Stellen Sie sich vor: ein goldbrauner, hauchdünner Flammkuchenboden, überbacken mit cremigem Kürbis, salzigem Feta und dem betörenden Aroma frischen Rosmarins. Unser Kuerbis Flammkuchen Feta Rosmarin ist mehr als nur ein Rezept; es ist eine Einladung, die Aromen des Herbstes auf eine ganz besondere Weise zu zelebrieren. Ursprünglich aus dem Elsass stammend, wo der Flammkuchen traditionell als schneller Ofentest für das Brotbacken diente, hat sich dieses einfache Gericht über die Jahrhunderte zu einem vielseitigen kulinarischen Klassiker entwickelt. Während die ursprüngliche Variante mit Crème fraîche, Zwiebeln und Speck unangefochten bleibt, liebe ich es, traditionelle Konzepte neu zu interpretieren und dabei saisonale Zutaten hervorzuheben.
Diese moderne Interpretation ist eine wahre Geschmacksexplosion: Die natürliche Süße des Kürbisses trifft auf die würzige Salzigkeit des Fetas, abgerundet durch die harzige, erdige Note von frischem Rosmarin. Jeder Bissen bietet eine perfekte Balance aus knusprigem Boden und einer zarten, aromatischen Füllung. Es ist die ideale Wahl für ein gemütliches Abendessen unter der Woche, eine elegante Vorspeise oder einen geselligen Abend mit Freunden. Ich versichere Ihnen, dass die Zubereitung dieses Kuerbis Flammkuchen Feta Rosmarin nicht nur einfach ist, sondern auch ein köstliches Ergebnis liefert, das Ihre Sinne begeistern wird. Lassen Sie sich von dieser unwiderstehlichen Kombination verführen und erleben Sie, wie einfach es ist, Gourmet-Momente zu Hause zu schaffen.
Zutaten:
Für diesen herbstlichen und unglaublich leckeren Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Rosmarin habe ich mir eine Mischung aus frischen, aromatischen Zutaten überlegt, die perfekt harmonieren. Die genauen Mengen findet ihr hier, damit alles gelingt und der Geschmack so richtig zur Geltung kommt:
Für den Teig (reicht für ca. 2 Flammkuchen á 30×40 cm oder 4 runde Flammkuchen):
- 300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550): Ich nehme gerne Type 405, da der Teig damit besonders geschmeidig wird und sich hauchdünn ausrollen lässt. Wenn ihr ein etwas kernigeres Ergebnis wollt, könnt ihr auch 150g Dinkelmehl Type 630 mit 150g Weizenmehl mischen.
- 150 ml lauwarmes Wasser: Die lauwarme Temperatur ist entscheidend, besonders wenn ihr Hefe verwendet, da sie die Aktivität der Hefe fördert. Auch ohne Hefe hilft es dem Teig, geschmeidiger zu werden.
- 3 EL Olivenöl (extra nativ): Verleiht dem Teig eine wunderbare Geschmeidigkeit, macht ihn elastischer und fügt ein feines, mediterranes Aroma hinzu, das hervorragend zum Belag passt.
- 1 TL Salz: Unverzichtbar für den Geschmack des Teigs. Ich verwende gerne feines Meersalz.
- Optional: 1/2 Päckchen Trockenhefe (ca. 3-4 g): Für einen traditionelleren, etwas luftigeren und knusprigeren Teig. Wenn es mal ganz schnell gehen muss, könnt ihr sie weglassen, aber ich finde, die Hefe macht einen feinen Unterschied in der Textur.
Für den Belag:
- 500-600 g Hokkaido-Kürbis: Dies ist mein absoluter Favorit für diesen Flammkuchen, da man ihn nicht schälen muss und er eine wunderbar nussige Süße mitbringt, die fantastisch mit dem Feta harmoniert.
- 200 g Crème fraîche oder Schmand: Die cremige Basis, die den Flammkuchen saftig hält und als wunderbarer Geschmacksträger dient. Ich greife gerne zu Schmand, da er etwas fester und säuerlicher ist, was eine tolle Balance zum Kürbis schafft.
- 150-200 g Feta-Käse: Der Feta sorgt für eine salzige, leicht würzige und mediterrane Note. Er zerfällt beim Backen wunderbar cremig, aber behält seinen Charakter.
