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Home » Perfekte Pumpkin Spice Cookies: Herbstliche Süße leicht gemacht!

Perfekte Pumpkin Spice Cookies: Herbstliche Süße leicht gemacht!

October 23, 2025 by lina

Perfect Pumpkin Spice Cookies – kaum ein Gebäck fängt die Essenz des Herbstes so wunderbar ein wie diese aromatischen Leckerbissen. Stellen Sie sich vor: Die Blätter färben sich golden, ein kühler Wind weht durch die Bäume, und Ihr Zuhause ist erfüllt vom unwiderstehlichen Duft von Zimt, Muskatnuss und Nelken. Genau das verspreche ich Ihnen mit diesem Rezept. Diese Kekse sind nicht nur eine Gaumenfreude, sondern auch eine Umarmung für die Seele, perfekt, um es sich an einem gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Kaffee oder Tee bequem zu machen.

Obwohl Pumpkin Spice Mix und seine Verwendung in süßen Speisen heute weltweit beliebt sind, hat seine Geschichte tiefe Wurzeln in der amerikanischen Herbstkultur, wo Kürbis und seine wärmenden Gewürze traditionell zur Erntezeit und zu Thanksgiving genossen wurden. Es ist diese reiche Tradition, die wir mit jedem Bissen würdigen. Was diese Perfect Pumpkin Spice Cookies so unwiderstehlich macht, ist die perfekte Balance aus süßer Kürbisnote und der kräftigen Würze, kombiniert mit einer wunderbar weichen, fast kuchenähnlichen Textur, die auf der Zunge zergeht. Ich bin überzeugt, dass sie auch Ihre Herbsttage versüßen werden!

Perfekte Pumpkin Spice Cookies: Herbstliche Süße leicht gemacht! this Recipe

Zutaten:

  • Für die unwiderstehlichen Pumpkin Spice Cookies:

    • 280 g (ca. 2 ¼ Tassen) Allzweckmehl (Type 405 oder 550), gesiebt
    • 1 Teelöffel Natron
    • ½ Teelöffel Backpulver
    • ½ Teelöffel feines Meersalz
    • 2 Teelöffel gemahlener Zimt (für das ultimative Spice-Erlebnis)
    • 1 Teelöffel gemahlener Ingwer
    • ½ Teelöffel frisch geriebene Muskatnuss
    • ¼ Teelöffel gemahlene Nelken
    • ¼ Teelöffel gemahlener Piment
    • 113 g (½ Tasse) ungesalzene Butter, bei Raumtemperatur (sehr wichtig!)
    • 150 g (¾ Tasse) hellbrauner Zucker, fest verpackt
    • 100 g (½ Tasse) Kristallzucker
    • 1 großes Ei, bei Raumtemperatur
    • 1 Teelöffel reines Vanilleextrakt
    • 120 g (½ Tasse) reines Kürbispüree aus der Dose (bitte keine Kürbiskuchenfüllung verwenden und unbedingt abtropfen lassen)
  • Für die optional cremige Ahorn-Frischkäse-Glasur:

    • 113 g (½ Tasse) Frischkäse, bei Raumtemperatur (Vollfett ist hier der Schlüssel zum Erfolg)
    • 56 g (¼ Tasse) ungesalzene Butter, bei Raumtemperatur
    • 200 g (1 ½ Tassen) Puderzucker, gesiebt
    • 2 Esslöffel reiner Ahornsirup (Qualität macht den Unterschied!)
    • ½ Teelöffel reines Vanilleextrakt
    • Eine Prise feines Meersalz

