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Home » Herbstlicher Kuerbis Flammkuchen: Karamellisierte Zwiebeln

Herbstlicher Kuerbis Flammkuchen: Karamellisierte Zwiebeln

November 2, 2025 by lina

Kuerbis Flammkuchen Karamellisierte Zwiebeln – allein der Name lässt das Herz jedes Feinschmeckers höherschlagen und verspricht ein kulinarisches Erlebnis, das Herbst und Gemütlichkeit perfekt vereint. Stellen Sie sich vor: ein hauchdünner, knuspriger Boden, bedeckt mit einer zarten Schicht cremigem Kürbis und gekrönt von goldenen, langsam karamellisierten Zwiebeln, deren Süße wunderbar mit der erdigen Note des Kürbisses harmoniert. Ich kann Ihnen versprechen, dass dieses Gericht nicht nur Ihre Geschmacksknospen verzaubern, sondern auch eine wahre Freude für die Augen sein wird. Es ist das ideale Rezept, um die kühleren Tage willkommen zu heißen und eine besondere Atmosphäre in Ihre Küche zu zaubern.

Der traditionelle Flammkuchen, ursprünglich aus dem Elsass und Baden stammend, ist bekannt für seine Einfachheit und seinen unvergleichlichen knusprigen Teig. Während das Original oft mit Crème fraîche, Speck und rohen Zwiebeln belegt wird, haben wir uns entschieden, diesem beliebten Klassiker eine wunderbar saisonale und vegetarische Wendung zu geben. Der Kürbis bringt nicht nur eine samtige Textur und eine angenehme Süße mit sich, sondern auch eine leuchtende Farbe, die jeden Tisch bereichert. Es ist die perfekte Fusion aus traditioneller Handwerkskunst und innovativem, saisonalem Genuss.

Warum dieser Flammkuchen zum Herbst-Highlight wird?

Die unzweifelhafte Liebe zu diesem “Kuerbis Flammkuchen Karamellisierte Zwiebeln” rührt von seiner unwiderstehlichen Kombination aus Süße, Würze und dieser einzigartigen Textur her. Die Zwiebeln, die langsam zu einer tiefen, fast sirupartigen Süße gekocht werden, bilden einen fantastischen Kontrast zum cremigen, leicht nussigen Kürbis und der knusprigen Basis. Es ist ein Gericht, das überraschend einfach zuzubereiten ist, aber dennoch so raffiniert schmeckt, dass es Ihre Gäste beeindrucken wird. Die knusprige Basis bietet die perfekte Bühne für diese Geschmackssymphonie, die sich ideal für gemütliche Abende oder festliche Anlässe eignet. Lassen Sie sich von diesem saisonalen Wunderwerk verführen und genießen Sie ein Stück Herbst auf Ihrem Teller!

Herbstlicher Kuerbis Flammkuchen: Karamellisierte Zwiebeln this Recipe

Zutaten:

  • Für den Flammkuchenteig (oder 1 Packung fertigen Flammkuchenteig für 2-3 Bleche):
    • 250 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550 – ich bevorzuge Typ 550 für eine etwas rustikalere Textur)
    • 125 ml lauwarmes Wasser (nicht zu heiß, sonst stirbt das Gluten ab!)
    • 1 EL Olivenöl (extra virgin, das gibt einen feinen Geschmack)
    • ½ TL feines Salz
    • Optional: Eine Prise Zucker, um die Hefe im Teig zu aktivieren, falls Sie eine Hefe-Variante wünschen (dieses Rezept ist traditionell ohne Hefe, aber Geschmäcker sind ja verschieden!)
  • Für den Belag und die Crème:
    • 500 g Hokkaido-Kürbis (ungeschält, das ist der große Vorteil dieser Kürbissorte, und die Schale liefert tolle Nährstoffe!)
    • 2 große, süße Zwiebeln (oder 3 mittelgroße, je nachdem wie sehr Sie Zwiebeln lieben – ich liebe sie!)
    • 200 g Crème fraîche oder Schmand (ich tendiere zu Schmand, da er etwas weniger Fett hat und dennoch herrlich cremig ist)
    • 1 EL Ahornsirup oder flüssiger Honig (der Ahornsirup gibt einen wunderbar herbstlichen Touch)
    • 2 EL Olivenöl (zum Anbraten und Würzen des Kürbisses)
    • Frischer Thymian (ca. 4-5 Zweige, die Blättchen abgezupft) oder 1 TL getrockneter Thymian
    • Grobes Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (nach Geschmack, seien Sie nicht sparsam!)
    • Optional: 50 g Feta-Käse, zerbröselt (für eine salzige Note, die hervorragend passt)
    • Optional: Eine Handvoll Walnüsse, grob gehackt (für Biss und erdige Aromen)
    • Optional: Geröstete Kürbiskerne zum Garnieren (verleihen Farbe und einen zusätzlichen Crunch)
    • Optional: Ein Spritzer Balsamico-Creme zum Schluss, für eine leichte Säure und Süße