- 1-2 rote Zwiebeln (mittelgroß): Dünn geschnitten entwickeln sie beim Backen eine angenehme Süße und leichte Karamellnote, die hervorragend zum Kürbis passt.
- 2-3 Zweige frischer Rosmarin: Das A und O für das Aroma dieses Flammkuchens! Ich liebe den harzigen, leicht zitrusartigen Duft des Rosmarins, der den Herbstgeschmack perfekt unterstreicht. Ohne frischen Rosmarin ist es einfach nicht dasselbe.
- 2 EL Olivenöl (extra nativ): Zum Beträufeln des Kürbisses und des fertigen Flammkuchens. Es verstärkt die Aromen und sorgt für eine schöne Bräunung.
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: Zum kräftigen Abschmecken des Kürbisses und des gesamten Flammkuchens. Ich bin hier immer großzügig!
- Optional: Eine Prise frisch geriebene Muskatnuss: Passt hervorragend zum Kürbis und verstärkt seine natürliche Süße und Erdigkeit. Ein kleiner Geheimtipp!
- Optional: Einige Kürbiskerne: Für zusätzlichen Biss, eine schöne Textur und eine ansprechende Optik. Ich röste sie manchmal kurz vorher an, um das Aroma zu intensivieren.
- Optional: 1-2 Zehen Knoblauch: Fein gehackt und unter die Crème fraîche gemischt, gibt das einen wunderbaren, dezenten Kick.
Vorbereitung des Teigs: Die Basis für Knusprigkeit
- Zuerst widmen wir uns dem Teig, denn auch wenn er schnell ist, braucht er einen kleinen Moment der Ruhe, um perfekt zu werden. In einer großen Rührschüssel vermische ich das Mehl mit dem Salz. Sollte ich mich für die Hefevariante entscheiden, gebe ich auch die Trockenhefe hinzu und verrühre sie gut mit dem Mehl, damit sie sich gleichmäßig verteilt.
- Dann gieße ich das lauwarme Wasser und das Olivenöl hinzu. Nun knete ich alles entweder mit den Händen oder, wenn ich es mir einfacher machen möchte, mit den Knethaken meiner Küchenmaschine für etwa 5-7 Minuten. Ziel ist es, einen glatten, geschmeidigen und elastischen Teig zu erhalten. Es ist wichtig, dass der Teig nicht mehr klebt und sich gut vom Schüsselrand löst. Sollte er noch zu klebrig sein, füge ich ganz vorsichtig löffelweise etwas mehr Mehl hinzu. Ist er zu trocken, tröpfle ich etwas Wasser nach. Die Konsistenz ist hier entscheidend für späteres leichtes Ausrollen.
- Den fertigen Teig forme ich zu einer Kugel. Dann decke ich die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie ab und lasse ihn für mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Wenn ich Hefe verwendet habe, lasse ich ihn sogar 1 Stunde gehen, bis er sich merklich vergrößert hat. Diese Ruhezeit ist absolut entscheidend, damit sich der Gluten im Mehl entspannen kann, der Teig sich später hauchdünn ausrollen lässt und nach dem Backen schön knusprig wird. In dieser Wartezeit kann ich mich wunderbar und stressfrei um die Vorbereitung des Belags kümmern.
Vorbereitung des Belags: Die Aromen des Herbstes
- Während der Teig gemütlich ruht, bereite ich den Kürbis vor. Den Hokkaido-Kürbis wasche ich gründlich unter fließendem Wasser und trockne ihn ab. Anschließend halbiere ich ihn und entferne mit einem Löffel die Kerne und die faserigen Bestandteile im Inneren. Das Beste am Hokkaido: Seine Schale muss man nicht schälen! Sie wird beim Backen wunderbar weich und ist voller wertvoller Nährstoffe und Aromen.
- Anschließend schneide ich den Kürbis in sehr dünne Scheiben. Ich verwende dafür am liebsten eine Mandoline oder einen Gemüsehobel, um Scheiben von maximal 2-3 mm Dicke zu erhalten. Wenn ihr kein solches Küchengerät habt, ist ein scharfes Messer ebenfalls geeignet, aber achtet auf gleichmäßige und dünne Scheiben. Je dünner die Scheiben, desto schneller garen sie im Ofen, desto zarter werden sie und desto knuspriger wird der Flammkuchen insgesamt.