Die sorgfältige Vorbereitung ist das halbe Backvergnügen

  1. Den Ofen auf die perfekte Temperatur bringen: Heizen Sie Ihren Backofen auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vor. Dies ist eine entscheidende erste Maßnahme, um sicherzustellen, dass die Cookies gleichmäßig und perfekt backen. Wenn der Ofen nicht richtig vorgeheizt ist, bevor die Cookies hineinkommen, kann dies zu ungleichmäßig gebackenen Keksen führen – einige sind vielleicht noch teigig, während andere schon zu dunkel werden. Kleiden Sie anschließend zwei Backbleche mit Backpapier aus. Das verhindert nicht nur ein Ankleben der Kekse, sondern fördert auch ein schöneres Bräunen der Unterseite.
  2. Die trockenen Zutaten vereinen: In einer mittelgroßen Schüssel vermischen Sie das gesiebte Mehl, Natron, Backpulver, Salz und all die wunderbaren Gewürze: Zimt, Ingwer, frisch geriebene Muskatnuss, Nelken und Piment. Ich betone hier das Sieben des Mehls, da es nicht nur eventuelle Klümpchen entfernt, sondern auch Luft in das Mehl bringt, was zu einer leichteren und zarteren Textur der Cookies beiträgt. Stellen Sie sicher, dass alle trockenen Zutaten gründlich miteinander vermischt sind. Eine gute Vermischung sorgt dafür, dass sich die Gewürze und Backmittel gleichmäßig im Teig verteilen können, was wiederum für den gleichmäßigen Geschmack und die richtige Lockerheit der Cookies unerlässlich ist.
  3. Kürbispüree vorbereiten: Diesen Schritt überspringen viele, doch er ist entscheidend für die Konsistenz unserer Perfect Pumpkin Spice Cookies! Öffnen Sie Ihre Dose mit reinem Kürbispüree und geben Sie es in ein feinmaschiges Sieb, das Sie über eine Schüssel stellen. Lassen Sie das Püree für mindestens 15-20 Minuten abtropfen. Das Kürbispüree aus der Dose enthält oft mehr Wasser, als wir für einen festen, aber weichen Cookie-Teig wünschen. Zu viel Feuchtigkeit würde zu kuchenähnlichen statt zu köstlich-weichen Cookies führen. Drücken Sie vorsichtig mit einem Löffel auf das Püree, um noch mehr Flüssigkeit zu entfernen. Sie werden erstaunt sein, wie viel Wasser dabei austritt!

Der Teig: Das Herzstück der Perfect Pumpkin Spice Cookies entsteht

  1. Butter und Zucker cremig schlagen – die Basis für Zartheit: In einer großen Rührschüssel, am besten mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine, schlagen Sie die zimmerwarme, ungesalzene Butter mit dem hellbraunen Zucker und dem Kristallzucker. Beginnen Sie auf niedriger Stufe, um Spritzer zu vermeiden, und erhöhen Sie dann auf mittlere bis hohe Geschwindigkeit. Schlagen Sie diese Mischung für mindestens 3-5 Minuten, bis sie hell und cremig ist und an Volumen zugenommen hat. Dieser Schritt ist absolut fundamental! Durch das lange Schlagen wird Luft in die Butter-Zucker-Mischung eingearbeitet, was den Keksen ihre leichte, zarte Textur und eine angenehme Kaubarkeit verleiht. Wenn dieser Schritt nicht lange genug durchgeführt wird, können die Cookies dicht und hart werden.
  2. Ei und Vanille hinzufügen: Reduzieren Sie die Geschwindigkeit des Mixers auf niedrig. Fügen Sie das Ei hinzu und rühren Sie es nur so lange ein, bis es gerade eben kombiniert ist. Kratzen Sie dann die Seiten der Schüssel mit einem Spatel ab, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt wird. Anschließend geben Sie das reine Vanilleextrakt hinzu und rühren es kurz unter. Auch hier gilt: Nicht übermischen! Wir wollen das Ei lediglich integrieren, um eine homogene Mischung zu erhalten.
  3. Das abgetropfte Kürbispüree einrühren: Nun ist der Moment für unser sorgfältig abgetropftes Kürbispüree gekommen. Geben Sie es zur Butter-Zucker-Ei-Mischung und rühren Sie es auf niedriger Stufe nur so lange ein, bis es gerade so kombiniert ist. Es ist wichtig, auch hier nicht zu lange zu rühren, da wir die zuvor eingearbeitete Luft nicht wieder aus der Mischung schlagen wollen. Das Püree sollte sich einfach nur gleichmäßig verteilen.
  4. Die trockenen und feuchten Zutaten vereinen – mit Bedacht: Reduzieren Sie die Geschwindigkeit des Mixers auf die niedrigste Stufe. Geben Sie nun die trockenen Zutaten (die Mehl-Gewürz-Mischung) schrittweise in drei Teilen zur feuchten Mischung. Rühren Sie nach jeder Zugabe nur so lange, bis das Mehl gerade eben eingearbeitet ist und keine trockenen Stellen mehr sichtbar sind. Nach dem letzten Teil rühren Sie nur noch kurz, bis ein Teig entsteht. Das Übermischen des Teiges ist ein häufiger Fehler, der zu zähen und harten Cookies führen kann, da sich dabei zu viel Gluten entwickelt. Hören Sie auf zu rühren, sobald der Teig zusammenkommt. Es ist völlig in Ordnung, wenn noch ein paar kleine Mehlspuren sichtbar sind – diese werden beim Formen der Kekse verschwinden.
  5. Optional: Den Teig kühlen für die Extra-Note: Für die besten Ergebnisse empfehle ich dringend, den Teig für mindestens 30 Minuten, besser noch eine Stunde, im Kühlschrank zu kühlen. Dieser Schritt ist zwar optional, macht aber einen spürbaren Unterschied. Durch das Kühlen wird der Teig fester und einfacher zu handhaben. Außerdem werden die Aromen intensiviert und die Fette im Teig härten aus, was dazu beiträgt, dass die Cookies beim Backen weniger auseinanderlaufen und eine schönere, leicht zähere Textur erhalten. Bedecken Sie die Schüssel mit Frischhaltefolie, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen.