Zubereitungsschritte für den Kürbis Flammkuchen mit Karamellisierten Zwiebeln:

  1. Die Vorbereitung des Flammkuchenteigs (für die Liebhaber des Selbstgemachten):

    Falls Sie sich dafür entschieden haben, Ihren Flammkuchenteig selbst herzustellen – eine Entscheidung, die ich voll und ganz unterstütze, denn der hausgemachte Teig ist einfach unschlagbar knusprig und aromatisch! – beginnen wir jetzt damit. In einer geräumigen Schüssel vermischen Sie das Mehl und das Salz sorgfältig. Geben Sie anschließend das lauwarme Wasser und das Olivenöl hinzu. Mit einem Holzlöffel rühren Sie die Zutaten zunächst grob zusammen, bis sich eine Masse bildet. Dann ist Handarbeit gefragt: Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche kneten Sie den Teig energisch für etwa 5 bis 7 Minuten. Ziel ist es, einen glatten, elastischen und geschmeidigen Teig zu erhalten, der sich gut anfühlt und kaum noch an den Händen klebt. Diese Knetzeit ist entscheidend, um das Gluten im Mehl zu entwickeln, was dem Teig später seine Struktur und Elastizität verleiht. Formen Sie den fertigen Teig zu einer Kugel, legen Sie ihn zurück in die Schüssel, decken Sie diese mit einem sauberen Küchentuch ab und lassen Sie den Teig an einem warmen Ort für mindestens 30 Minuten ruhen. Diese Ruhepause ist wichtig, damit sich der Teig entspannen kann und sich später leichter hauchdünn ausrollen lässt. Sollten Sie sich für die praktische Variante des fertigen Flammkuchenteigs entschieden haben, können Sie diesen Schritt überspringen und direkt zur Kürbisvorbereitung übergehen.

  2. Den Ofen vorheizen und den Kürbis für den Flammkuchen vorbereiten:

    Bevor wir uns dem Gemüse widmen, heizen Sie bitte Ihren Backofen gründlich vor. Ich empfehle eine hohe Temperatur von 220°C bei Ober-/Unterhitze oder 200°C bei Umluft. Wenn Sie das Glück haben, einen Pizzastein zu besitzen, legen Sie ihn jetzt in den Ofen, damit er sich richtig aufheizen kann – das sorgt für eine unglaubliche Knusprigkeit des Bodens, fast wie aus einem Steinofen! Nun zum Star unseres Gerichts, dem Kürbis: Waschen Sie den Hokkaido-Kürbis sorgfältig unter fließendem Wasser. Der große Vorteil des Hokkaido ist, dass seine Schale essbar ist und beim Backen wunderbar weich wird – das erspart Ihnen nicht nur das Schälen, sondern liefert auch zusätzliche Nährstoffe und Farbe! Halbieren Sie den Kürbis, entfernen Sie die Kerne und die faserigen Stränge mit einem Löffel. Anschließend schneiden Sie den Kürbis in möglichst dünne Spalten oder kleine Würfel. Ich finde, dünne Spalten sehen auf dem Flammkuchen besonders schön aus und garen gleichmäßiger. Geben Sie die geschnittenen Kürbisstücke in eine große Schüssel, beträufeln Sie sie großzügig mit einem Esslöffel Olivenöl, streuen Sie etwas grobes Meersalz, frisch gemahlenen Pfeffer und die abgezupften Thymianblättchen darüber. Vermischen Sie alles gründlich, sodass jedes Kürbisstückchen von den Aromen umhüllt ist. Verteilen Sie den gewürzten Kürbis anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech und rösten Sie ihn für etwa 10-15 Minuten im vorgeheizten Ofen vor. Der Kürbis sollte leicht weich werden und an den Rändern eine zarte Bräunung annehmen. Dieser Schritt ist essenziell, um sicherzustellen, dass der Kürbis auf dem Flammkuchen perfekt gar ist und sein süßlich-erdiges Aroma voll entfaltet.