- Die hauchdünnen Kürbisscheiben gebe ich in eine mittelgroße Schüssel. Dann beträufle ich sie mit 1 Esslöffel Olivenöl, würze sie kräftig mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und einer Prise Muskatnuss (wenn ihr euch für dieses extra Aroma entschieden habt). Nun mische ich alles vorsichtig, aber gründlich durch, sodass jede Kürbisscheibe leicht mit Öl und Gewürzen überzogen ist. Das ist wichtig, damit der Kürbis später gleichmäßig gart und aromatisch wird.
- Die roten Zwiebeln schäle ich und schneide sie ebenfalls in sehr feine Ringe oder halbe Ringe. Auch hier gilt: je dünner, desto besser. Die dünnen Ringe verteilen sich später besser und werden im Ofen schneller gar und süßlich.
- Den Feta zerbrösele ich grob mit den Fingern in eine kleine Schüssel. Ich mag es, wenn er unterschiedlich große Stücke hat, da das für eine interessante Textur auf dem Flammkuchen sorgt.
- Den frischen Rosmarin wasche ich, tupfe ihn sorgfältig trocken und zupfe die Nadeln von den holzigen Stielen. Diese Rosmarinnadeln hacke ich dann grob. Ein paar ganz kleine, feine Rosmarinspitzen hebe ich mir manchmal für die Dekoration des fertigen Flammkuchens auf. Der intensive Duft des frisch gehackten Rosmarins ist einfach unvergleichlich!
- In einer weiteren kleinen Schüssel rühre ich die Crème fraîche oder den Schmand glatt. Wer mag, kann hier den fein gehackten Knoblauch unterrühren und die Creme mit einer Prise Salz und Pfeffer abschmecken. Das gibt der Basis eine zusätzliche Tiefe.
Backen des Kürbis-Flammkuchens: Das Geheimnis der Knusprigkeit
- Bevor es ans Belegen geht, ist das Vorheizen des Backofens entscheidend. Ich heize meinen Ofen auf die höchstmögliche Temperatur vor, die er erreichen kann – idealerweise 220-250°C Ober-/Unterhitze oder die spezielle Pizzastufe, falls vorhanden. Wenn ich einen Pizzastein besitze, lege ich diesen schon jetzt in den Ofen, damit er richtig heiß wird. Sonst verwende ich ein normales Backblech, das ich eventuell auch schon im Ofen vorheize, um eine schön knusprige Unterseite zu bekommen. Ein extrem heißer Ofen ist das absolute Geheimnis eines authentisch knusprigen Flammkuchens!
- Nachdem der Teig ausreichend geruht hat, teile ich ihn in zwei oder vier gleich große Stücke, je nachdem, wie viele Flammkuchen ich backen möchte. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rolle ich jedes Teigstück hauchdünn aus. Wenn ich sage hauchdünn, meine ich wirklich dünn! So dünn, dass man fast die Arbeitsfläche durchsieht. Das ist typisch für Flammkuchen und sorgt für die charakteristische, federleichte Knusprigkeit. Ich versuche, eine rechteckige Form für meine Backbleche oder eine runde Form für meine runden Pizza-Bleche zu erzielen, je nachdem, was ich gerade zur Hand habe.
- Den hauchdünn ausgerollten Teig lege ich vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (oder direkt auf den heißen Pizzastein, falls ich einen verwende). Ich achte darauf, dass der Teig nicht reißt, da er so dünn ist.
- Nun bestreiche ich den Teig gleichmäßig, aber nicht zu dick, mit der vorbereiteten Crème fraîche oder dem Schmand. Ich lasse dabei einen kleinen Rand von etwa 1 cm frei, der später schön knusprig wird. Die Crème fraîche dient nicht nur als Geschmacksgeber, sondern schützt den dünnen Teig auch davor, im Ofen zu trocken zu werden.
- Als Nächstes verteile ich die marinierten Kürbisscheiben gleichmäßig auf der Crème fraîche-Schicht. Ich achte darauf, dass sie sich nicht zu sehr überlappen, damit sie gut garen und am Rand leicht knusprig werden können. Eine einzelne Schicht ist hier ideal.