Backen zum Perfektionieren: So werden Ihre Cookies goldbraun und herrlich weich

  1. Die Cookies portionieren und auf das Blech setzen: Nehmen Sie den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Verwenden Sie einen Cookie-Scoop (Eislöffel) oder zwei Esslöffel, um gleich große Teigportionen zu entnehmen. Ich bevorzuge einen mittleren Scoop (ca. 4-5 cm Durchmesser), um eine optimale Größe zu erhalten. Rollen Sie die Teigkugeln leicht zwischen Ihren Handflächen, um sie schön rund zu formen. Platzieren Sie die Teigkugeln mit ausreichend Abstand (ca. 5-7 cm) auf den vorbereiteten Backblechen, da sie beim Backen etwas auseinanderlaufen werden. Auf ein Standardblech passen in der Regel 12 Kekse. Wenn Sie möchten, können Sie die Teigkugeln leicht mit dem Handballen oder einem Glasboden flachdrücken, um flachere Cookies zu erhalten, oder sie als Kugel lassen, um vollere, weichere Cookies zu bekommen.
  2. Backzeit und der magische Moment der Fertigstellung: Schieben Sie ein Backblech in den vorgeheizten Ofen. Backen Sie die Cookies für etwa 10-14 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, halten Sie also ein Auge darauf. Die Cookies sind fertig, wenn die Ränder leicht goldbraun sind und die Mitte noch weich und leicht aufgebläht erscheint. Sie werden vielleicht den Eindruck haben, dass sie in der Mitte noch etwas unfertig sind, aber genau das ist der Trick für weiche, zähe Pumpkin Spice Cookies! Sie werden beim Abkühlen noch etwas nachhärten. Überbacken Sie sie nicht, sonst werden sie trocken und hart. Drehen Sie das Backblech nach der Hälfte der Backzeit einmal um 180 Grad, um ein gleichmäßiges Backergebnis zu gewährleisten.
  3. Der wichtige Schritt des Abkühlens: Nehmen Sie die gebackenen Cookies aus dem Ofen. Lassen Sie sie für etwa 5 Minuten auf dem Backblech abkühlen, bevor Sie sie vorsichtig mit einem Spatel auf ein Kuchengitter transferieren. Das ist wichtig, weil die Cookies direkt nach dem Backen noch sehr weich und empfindlich sind. Das kurze Abkühlen auf dem Blech gibt ihnen die nötige Stabilität. Auf dem Kuchengitter können sie dann vollständig auskühlen. Dies verhindert, dass sich Kondenswasser bildet und die Unterseite der Kekse matschig wird, und sorgt für eine gleichmäßige Textur. Geduld ist hier eine Tugend, denn die Glasur sollte nur auf vollständig abgekühlte Cookies aufgetragen werden.

