontaner Kaffeeklatsch-Genuss, als Highlight auf einer Geburtstagsparty oder einfach nur, um sich selbst eine kleine Freude zu bereiten – diese Quarkbällchen sind immer die richtige Wahl. Ihre Zubereitung ist nicht nur kinderleicht, sondern verbreitet auch einen wunderbaren Duft in Ihrer Küche, der Vorfreude auf den ersten Bissen weckt. Sie werden überrascht sein, wie schnell eine ganze Schüssel davon leer sein kann!

Doch was wären diese kleinen Wunderwerke ohne die richtigen Begleiter? Traditionell werden Quarkbällchen ja oft einfach mit Puderzucker bestäubt, und das ist auch eine fantastische Art, sie zu genießen. Aber lassen Sie uns doch ein wenig kreativer werden! Stellen Sie sich vor, Sie dippen diese warmen, frischen Bällchen in eine hausgemachte Erdbeersauce oder eine cremige Vanillesauce – ein wahrer Gaumenschmaus! Für Schokoladenliebhaber empfehle ich dringend eine warme Schokoladenganache oder einfach geschmolzene Kuvertüre zum Tunken. Wer es fruchtiger mag, kann auch Kompott aus Kirschen, Apfelmus oder Beeren ragout dazu servieren. Sie passen auch hervorragend zu einer Tasse Kaffee am Nachmittag oder als süßer Abschluss eines Abendessens, vielleicht sogar mit einer Kugel cremigen Vanilleeises oder einem Klecks Schlagsahne. Ihre Vielseitigkeit ist einfach umwerfend und lädt dazu ein, immer wieder neue Kombinationen auszuprobieren. Experimentieren Sie mit verschiedenen Toppings und entdecken Sie Ihre persönliche Lieblingsvariante dieser unwiderstehlichen Köstlichkeiten. Manchmal ist es auch eine Freude, sie einfach pur zu genießen und sich ganz auf den unverfälschten Geschmack und die Textur zu konzentrieren.

Und apropos Experimentieren – das Quarkbaellchen Rezept bietet unzählige Möglichkeiten für individuelle Abwandlungen! Wer dem Teig eine besondere Note verleihen möchte, kann etwas Zitronen- oder Orangenabrieb hinzufügen, der eine herrlich frische und spritzige Komponente ins Spiel bringt. Ein Schuss Rum-Aroma oder Vanilleextrakt intensiviert den Geschmack zusätzlich und verleiht den Bällchen eine noch tiefere, aromatische Dimension, die sie noch unwiderstehlicher macht. Für kleine Überraschungen im Inneren können Sie dem Teig auch gehackte Schokolade, Rosinen, Cranberries oder sogar kleine Nussstückchen beifügen – das macht jeden Bissen noch aufregender und sorgt für eine zusätzliche Texturvielfalt. Auch bei der äußeren Hülle sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Neben dem klassischen Puderzucker können Sie die fertig gebackenen Bällchen auch in Zimtzucker wälzen, der eine wunderbar wärmende Note hat und perfekt in die kalte Jahreszeit passt, oder sie in Kokosraspeln oder gehackten Mandeln rollen. Jede dieser Variationen bringt ihren eigenen Charme mit sich und zeigt, wie anpassungsfähig dieses einfache Rezept ist. Scheuen Sie sich nicht, Ihre eigenen Ideen einzubringen und Ihre ganz persönliche Version dieser Leckerei zu kreieren. Es ist Ihr Backabenteuer!

Also, worauf warten Sie noch? Ich kann Ihnen nur wärmstens ans Herz legen, dieses einfache und doch so effektive Rezept selbst auszuprobieren. Sie werden sehen, wie viel Freude es bereitet, diese kleinen Meisterwerke in der eigenen Küche zu zaubern. Lassen Sie sich von dem Duft verführen und genießen Sie den Moment, wenn Sie in das erste, noch warme Quarkbällchen beißen. Es ist eine kleine Auszeit vom Alltag, ein Moment purer Genuss, der Körper und Seele wärmt. Und wenn Sie es erst einmal probiert haben, bin ich mir sicher, dass dieses Quarkbaellchen Rezept einen festen Platz in Ihrem Repertoire finden wird und Sie es immer wieder gerne zubereiten werden. Ich bin unglaublich gespannt auf Ihre Erfahrungen! Teilen Sie doch Ihre Ergebnisse mit uns – welche Variationen haben Sie ausprobiert? Mit welchen Beilagen schmecken sie Ihnen am besten? Zeigen Sie uns Ihre Kreationen und inspirieren Sie andere Backbegeisterte mit Ihren Ideen. Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören und Ihre persönlichen Quarkbällchen-Geschichten zu lesen. Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!


Das beste Quarkbällchen Rezept: Schnell, einfach & super lecker!

Goldbraune, knusprige Bällchen, außen leicht karamellisiert, innen zart und luftig. Bestäubt mit Puderzucker sind sie perfekt für jede Kaffeetafel oder als süßer Snack. Ein Stück deutscher Backtradition, besonders beliebt zur Faschingszeit.

Vorbereitungszeit
20 Minutes
Kochzeit
25 Minutes
Gesamtzeit
45 Minutes
Portionen
ca. 20-25 Stück

Zutaten












Anweisungen




Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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