- Danach streue ich die feinen Zwiebelringe darüber. Ihre Süße und leichte Schärfe harmoniert wunderbar mit dem erdigen Kürbis und dem salzigen Feta.
- Jetzt kommt der zerbröselte Feta an die Reihe. Ich verteile ihn großzügig über den ganzen Flammkuchen. Der Feta schmilzt nicht komplett, sondern wird schön cremig und behält seine salzige Note, die so perfekt zum süßlichen Kürbis passt.
- Zum Schluss streue ich den gehackten Rosmarin darüber. Der Duft des Rosmarins, der sich beim Backen im Ofen entfaltet, ist einfach himmlisch und erfüllt die ganze Küche! Wer mag, kann jetzt auch die Kürbiskerne hinzufügen, sie werden beim Backen leicht angeröstet und geben eine tolle Textur.
- Den belegten Flammkuchen schiebe ich sofort in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt in der Regel nur 8-12 Minuten. Ich behalte ihn gut im Auge, denn jeder Ofen ist anders und Flammkuchen können schnell von perfekt knusprig zu verbrannt wechseln. Der Flammkuchen ist fertig, wenn der Rand schön goldbraun und knusprig ist, der Kürbis gar und leicht gebräunt ist und der Feta leicht geschmolzen ist und eventuell ein paar leichte braune Flecken bekommen hat.
- Sobald der Flammkuchen aus dem Ofen kommt, lasse ich ihn kurz auf dem Backblech ruhen, bevor ich ihn vorsichtig auf ein Holzbrett ziehe. Wer mag, kann ihn jetzt noch mit einem Hauch Olivenöl beträufeln, um den Glanz und die Aromen zu intensivieren, und eventuell mit den restlichen frischen Rosmarinzweigen garnieren. Das Auge isst ja bekanntlich mit!
Anrichten und Servieren: Der krönende Abschluss
- Den fertigen Kürbis-Flammkuchen schneide ich traditionell mit einem Pizzaroller oder einem großen Messer in unregelmäßige Stücke oder Quadrate. Da er meist als Vorspeise oder kleiner Snack gedacht ist, muss es nicht perfekt sein – die Rustikalität macht seinen Charme aus.
- Ich serviere ihn am liebsten sofort und noch warm. Die Aromen sind dann am intensivsten und der Teig am knusprigsten. Dazu passt hervorragend ein frischer, knackiger grüner Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing, der eine schöne Frische und Säure zum herzhaften Flammkuchen bietet. Ein Glas trockener Weißwein, wie ein Grauburgunder oder ein Riesling, oder ein kühles, leichtes Bier runden das Essen perfekt ab und machen es zu einem wahren Genussmoment.
- Dieser Flammkuchen ist auch hervorragend als Fingerfood für Partys oder Buffets geeignet, da er sich gut vorbereiten lässt und schnell gebacken ist. Man kann auch kleine, mundgerechte Stücke schneiden, was ihn noch vielseitiger macht und zum Teilen einlädt.
Meine persönlichen Tipps & Variationen für deinen Kürbis-Flammkuchen:
Ich liebe es, Rezepte anzupassen und zu experimentieren. Hier sind ein paar meiner Gedanken und Vorschläge, wie du diesen Kürbis-Flammkuchen mit Feta und Rosmarin noch variieren oder perfektionieren kannst, um ihn ganz nach deinem Geschmack zu gestalten:
- Kürbis-Vielfalt: Statt Hokkaido kannst du auch Butternut-Kürbis verwenden. Diesen musst du allerdings schälen, da seine Schale im Ofen nicht so weich wird wie die des Hokkaido. Er hat eine etwas cremigere Textur und eine andere Süße. Die Zubereitung bleibt ansonsten gleich. Du könntest den Kürbis auch vor dem Belegen kurz in der Pfanne anbraten oder blanchieren, wenn du sichergehen willst, dass er extrem weich wird – aber bei dünnen Scheiben ist das im Ofen meist nicht nötig und nimmt die gewünschte Knusprigkeit.
- Käse-Alternativen: Wenn du keinen Feta magst oder eine andere Geschmacksrichtung suchst, probiere doch mal Ziegenkäse. Er passt hervorragend zum Kürbis und Rosmarin und verleiht eine ganz besondere, leicht herbe Würze. Auch ein kräftiger Bergkäse oder Gruyère in feinen Hobeln wäre denkbar und würde schön schmelzen, wodurch der Flammkuchen noch reichhaltiger wird.