Die Ahorn-Frischkäse-Glasur: Der krönende Abschluss für Genießer (optional)

  1. Frischkäse und Butter cremig schlagen – die Basis für die Glasur: Während die Cookies abkühlen, bereiten wir die himmlische Glasur zu. In einer mittelgroßen Schüssel schlagen Sie den zimmerwarmen Frischkäse und die zimmerwarme Butter mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf mittlerer Geschwindigkeit, bis die Mischung glatt und cremig ist. Die Raumtemperatur beider Zutaten ist hier entscheidend, um eine klümpchenfreie und geschmeidige Glasur zu erhalten. Wenn die Zutaten zu kalt sind, entstehen Klümpchen, die sich nur schwer auflösen lassen.
  2. Puderzucker schrittweise hinzufügen: Reduzieren Sie die Geschwindigkeit des Mixers auf niedrig. Geben Sie den gesiebten Puderzucker schrittweise hinzu und rühren Sie ihn ein, bis er vollständig integriert ist. Beginnen Sie langsam, um eine Puderzuckerwolke zu vermeiden! Erhöhen Sie dann die Geschwindigkeit auf mittel und schlagen Sie die Glasur für weitere 1-2 Minuten, bis sie leicht und luftig ist. Das Sieben des Puderzuckers ist wichtig, um Klümpchen in der fertigen Glasur zu vermeiden und eine wirklich seidig-glatte Konsistenz zu gewährleisten.
  3. Ahornsirup, Vanille und Salz einrühren: Nun fügen Sie den reinen Ahornsirup, das Vanilleextrakt und die Prise Salz hinzu. Rühren Sie alles auf niedriger Stufe ein, bis es gut kombiniert ist. Kosten Sie die Glasur und passen Sie die Süße oder Ahorn-Intensität bei Bedarf an. Wenn die Glasur zu dick ist, können Sie teelöffelweise etwas Milch oder Sahne hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ist sie zu dünn, geben Sie einfach noch etwas gesiebten Puderzucker hinzu. Ziel ist eine Konsistenz, die sich leicht auf die Cookies streichen lässt, aber nicht herunterläuft.
  4. Glasur auf die abgekühlten Cookies auftragen: Sobald die Cookies vollständig abgekühlt sind – und ich meine wirklich vollständig! – verteilen Sie die Ahorn-Frischkäse-Glasur großzügig mit einem Messer, einem kleinen Spatel oder einem Löffel auf jeder Oberseite der Cookies. Wenn Sie möchten, können Sie die glasierten Cookies noch mit einer Prise Zimt oder einem Hauch frisch geriebener Muskatnuss bestreuen, um den Gewürzgeschmack noch zu intensivieren und einen schönen optischen Akzent zu setzen. Lassen Sie die Glasur kurz fest werden, bevor Sie die Cookies servieren oder stapeln. Die glasierten Cookies bewahren Sie am besten in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie schmecken gekühlt genauso fantastisch!