  3. Die Kunst des Karamellisierens der Zwiebeln:

    Dieser Schritt ist das Herzstück unseres “Kürbis Flammkuchen mit Karamellisierten Zwiebeln” und verleiht ihm seine unwiderstehliche Süße und Tiefe. Schälen Sie die Zwiebeln und schneiden Sie sie in hauchdünne Ringe oder Halbringe. Je dünner die Zwiebeln geschnitten sind, desto schneller und gleichmäßiger karamellisieren sie. Erhitzen Sie einen Esslöffel Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis niedriger Hitze. Geduld ist hier eine Tugend! Geben Sie die geschnittenen Zwiebeln in die Pfanne und dünsten Sie sie langsam an. Dieser Prozess dauert seine Zeit, etwa 15-20 Minuten, aber das Warten lohnt sich. Die Zwiebeln sollen weich, durchsichtig und goldbraun werden, nicht verbrennen oder gar schwarz werden. Rühren Sie gelegentlich um, um ein gleichmäßiges Garen zu gewährleisten und ein Anbrennen zu verhindern. Sobald die Zwiebeln eine schöne goldene Farbe angenommen haben und weich sind, ist es Zeit für den Ahornsirup oder Honig. Geben Sie ihn hinzu, rühren Sie gut um und lassen Sie die Zwiebeln weitere 5-7 Minuten unter gelegentlichem Rühren braten. Sie werden sehen, wie sie eine tiefbraune, glänzende Karamellfarbe annehmen und einen unglaublich verlockenden, süßlichen Duft verströmen. Diese karamellisierten Zwiebeln sind ein wahrer Hochgenuss und bilden einen fantastischen Kontrast zum erdigen Kürbis und der cremigen Unterlage. Nehmen Sie die karamellisierten Zwiebeln von der Herdplatte und stellen Sie sie beiseite.

  4. Die cremige Basis für den Flammkuchen vorbereiten:

    In einer kleinen Schüssel verrühren Sie die Crème fraîche oder den Schmand. Fügen Sie eine gute Prise Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu. Wenn Sie mögen, können Sie auch eine kleine Menge frischen oder getrockneten Thymian unterrühren, um die Kräuternote zu verstärken. Diese würzige Crème fraîche ist die Seele des Flammkuchens und sorgt für die nötige Cremigkeit und den Zusammenhalt der Beläge. Achten Sie darauf, dass sie gut gewürzt ist, denn sie bildet die geschmackliche Grundlage, auf der alle anderen Aromen aufbauen. Rühren Sie alles gut durch, bis eine homogene, streichfähige Masse entsteht.