- Kräuter-Magie: Neben Rosmarin passen auch frischer Thymian oder Salbei wunderbar zum Kürbis. Eine Mischung aus Rosmarin und Thymian ist auch eine fantastische Kombination, die ich sehr gerne mag. Füge die Kräuter immer frisch hinzu, um das beste Aroma zu erhalten, getrocknete Kräuter haben nicht die gleiche Intensität.
- Ein Hauch Süße: Eine kleine Prise Ahornsirup oder Honig, leicht über dem Kürbis verteilt, bevor er auf den Flammkuchen kommt, kann die Süße des Kürbisses noch unterstreichen und eine interessante, karamellige Geschmacksnuance hinzufügen. Probiere es vorsichtig aus, um die richtige Balance zu finden!
- Für die Fleischliebhaber: Wer mag, kann den Flammkuchen mit ein paar dünnen Scheiben Rohschinken, knusprig angebratenen Speckwürfeln oder geräuchertem Schinken belegen. Diese würde ich zusammen mit den Zwiebeln verteilen. Der rauchige Geschmack ist eine tolle Ergänzung und gibt dem Flammkuchen eine herzhaftere Note.
- Vegan-Option: Dieser Flammkuchen lässt sich auch problemlos vegan zubereiten! Ersetze die Crème fraîche durch eine pflanzliche Alternative auf Hafer- oder Sojabasis und den Feta durch veganen Feta oder geräucherten Tofu, den du zerbröselst. Achte darauf, dass die vegane Crème fraîche nicht zu flüssig ist, sonst weicht der Teig durch. Es gibt auch tolle vegane Schinkenalternativen, die man hinzufügen könnte.
- Der Teig-Trick für Eilige: Wenn es mal besonders schnell gehen muss oder du keine Lust hast, Teig selbst zu machen, gibt es im Kühlregal fertigen Flammkuchen- oder Pizzateig zu kaufen. Die Qualität ist oft erstaunlich gut, und es spart viel Zeit! Achte aber darauf, dass der Teig nicht zu dick ist, sonst wird es kein echter, knuspriger Flammkuchen.
- Die perfekte Knusprigkeit: Wie bereits erwähnt, ist ein sehr heißer Ofen das A und O. Auch das Backen auf einem vorgeheizten Backblech oder Pizzastein sorgt für eine unglaubliche Knusprigkeit von unten. Ich stelle meinen Ofen gerne auf die höchste Stufe mit Umluft und Unterhitze, um eine Rundum-Bräunung und eine extra knusprige Unterseite zu erzielen.
- Reste verwerten: Sollten wider Erwarten Reste übrig bleiben (was selten vorkommt!), schmeckt der Flammkuchen auch kalt noch gut, verliert aber etwas an Knusprigkeit. Du kannst ihn aber auch kurz im Ofen oder einer Pfanne ohne Fett aufwärmen, um die Knusprigkeit teilweise zurückzuholen.
Ich hoffe, du hast genauso viel Freude beim Zubereiten und Genießen dieses Kürbis-Flammkuchens mit Feta und Rosmarin wie ich! Er ist wirklich ein Gedicht und bringt den Herbst auf die köstlichste Art und Weise auf den Teller.

Fazit:
Nachdem wir nun die Geheimnisse dieses wunderbaren Rezepts gelüftet haben, bin ich absolut überzeugt, dass Sie am Ende dieser kulinarischen Reise ebenso begeistert sein werden wie ich. Dieser Flammkuchen ist weit mehr als nur ein einfaches Gericht; er ist eine Hommage an die goldene Jahreszeit, ein Fest für die Sinne und ein Garant für unvergessliche Genussmomente. Ich habe selten ein Rezept erlebt, das so mühelos Eleganz mit Herzlichkeit verbindet und dabei so unglaublich zugänglich bleibt. Die perfekte Balance aus knusprigem Boden, cremiger Crème fraîche und den aromatischen Toppings macht ihn zu einem absoluten Star in meiner Küche. Ich liebe es, wie die erdige Süße des Kürbisses, die spritzige Salzigkeit des Feta und das harzige, leicht pfeffrige Aroma des Rosmarins eine Geschmackssymphonie bilden, die einfach unwiderstehlich ist. Es ist diese einzigartige Kombination, die ihn zu einem absoluten Muss für jeden Feinschmecker macht.