Meine persönlichen Tipps für die „Perfect Pumpkin Spice Cookies“

  1. Die Magie der Gewürze: Verwenden Sie frische, qualitativ hochwertige Gewürze. Das macht einen unglaublichen Unterschied im Aroma. Am besten ist es, Muskatnuss frisch zu reiben – der Duft und Geschmack sind unvergleichlich intensiver als bei bereits gemahlenem Pulver. Auch Zimt, Ingwer und Nelken sollten nicht zu alt sein, da sie sonst an Intensität verlieren. Vertrauen Sie mir, der Aufwand lohnt sich für den vollmundigen Pumpkin Spice Geschmack!
  2. Das Kürbispüree-Geheimnis: Wie bereits erwähnt, ist das Abtropfen des Kürbispürees essenziell. Wenn Sie diesen Schritt überspringen, werden Ihre Cookies eher an Kuchen erinnern und nicht die gewünschte zähe und doch weiche Textur haben. Das überschüssige Wasser verwässert nicht nur den Geschmack, sondern beeinträchtigt auch die Textur maßgeblich. Nehmen Sie sich die Zeit dafür!
  3. Übermischen ist der Feind: Egal ob beim Schlagen von Butter und Zucker oder beim Einrühren der trockenen Zutaten – übermischen Sie niemals den Teig! Zu viel Rühren entwickelt das Gluten im Mehl übermäßig, was zu harten und zähen Cookies führt. Sobald die Zutaten gerade eben kombiniert sind, hören Sie auf zu rühren. Ein paar Mehlspuren sind besser als ein überarbeiteter Teig.
  4. Die richtige Butter und die Temperatur: Sorgen Sie dafür, dass sowohl die Butter als auch der Frischkäse und das Ei Raumtemperatur haben. Dies ermöglicht eine viel bessere Emulsion und Integration der Zutaten, was zu einem glatteren Teig und einer geschmeidigeren Glasur führt. Kalte Butter lässt sich nicht cremig schlagen und kalter Frischkäse klumpt. Planen Sie diese Vorbereitungsschritte rechtzeitig ein!
  5. Variationen für Abenteurer: Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie dem Teig auch eine halbe Tasse Schokoladenstückchen (besonders lecker sind weiße Schokolade oder Zartbitterschokolade) oder gehackte Pekannüsse oder Walnüsse hinzufügen. Rühren Sie diese einfach vorsichtig unter, nachdem der Teig fast fertig ist. Das verleiht den Cookies eine zusätzliche Textur und einen spannenden Geschmackskontrast.
  6. Lagerung für anhaltenden Genuss: Die unglasierten Cookies können in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur für 3-4 Tage aufbewahrt werden. Sobald sie glasiert sind, empfehle ich, sie im Kühlschrank zu lagern, da die Frischkäseglasur kühl gehalten werden sollte. So bleiben sie saftig und frisch. Sie schmecken sogar noch besser, wenn sie einen Tag durchgezogen sind!
  7. Ein kleiner Trick für mehr Würze: Wenn Sie eine noch intensivere Gewürznote wünschen, können Sie die Gewürzmenge leicht erhöhen oder eine winzige Prise gemahlenen Kardamom hinzufügen. Achten Sie jedoch darauf, nicht zu übertreiben, da Kardamom sehr dominant sein kann. Eine halbe Prise ist oft schon genug, um eine zusätzliche Geschmackstiefe zu erzeugen, ohne zu stören.
  8. Der Backblech-Wechsel: Falls Sie mehrere Backbleche nacheinander backen, lassen Sie das Backblech zwischen den Backvorgängen vollständig abkühlen. Das Platzieren von Teig auf einem noch warmen Blech kann dazu führen, dass die Cookies vorzeitig auseinanderlaufen, was ihre Form und Textur beeinträchtigt. Ein kaltes Blech sorgt für einen besseren “Ofensprung” und eine stabilere Keksform.

Perfekte Pumpkin Spice Cookies: Herbstliche Süße leicht gemacht!

Fazit:

Liebe Backfreunde, ich hoffe, Sie sind jetzt ebenso begeistert und inspiriert wie ich es bin, wenn ich über dieses Rezept spreche. Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Kreation nicht nur ein weiteres Rezept in Ihrem Repertoire sein wird, sondern zu einem echten Favoriten avanciert, den Sie immer wieder mit Freude zubereiten werden. Warum? Weil diese Kekse einfach alles vereinen, was man sich von einem perfekten Herbstgebäck wünschen kann: Sie sind unglaublich weich, haben diesen unwiderstehlichen, zähen Biss, der so befriedigend ist, und sind von den wärmenden Gewürzen des Herbstes durchdrungen – Zimt, Muskatnuss, Ingwer und Nelken tanzen harmonisch zusammen und umhüllen den zarten Kürbisgeschmack. Es ist diese Kombination aus einfacher Zubereitung und einem Geschmackserlebnis, das wirklich jeden begeistert, die dieses Rezept zu einem absoluten Muss macht.

Sie werden feststellen, dass der Duft, der sich während des Backens in Ihrer Küche ausbreitet, schon allein ein Genuss ist – ein Versprechen auf die Gemütlichkeit, die mit jedem Bissen dieser Kekse einhergeht. Es ist die Art von Gebäck, das nicht nur den Gaumen verwöhnt, sondern auch die Seele wärmt und ein Gefühl von Zuhause und Geborgenheit vermittelt. Sie sind nicht nur Kekse; sie sind kleine Stückchen Glück, die den Zauber des Herbstes einfangen. Ich verspreche Ihnen, die Mühe – die eigentlich kaum eine ist, denn das Rezept ist herrlich unkompliziert – wird sich mehr als lohnen. Jede einzelne Zutat wurde sorgfältig ausgewählt und im richtigen Verhältnis abgestimmt, um diesen unvergleichlichen Geschmack zu erzielen, der so viele Menschen in seinen Bann zieht.