  5. Den Flammkuchen belegen und goldbraun backen:

    Nun ist es an der Zeit, unseren Flammkuchen zusammenzusetzen! Nehmen Sie Ihren Teig aus der Ruhe. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rollen Sie den Teig (ob selbstgemacht oder gekauft) so dünn wie möglich aus. Traditionell sollte Flammkuchenteig hauchdünn sein, fast durchsichtig, damit er beim Backen wunderbar knusprig wird. Wenn Sie den Teig nicht direkt auf ein Backblech bekommen, empfehle ich, ihn direkt auf einem Bogen Backpapier auszurollen und diesen dann auf das Blech zu ziehen. Verteilen Sie nun die vorbereitete, gewürzte Crème fraîche gleichmäßig auf dem ausgerollten Teig. Lassen Sie dabei einen kleinen Rand von etwa 1-2 cm frei, damit der Teig schön aufgehen und knusprig werden kann. Anschließend verteilen Sie den vorgerösteten Kürbis gleichmäßig auf der Crème fraîche. Achten Sie darauf, dass die Kürbisstücke nicht zu dicht beieinander liegen, damit alles optimal garen kann und der Flammkuchen nicht zu feucht wird. Danach kommen die himmlisch duftenden, karamellisierten Zwiebeln gleichmäßig über den Kürbis. Das Zusammenspiel dieser Komponenten ist, was unseren Kürbis Flammkuchen mit Karamellisierten Zwiebeln so besonders macht! Falls Sie sich für die optionalen Zutaten entschieden haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt: Zerbröseln Sie den Feta-Käse darüber und streuen Sie die grob gehackten Walnüsse auf dem Flammkuchen aus.
    Schieben Sie den fertig belegten Flammkuchen vorsichtig auf das heiße Backblech oder, wenn vorhanden, auf den Pizzastein im Ofen. Backen Sie den Flammkuchen für etwa 12-18 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen und Dicke des Teiges variieren. Behalten Sie den Flammkuchen im Auge: Der Rand sollte schön goldbraun und knusprig sein, die Crème fraîche leicht Blasen werfen und die Beläge, insbesondere der Kürbis, vollständig gar sein.

  6. Servieren und den herbstlichen Genuss zelebrieren:

    Sobald Ihr Kürbis Flammkuchen mit Karamellisierten Zwiebeln goldbraun und perfekt gebacken ist, nehmen Sie ihn vorsichtig aus dem Ofen. Lassen Sie ihn einen kurzen Moment auf einem Gitterrost ruhen. Das hilft, dass sich die Aromen setzen können und der Boden schön knusprig bleibt. Wenn Sie möchten, können Sie ihn jetzt noch mit ein paar frischen Thymianblättchen oder gerösteten Kürbiskernen bestreuen – das verleiht nicht nur eine schöne Optik, sondern auch zusätzlichen Biss und einen frischen Geschmackskick. Ein kleiner Spritzer Balsamico-Creme vor dem Servieren kann dem Ganzen eine überraschende, leicht säuerlich-süße Note verleihen, die wunderbar passt. Schneiden Sie den Flammkuchen in mundgerechte Stücke und servieren Sie ihn sofort. Dieser Flammkuchen schmeckt am besten, wenn er noch warm und frisch aus dem Ofen kommt – die Aromen entfalten sich dann am intensivsten. Er eignet sich hervorragend als leichtes Abendessen, als raffinierte Vorspeise oder als Highlight bei einem geselligen Beisammensein mit Freunden. Dazu passt ein einfacher, frischer grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing hervorragend. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Nachkochen und einen unvergesslichen Genuss dieses herbstlichen Gaumenschmauses! Guten Appetit!

Herbstlicher Kuerbis Flammkuchen: Karamellisierte Zwiebeln

Fazit:

Nach all den Schritten sind wir nun am Ende unserer kulinarischen Reise angelangt, und ich hoffe aufrichtig, dass Sie genauso begeistert sind wie ich von diesem außergewöhnlichen Rezept. Was diesen Flammkuchen so unwiderstehlich macht und ihn zu einem absoluten Muss in Ihrer Rezeptsammlung macht, ist die perfekte Harmonie der Aromen, die in jedem Bissen zum Ausdruck kommt. Die natürliche Süße des zarten, buttrigen Kürbisses, die durch das sanfte Backen noch intensiviert wird und eine unglaubliche Tiefe entwickelt, trifft auf die tiefen, umami-reichen und unglaublich aromatischen Noten der langsam, geduldig karamellisierten Zwiebeln. Diese magische Kombination, gebettet auf einem hauchdünnen, goldbraun gebackenen und wunderbar knusprigen Flammkuchenteig, abgerundet mit dem cremigen Schmelz der Crème fraîche und einer Prise frischer Kräuter, ist einfach eine wahre Geschmacksexplosion. Es ist nicht nur ein Gericht, das unglaublich gut schmeckt und die Sinne verwöhnt, sondern auch eines, das Gemütlichkeit, Wärme und ein Gefühl von Zuhause ausstrahlt – perfekt für kühle Herbst- und Winterabende oder als ein unvergessliches Highlight bei der nächsten Zusammenkunft mit Freunden und Familie. Dieses Rezept für den Kuerbis Flammkuchen Karamellisierte Zwiebeln ist ein lebendiger Beweis dafür, dass einfache, saisonale Zutaten, mit Liebe und Sorgfalt zubereitet, wahre kulinarische Wunder vollbringen können, die lange in Erinnerung bleiben. Es ist eine Kreation, die zeigt, wie vielfältig und aufregend die heimische Küche sein kann.