Was diesen Flammkuchen so besonders macht, ist seine Fähigkeit, sowohl als beeindruckender Hauptgang für ein gemütliches Abendessen als auch als raffinierter Snack für gesellige Runden zu glänzen. Er ist unkompliziert in der Zubereitung, verzeiht kleine Ungenauigkeiten und belohnt Ihre Bemühungen stets mit einem atemberaubenden Ergebnis, das optisch wie geschmacklich überzeugt. Es ist die Art von Gericht, die sofort ein Lächeln auf die Gesichter zaubert und Gespräche anregt. Ich finde es faszinierend, wie einfache, hochwertige Zutaten zu etwas so Außergewöhnlichem verschmelzen können. Die Texturen – der dünne, knusprige Teig, der zartschmelzende Kürbis und der leicht zerbröselnde Feta – bieten ein spannendes Mundgefühl, das jeden Bissen zu einem kleinen Erlebnis macht. Glauben Sie mir, dieses Rezept wird schnell zu einem Ihrer persönlichen Favoriten avancieren und einen festen Platz in Ihrem Repertoire finden.
Begleitende Genussmomente:
Um das Geschmackserlebnis perfekt abzurunden, empfehle ich, den Flammkuchen mit einem einfachen, frischen grünen Salat zu servieren. Ein leichtes Dressing auf Balsamico- oder Zitronenbasis unterstreicht die Aromen des Flammkuchens, ohne sie zu überdecken, und sorgt für eine willkommene frische Note. Ein Glas trockener Weißwein, vielleicht ein Sauvignon Blanc oder ein leichter Grauburgunder, ergänzt die salzigen und süßen Komponenten hervorragend und macht das Mahl zu einem Fest für den Gaumen. Auch ein kühles, leicht herbes Apfelwein passt wunderbar dazu. Für ein noch rustikaleres Erlebnis können Sie dazu ein Glas Wasser mit einer Scheibe Zitrone oder Gurke reichen. Egal, ob als Vorspeise, Hauptgericht oder einfach nur als besondere Leckerei zwischendurch, dieser Flammkuchen ist immer eine ausgezeichnete Wahl und sorgt für wohlige Zufriedenheit.
Kreative Abwandlungen für jeden Geschmack:
Das Schöne an diesem Rezept ist seine Vielseitigkeit. Zögern Sie nicht, kreativ zu werden und Ihre persönliche Note einzubringen! Hier sind einige meiner Lieblingsideen für Variationen:
- Käse-Vielfalt: Anstelle von Feta können Sie auch Ziegenkäse verwenden, dessen milde Säure wunderbar zum Kürbis passt. Eine Prise Blauschimmelkäse oder Parmesan kann dem Flammkuchen eine zusätzliche, würzige Tiefe verleihen.
- Kräuter-Experimente: Neben Rosmarin passen auch Thymian, Salbei oder eine Mischung aus italienischen Kräutern hervorragend zum Kürbis. Experimentieren Sie, um Ihren persönlichen Favoriten zu finden.
- Nussige Note: Eine Handvoll gerösteter Walnüsse oder Pinienkerne über den fertigen Flammkuchen gestreut, sorgt für eine zusätzliche Textur und ein nussiges Aroma, das sich wunderbar in das Gesamtbild einfügt.
- Süß-Herzhaft: Dünn geschnittene Birnenspalten können dem Flammkuchen eine überraschende, süße Komponente verleihen, die hervorragend mit dem salzigen Feta harmoniert.
- Würzige Wärme: Eine Prise Chiliflocken, über den Kürbis gestreut, verleiht dem Ganzen eine angenehme Schärfe und einen zusätzlichen Kick.
- Veganer Genuss: Tauschen Sie Crème fraîche gegen eine vegane Alternative und den Feta gegen einen pflanzlichen Hirtenkäse – so wird der Flammkuchen zu einem köstlichen veganen Highlight.
- Zusätzliche Aromen: Karamellisierte Zwiebeln unter der Kürbismasse oder einige Scheiben Speck (für Nicht-Vegetarier) können dem Flammkuchen eine zusätzliche Geschmacksebene verleihen.