Serviervorschläge, die das Erlebnis perfekt machen

Nachdem Sie Ihre ersten Bleche dieser wunderbaren Kekse aus dem Ofen geholt haben, eröffnet sich eine Welt voller Möglichkeiten, wie Sie diese Köstlichkeiten genießen können. Natürlich sind sie pur schon ein Gedicht. Ich liebe es, sie noch leicht warm zu genießen, wenn die Gewürze am intensivsten sind und der Teig noch eine unglaubliche Zartheit besitzt. Aber lassen Sie uns über ein paar Vorschläge sprechen, die das Erlebnis noch weiter aufwerten können.

Stellen Sie sich vor: Ein kalter Herbstnachmittag, Sie kuscheln sich mit einer Decke auf das Sofa, in der einen Hand eine Tasse dampfender Kaffee oder Tee – vielleicht ein Chai Latte oder ein heißer Apfelwein – und in der anderen Hand einen dieser himmlischen Kekse. Das ist für mich die Definition von Hygge. Für die Kinder (oder für die Kindheit in uns) passen sie hervorragend zu einem großen Glas kalter Milch, die den reichen Geschmack der Kekse wunderbar ergänzt. Aber es geht noch kreativer! Zerbröseln Sie einen Keks über eine Kugel Vanilleeis und verwandeln Sie ein einfaches Dessert in eine herbstliche Delikatesse. Oder wie wäre es, sie als Teil eines eleganten Desserttisches anzubieten? Sie sind auch ein wunderbares Geschenk, liebevoll in Cellophan verpackt und mit einer Schleife versehen, um Freunden und Familie eine Freude zu bereiten. Ich habe schon oft erlebt, wie strahlende Gesichter die Reaktion auf solche selbstgebackenen Aufmerksamkeiten sind.

Machen Sie sie zu Ihren eigenen: Variationsmöglichkeiten

Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es eine fantastische Basis für Ihre eigenen kreativen Experimente bietet. Wenn Sie Lust auf etwas Abwechslung haben, gibt es viele Wege, diese Kekse zu personalisieren. Fügen Sie eine halbe Tasse gehackte Pekannüsse oder Walnüsse zum Teig hinzu, um einen zusätzlichen Biss und eine nussige Note zu erhalten. Weiße Schokoladenstückchen harmonieren ebenfalls hervorragend mit den Kürbis- und Gewürzaromen und verleihen den Keksen eine zusätzliche Süße und Cremigkeit. Eine meiner Lieblingsvariationen ist es, sie mit einem einfachen Frischkäse-Frosting zu überziehen, das mit etwas Ahornsirup oder Puderzucker verfeinert wird – das hebt sie auf ein ganz neues Level und macht sie fast zu kleinen Kuchen. Oder wie wäre es mit einer Prise Meersalz auf dem fertigen Keks, um die Süße auszugleichen und die Gewürze noch mehr hervorzuheben? Für diejenigen mit spezifischen Ernährungsbedürfnissen lassen sich oft auch glutenfreie Mehlmischungen oder pflanzliche Alternativen für Butter und Eier verwenden, um eine eigene Version zu kreieren – experimentieren Sie mutig, aber behalten Sie die grundlegenden Proportionen im Auge, um die perfekte Konsistenz zu bewahren.

Worauf warten Sie noch? Backen Sie diese Perfect Pumpkin Spice Cookies noch heute!

Ich kann es kaum erwarten, dass Sie diese kleinen Meisterwerke selbst in Ihrer Küche zaubern. Nehmen Sie sich eine Auszeit, genießen Sie den Prozess des Backens und lassen Sie sich von dem Ergebnis verzaubern. Dieses Rezept ist eine Hommage an den Herbst, an die Freude am Teilen und an die einfachen, aber tief befriedigenden Genüsse des Lebens. Ich ermutige Sie von Herzen, dieses Rezept auszuprobieren und sich selbst von seiner Einzigartigkeit zu überzeugen.