Vielfältige Servierideen und köstliche Variationen

Doch das Beste daran ist, wie unglaublich vielseitig unser Kürbis-Flammkuchen ist und wie einfach er sich an verschiedene Anlässe und Geschmäcker anpassen lässt! Er schmeckt fantastisch pur als leichtes und doch sättigendes Hauptgericht, begleitet vielleicht von einem frischen, knackigen grünen Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing, das die Süße des Kürbisses schön ausbalanciert und eine willkommene Frische bietet. Stellen Sie sich dazu ein Glas kühlen, trockenen Weißwein vor, vielleicht einen eleganten Grauburgunder oder einen spritzigen Sauvignon Blanc, dessen belebende Säure die reichen Aromen des Flammkuchens wunderbar ergänzt und die Gaumenfreude perfekt abrundet. Oder wenn Sie es lieber deftiger mögen, passt auch ein leichtes, herbes Bier hervorragend dazu und sorgt für einen stimmigen Genuss. Für eine noch größere Geschmackstiefe könnten Sie kurz vor dem Servieren etwas frischen Rucola auf dem Flammkuchen verteilen, dessen leicht pfeffrige Note einen spannenden Kontrast bildet. Ein paar Spritzer hochwertiger Balsamico-Creme können ebenfalls Wunder wirken, indem sie eine zusätzliche süß-säuerliche Komponente ins Spiel bringen, die das Geschmackserlebnis noch komplexer macht.

Die Möglichkeiten zur Variation sind schier endlos und laden geradezu zum Experimentieren ein! Wer es gerne noch käsiger und würziger mag, kann zusätzlich etwas Ziegenkäse-Brösel oder zerbröselten Feta vor dem Backen auf dem Flammkuchen verteilen – dessen pikante und leicht säuerliche Note harmoniert fabelhaft mit Kürbis und Zwiebeln und verleiht eine ganz neue Dimension. Eine Prise frischer Rosmarin oder Thymian, fein gehackt und über den Flammkuchen gestreut, bringt erdige, mediterrane Aromen ins Spiel, während geröstete Walnüsse oder Pekannüsse für eine angenehme Textur und eine nussige Tiefe sorgen, die den Flammkuchen noch interessanter macht. Für die Abenteuerlustigen unter Ihnen: Ein Hauch von Chili-Flocken verleiht dem Ganzen eine subtile, aber aufregende Schärfe, die die Süße des Kürbisses aufregend kontrastiert und eine kleine Überraschung bietet. Und für unsere veganen Freunde lässt sich dieses Rezept problemlos anpassen, ohne an Geschmack einzubüßen! Ersetzen Sie die Crème fraîche einfach durch eine pflanzliche Alternative auf Hafer- oder Sojabasis und verwenden Sie einen veganen Reibekäse – das Ergebnis wird Sie ebenfalls begeistern und ist ein köstlicher veganer Kuerbis Flammkuchen Karamellisierte Zwiebeln, der niemanden enttäuscht.

Ihr kulinarisches Abenteuer wartet!

Ich kann es kaum erwarten, Ihre Kreationen zu sehen! Dieses Rezept ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern ein echtes Erlebnis für alle Sinne. Es ist Ihre perfekte Gelegenheit, Ihre Küche mit wunderbaren, verlockenden Aromen zu füllen und Ihre Lieben mit etwas wirklich Besonderem zu verwöhnen, das zeigt, wie viel Liebe in jedem Detail steckt. Trauen Sie sich und probieren Sie diesen fantastischen Kuerbis Flammkuchen Karamellisierte Zwiebeln selbst aus! Machen Sie Fotos von Ihren Meisterwerken, teilen Sie Ihre Erfolge und vielleicht sogar Ihre eigenen kreativen Variationen und Tipps in den Kommentaren unter diesem Artikel oder auf Ihren sozialen Medien. Nutzen Sie #KürbisFlammkuchen oder #MeinFlammkuchenErlebnis, damit wir Ihre Beiträge finden können. Lassen Sie uns wissen, wie es Ihnen geschmeckt hat, welche neuen Kombinationen Sie entdeckt haben und wie Ihre Familie und Freunde auf diesen besonderen Flammkuchen reagiert haben. Ihre Erfahrungen inspirieren nicht nur mich, sondern auch die gesamte Koch-Community dazu, immer wieder Neues auszuprobieren und die Freude am Kochen zu teilen. Viel Spaß beim Backen und einen unglaublich guten Appetit!