Ich kann es kaum erwarten, dass Sie diesen wundervollen `Kuerbis Flammkuchen Feta Rosmarin` selbst ausprobieren! Sammeln Sie Ihre Zutaten, lassen Sie sich von den Aromen verführen und genießen Sie jeden Bissen dieses herbstlichen Meisterwerks. Ich bin mir sicher, er wird Ihre Erwartungen übertreffen und zu einem festen Bestandteil Ihrer Küche werden. Aber damit nicht genug: Ich bin unglaublich neugierig auf Ihre Erfahrungen! Teilen Sie doch Ihre Kreationen und Variationen mit uns. Haben Sie eine besondere Zutat hinzugefügt? Oder eine ganz neue Beilage entdeckt? Ich liebe es zu sehen, wie Sie meine Rezepte adaptieren und ihnen Ihre ganz persönliche Note verleihen. Lassen Sie uns an Ihren kulinarischen Abenteuern teilhaben – Ihre Tipps und Bilder sind immer eine große Inspiration für mich und die gesamte Kochgemeinschaft.
Also, worauf warten Sie noch? Tauchen Sie ein in die Welt der Aromen, zaubern Sie dieses wunderbare Gericht auf den Tisch und erleben Sie selbst, wie einfach es sein kann, etwas so Außergewöhnliches zu kreieren. Ich verspreche Ihnen, es wird sich lohnen und Ihren Gaumen verzaubern. Guten Appetit und viel Freude beim Nachkochen!

Kürbis Flammkuchen mit Feta & Rosmarin – Herbstgenuss!
Ein goldbrauner, hauchdünner Flammkuchenboden, überbacken mit cremigem Kürbis, salzigem Feta und frischem Rosmarin. Diese moderne Interpretation des Flammkuchens ist eine Geschmacksexplosion: natürliche Süße des Kürbisses trifft auf würzige Salzigkeit des Fetas, abgerundet durch harzige Rosmarinnote. Perfekt für ein gemütliches Abendessen oder als elegante Vorspeise.
Zutaten
-
300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
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150 ml lauwarmes Wasser
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3 EL Olivenöl
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1 TL Salz
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Optional: 1/2 Päckchen Trockenhefe (ca. 3-4 g)
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500-600 g Hokkaido-Kürbis
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200 g Crème fraîche oder Schmand
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150-200 g Feta-Käse
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1-2 rote Zwiebeln (mittelgroß)
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2-3 Zweige frischer Rosmarin
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2 EL Olivenöl
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Salz
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Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
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Optional: Eine Prise frisch geriebene Muskatnuss
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Optional: Einige Kürbiskerne
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Optional: 1-2 Zehen Knoblauch (fein gehackt)
Anweisungen
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Step 1
Mehl, Salz (optional Hefe) mischen. Lauwarmes Wasser und 3 EL Olivenöl hinzufügen. 5-7 Min. kneten bis ein glatter Teig entsteht. Zu einer Kugel formen, abdecken und mind. 30 Min. ruhen lassen (mit Hefe 1 Std.). -
Step 2
Hokkaido waschen, entkernen, nicht schälen, in sehr dünne Scheiben (2-3 mm) schneiden. Mit 1 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und optional Muskatnuss marinieren. -
Step 3
Rote Zwiebeln in feine Ringe schneiden. Feta zerbröseln. Rosmarinnadeln hacken. Crème fraîche/Schmand glatt rühren, optional mit Knoblauch, Salz, Pfeffer abschmecken. -
Step 4
Backofen auf 220-250°C Ober-/Unterhitze oder Pizzastufe vorheizen. Backblech/Pizzastein ggf. mit vorheizen. Teig hauchdünn ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. -
Step 5
Teig mit Crème fraîche/Schmand bestreichen (1 cm Rand frei lassen). Kürbisscheiben, Zwiebelringe, Feta und Rosmarin (optional Kürbiskerne) gleichmäßig verteilen. -
Step 6
Flammkuchen 8-12 Min. im heißen Ofen backen, bis der Rand goldbraun und knusprig ist. -
Step 7
Kurz ruhen lassen, in Stücke schneiden. Optional mit Olivenöl beträufeln und sofort warm servieren, z.B. mit grünem Salat.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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