Und das Wichtigste: Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir! Ich würde mich riesig freuen, wenn Sie mir in den Kommentaren berichten, wie es Ihnen ergangen ist. Haben Sie das Rezept variiert? Welcher Serviervorschlag war Ihr Favorit? Und noch besser: Teilen Sie Fotos Ihrer selbstgebackenen Köstlichkeiten! Lassen Sie uns eine kleine Gemeinschaft von Kürbis-Keks-Liebhabern aufbauen und uns gegenseitig inspirieren. Denn am Ende geht es beim Kochen und Backen nicht nur um das Essen selbst, sondern um die Geschichten, die wir dabei erzählen, und die Freude, die wir teilen. Ich bin schon gespannt auf Ihre Kreationen und Ihre Geschichten!


Perfekte Pumpkin Spice Cookies mit Ahorn-Frischkäse-Glasur

Perfekte Pumpkin Spice Cookies mit Ahorn-Frischkäse-Glasur

Diese aromatischen Pumpkin Spice Cookies fangen die Essenz des Herbstes ein. Mit ihrer perfekten Balance aus Kürbisnote und wärmenden Gewürzen sind sie eine Umarmung für die Seele. Optional mit cremiger Ahorn-Frischkäse-Glasur.

Vorbereitungszeit
30 Minutes

Kochzeit
25 Minutes

Gesamtzeit
55 Minutes

Portionen
24 Kekse

Zutaten

  • 280 g Mehl (Type 405/550)
  • 1 TL Natron
  • ½ TL Backpulver
  • ½ TL Meersalz
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1 TL gemahlener Ingwer
  • ½ TL frisch geriebene Muskatnuss
  • ¼ TL gemahlene Nelken
  • ¼ TL gemahlener Piment
  • 113 g ungesalzene Butter, zimmerwarm
  • 150 g hellbrauner Zucker
  • 100 g Kristallzucker
  • 1 großes Ei, zimmerwarm
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 120 g Kürbispüree, abgetropft
  • 113 g Frischkäse, zimmerwarm (für Glasur)
  • 56 g ungesalzene Butter, zimmerwarm (für Glasur)
  • 200 g Puderzucker (für Glasur)
  • 2 EL Ahornsirup (für Glasur)
  • ½ TL Vanilleextrakt (für Glasur)
  • 1 Prise Meersalz (für Glasur)

Anweisungen

  1. Step 1
    Ofen auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Mehl, Natron, Backpulver, Salz und alle Gewürze in einer Schüssel vermischen. Kürbispüree in einem Sieb mind. 15-20 Min. abtropfen lassen und Flüssigkeit herausdrücken.
  2. Step 2
    Zimmerwarme Butter mit braunem und Kristallzucker 3-5 Min. cremig schlagen. Ei und Vanilleextrakt auf niedriger Stufe einrühren, gefolgt vom abgetropften Kürbispüree. Trockene Zutaten schrittweise (in 3 Teilen) auf niedrigster Stufe unter die feuchten rühren, bis gerade eben kombiniert (nicht übermischen). Teig für 30-60 Min. im Kühlschrank kühlen.
  3. Step 3
    Gekühlten Teig zu Kugeln (ca. 4-5 cm Durchmesser) formen und mit 5-7 cm Abstand auf Backbleche legen. Optional leicht flach drücken. Cookies 10-14 Min. backen, bis die Ränder leicht goldbraun und die Mitte noch weich ist. Backblech nach der Hälfte der Zeit drehen. Cookies 5 Min. auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen.
  4. Step 4
    Für die Glasur zimmerwarmen Frischkäse und Butter cremig schlagen. Gesiebten Puderzucker schrittweise einrühren, dann 1-2 Min. auf mittlerer Stufe schlagen. Ahornsirup, Vanilleextrakt und Salz einrühren. Konsistenz ggf. mit Milch/Sahne oder Puderzucker anpassen.
  5. Step 5
    Glasur großzügig auf die vollständig abgekühlten Cookies streichen. Optional mit einer Prise Zimt bestreuen. In einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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