Herbstlicher Kürbis Flammkuchen: Karamellisierte Zwiebeln

Herbstlicher Kürbis Flammkuchen: Karamellisierte Zwiebeln

Ein herbstlicher Flammkuchen mit hauchdünnem, knusprigem Boden, bedeckt mit cremigem Kürbis und gekrönt von süßen, karamellisierten Zwiebeln. Eine perfekte Fusion aus Tradition und saisonalem Genuss.

Vorbereitungszeit
1 Hours

Kochzeit
1 Hours

Gesamtzeit
2 Hours

Portionen
4-6 Portionen

Zutaten

  • 250 g Weizenmehl (Typ 405 oder 550)
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • 1 EL Olivenöl
  • ½ TL Salz
  • Optional: 1 Packung fertiger Flammkuchenteig (für 2-3 Bleche)
  • 500 g Hokkaido-Kürbis
  • 2-3 süße Zwiebeln
  • 200 g Crème fraîche oder Schmand
  • 1 EL Ahornsirup oder Honig
  • 2 EL Olivenöl (insgesamt für Kürbis & Zwiebeln)
  • 4-5 Zweige frischer Thymian (oder 1 TL getrocknet)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Optional: 50 g Feta-Käse, zerbröselt
  • Optional: Handvoll Walnüsse, grob gehackt
  • Optional: Geröstete Kürbiskerne zum Garnieren
  • Optional: Spritzer Balsamico-Creme

Anweisungen

  1. Step 1
    Mehl, ½ TL Salz, 125 ml Wasser und 1 EL Olivenöl 5-7 Min. zu einem elastischen Teig kneten. Zugedeckt 30 Min. ruhen lassen. (Alternativ fertigen Flammkuchenteig verwenden.)
  2. Step 2
    Ofen auf 220°C Ober-/Unterhitze (200°C Umluft) vorheizen. Hokkaido-Kürbis (ungeschält) entkernen und in dünne Spalten schneiden. Mit 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und abgezupften Thymianblättchen mischen. Auf Backblech ca. 10-15 Min. vorrösten.
  3. Step 3
    Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. In 1 EL Olivenöl bei mittlerer Hitze ca. 15-20 Min. andünsten, bis sie goldbraun und weich sind. 1 EL Ahornsirup oder Honig hinzufügen und weitere 5-7 Min. karamellisieren lassen. Beiseitestellen.
  4. Step 4
    200 g Crème fraîche oder Schmand mit einer Prise Salz und Pfeffer verrühren. Optional etwas Thymian untermischen.
  5. Step 5
    Teig hauchdünn ausrollen (auf Backpapier). Mit der vorbereiteten Crème-Basis bestreichen, dabei einen kleinen Rand lassen. Den vorgerösteten Kürbis und die karamellisierten Zwiebeln gleichmäßig darauf verteilen. Optional 50 g zerbröselten Feta-Käse und gehackte Walnüsse hinzufügen. Auf einem heißen Backblech oder Pizzastein ca. 12-18 Min. backen, bis der Rand goldbraun und knusprig ist.
  6. Step 6
    Flammkuchen vorsichtig aus dem Ofen nehmen und kurz auf einem Gitterrost ruhen lassen. Optional mit frischem Thymian, gerösteten Kürbiskernen oder einem Spritzer Balsamico-Creme garnieren. Sofort servieren. Reste abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag bei 180°C für 5 Min. aufbacken. Tiefkühlen des fertig gebackenen Flammkuchens ist ebenfalls möglich.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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