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Home » Rocher Plätzchen Rezept: Cremige Nougat-Schoko Weihnachtskekse

Rocher Plätzchen Rezept: Cremige Nougat-Schoko Weihnachtskekse

November 28, 2025 by lina

Rocher Platzchen Nougat Schoko Weihnachtskekse – schon der Name lässt das Herz jedes Schokoladenliebhabers höherschlagen! Stellen Sie sich vor, der unwiderstehliche Duft von gerösteten Haselnüssen und feinster Schokolade erfüllt Ihre Küche und kündigt die Ankunft der festlichsten Zeit des Jahres an. Diese außergewöhnlichen Weihnachtskekse sind weit mehr als nur Gebäck; sie sind eine Hommage an einen weltberühmten Pralinenklassiker, neu interpretiert für Ihren heimischen Backofen, und versprechen einen Moment puren Genusses.

In Deutschland haben Weihnachtskekse eine tiefe kulturelle Bedeutung und sind ein unverzichtbarer Bestandteil der Adventszeit. Es ist die Tradition, die Generationen verbindet und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest steigert. Unsere Rocher Platzchen Nougat Schoko Weihnachtskekse bringen diese Tradition auf ein neues, luxuriöses Niveau, indem sie den unverwechselbaren Geschmack und die Textur des Originals einfangen. Die Kombination aus zartschmelzendem Nougat, knackigen Haselnüssen und intensiver Schokolade macht jeden Bissen zu einem wahren Fest für die Sinne.

Warum sind diese Plätzchen so beliebt?

Es ist die perfekte Harmonie aus Süße, Nussigkeit und Cremigkeit, die auf der Zunge zergeht. Sie bieten ein unvergleichliches Geschmackserlebnis, das sowohl vertraut als auch aufregend neu ist. Ob als elegantes Geschenk aus der Küche, als Highlight auf dem Weihnachtsteller oder einfach als wohlverdiente Belohnung für sich selbst – diese Plätzchen verzaubern jeden. Ich finde, die Zubereitung ist ein wunderbares Ritual, das die Vorfreude auf die Festtage nur noch verstärkt. Lassen Sie uns gemeinsam in die Welt dieser unwiderstehlichen Kreation eintauchen und die Magie der Weihnacht in vollen Zügen genießen.

Rocher Plätzchen Rezept: Cremige Nougat-Schoko Weihnachtskekse this Recipe

Zutaten:

  • Für den Mürbeteig:
    • 300 g hochwertige Butter, zimmerwarm (ich verwende gerne Alpenbutter für einen besonders feinen Geschmack und eine zartschmelzende Textur)
    • 150 g Puderzucker, gesiebt (dies verhindert Klümpchen im Teig und sorgt für eine feinere Konsistenz)
    • 1 großes Bio-Ei (ebenfalls zimmerwarm, damit es sich besser mit den anderen Zutaten verbindet und der Teig geschmeidiger wird)
    • 1 Päckchen Vanillezucker oder 1 Teelöffel hochwertiger Vanilleextrakt (für ein unverwechselbares Aroma, das die Weihnachtsstimmung weckt)
    • 1 Prise feines Salz (ein kleiner, aber wichtiger Geschmacksverstärker, der die Süße ausbalanciert und hervorhebt)
    • 450 g Weizenmehl Type 405, gesiebt (für eine leichte und mürbe Konsistenz der Plätzchen)
    • 50 g fein gemahlene Haselnüsse (optional, aber sie verleihen dem Teig eine wunderbare nussige Tiefe, die hervorragend zum Gesamtkonzept passt)
  • Für die himmlische Nougatfüllung:
    • 200 g cremiger Haselnussnougat (Blocknougat, der sich gut schmelzen lässt und ein intensives Nougataroma besitzt)
    • 100 g ganze Haselnüsse, geröstet und grob gehackt (ich röste sie am liebsten frisch in der Pfanne, da das Aroma dann am intensivsten ist und eine schöne Knusprigkeit verleiht)
  • Für die glänzende Schokoladenglasur:
    • 300 g Zartbitterschokolade (mindestens 60% Kakaoanteil, um eine angenehme Herbe zu haben, die der Süße von Nougat und Plätzchen entgegenwirkt)
    • 50 g Milchschokolade (fügt eine sanftere Süße hinzu und verbessert oft den Glanz der Glasur)
    • 50 g Kokosfett (wie z.B. Palmin, unerlässlich für die perfekte Konsistenz der Glasur – sie wird dadurch geschmeidiger zum Tauchen und knackt später wunderschön, ohne zu brechen)
  • Für die Dekoration:
    • 100 g grob gehackte Haselnüsse, geröstet (oder alternativ Mandelsplitter, für die typische Rocher-Optik und zusätzlichen Biss)
    • Optional: etwas Goldpuder für einen festlichen, luxuriösen Glanz (besonders schön für die Feiertage!)

Zubereitung:

Den Teig vorbereiten:

  1. Bevor wir starten, ist es wichtig, dass alle Zutaten für den Teig, insbesondere die Butter und das Ei, Zimmertemperatur haben. Dieser kleine, aber feine Tipp sorgt dafür, dass sich alle Komponenten ideal miteinander verbinden und Sie einen wunderbar homogenen und geschmeidigen Teig erhalten. Kalte Zutaten würden sich nur schwer vermischen und könnten Klümpchen bilden. Holen Sie die Butter also mindestens eine Stunde, besser noch zwei, vor Beginn aus dem Kühlschrank.
  2. In einer großen Rührschüssel geben Sie die weiche, zimmerwarme Butter und den gesiebten Puderzucker. Sieben ist hierbei keine Schikane, sondern verhindert tatsächlich kleine Zuckerkristalle im fertigen Gebäck. Schlagen Sie beides mit einem Handmixer auf höchster Stufe für etwa 5-7 Minuten cremig. Sie werden sehen, wie die Masse dabei deutlich heller wird und eine luftig-leichte Textur annimmt. Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung für die Mürbheit Ihrer Plätzchen, da hier viel Luft in die Butter-Zucker-Mischung eingearbeitet wird, was die spätere Konsistenz maßgeblich beeinflusst. Vergessen Sie nicht, zwischendurch immer wieder die Seiten der Schüssel mit einem Spatel abzukratzen, um sicherzustellen, dass alles gleichmäßig vermischt wird.
  3. Fügen Sie nun das zimmerwarme Ei, den Vanillezucker (oder Vanilleextrakt) und die Prise Salz hinzu. Schlagen Sie die Masse weitere 2-3 Minuten, bis das Ei vollständig eingearbeitet ist und die Mischung noch cremiger und homogener aussieht. Der Vanilleextrakt verleiht dem Teig ein unwiderstehliches Aroma, das schon beim Backen Lust auf die Festtage macht, und das Salz fungiert als Geschmacksverstärker, der die Süße perfekt abrundet.
  4. In einer separaten Schüssel mischen Sie das gesiebte Mehl mit den fein gemahlenen Haselnüssen. Auch hier ist das Sieben des Mehls wichtig, nicht nur um Klümpchen zu vermeiden, sondern auch um etwas Luft ins Mehl zu bringen, was sich positiv auf die Textur der Plätzchen auswirkt. Die gemahlenen Haselnüsse sind zwar optional, aber ich finde, sie geben dem Mürbeteig eine zusätzliche Tiefe und einen nussigen Unterton, der fabelhaft zum Nougat und der Schokolade passt.
  5. Geben Sie die Mehlmischung nun nach und nach zu der feuchten Butter-Zucker-Ei-Mischung. Verwenden Sie den Mixer nur noch auf niedrigster Stufe oder, was ich persönlich bevorzuge, arbeiten Sie das Mehl am besten mit einem Teigschaber oder kurz mit den Händen zügig ein. Hier ist höchste Vorsicht geboten: Der Teig darf auf keinen Fall zu lange geknetet werden! Sobald das Mehl gerade so eingearbeitet ist und sich ein homogener Teig gebildet hat, hören Sie sofort auf. Überkneten würde den Gluten im Mehl aktivieren, was die Plätzchen später zäh statt wunderbar mürbe machen würde – und das wollen wir definitiv nicht!
  6. Formen Sie den fertigen Teig zu einer Kugel oder einem flachen Rechteck, wickeln Sie ihn fest in Frischhaltefolie ein und legen Sie ihn für mindestens 30 Minuten, besser noch 1-2 Stunden, in den Kühlschrank. Dieser Kühlschritt ist absolut unerlässlich. Durch die Kälte festigt sich die Butter im Teig, was das Ausrollen später erheblich erleichtert und verhindert, dass die Plätzchen beim Backen ihre schöne Form verlieren. Außerdem können sich in dieser Zeit die Aromen wunderbar entfalten. Ich bereite den Teig gerne schon am Vortag vor; das spart Zeit und die Plätzchen schmecken noch intensiver.

Die Plätzchen formen und backen:

  1. Heizen Sie den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus. Das Vorbereiten vorab spart Stress, wenn der Teig zum Backen bereit ist.
  2. Nehmen Sie den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche leicht mit Mehl (aber nicht zu viel, sonst wird der Teig trocken) und rollen Sie den Teig portionsweise etwa 3-4 mm dick aus. Ich finde, diese Dicke ist perfekt, damit die Plätzchen später stabil genug für die Füllung sind, aber trotzdem schön mürbe bleiben. Wenn der Teig zu sehr klebt, können Sie ihn kurz wieder in den Kühlschrank legen.
  3. Mit einem runden Ausstecher von etwa 4-5 cm Durchmesser stechen Sie nun die Plätzchen aus. Versuchen Sie, die Ausstecher möglichst dicht nebeneinander zu setzen, um Teigreste zu minimieren. Die ausgestochenen Plätzchen legen Sie vorsichtig auf die vorbereiteten Backbleche. Sammeln Sie die Teigreste, kneten Sie sie kurz zusammen (nicht zu lange!) und rollen Sie sie erneut aus, um weitere Plätzchen auszustechen.
  4. Backen Sie die Plätzchen im vorgeheizten Ofen für etwa 10-12 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Achten Sie darauf, dass die Plätzchen am Rand leicht goldbraun sind, in der Mitte aber noch hell bleiben. Wir wollen keine zu dunklen Plätzchen, die zu knusprig werden. Die Kunst ist es, sie gerade so lange zu backen, dass sie gar sind, aber ihre Mürbheit behalten.
  5. Nehmen Sie die Backbleche aus dem Ofen und lassen Sie die Plätzchen einige Minuten auf dem Blech ruhen, bevor Sie sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter zum vollständigen Abkühlen legen. Ganz wichtig: Die Plätzchen müssen komplett kalt sein, bevor Sie sie füllen und glasieren! Warme Plätzchen würden die Füllung und Glasur schmelzen lassen und alles würde verlaufen. Haben Sie Geduld!

Die Nougatfüllung vorbereiten:

  1. Während die Plätzchen abkühlen, bereiten wir die unwiderstehliche Nougatfüllung vor. Brechen Sie den Nougat in kleine Stücke und geben Sie ihn in eine hitzebeständige Schüssel.
  2. Schmelzen Sie den Nougat über einem Wasserbad (Bain-Marie) bei milder Hitze. Achten Sie darauf, dass der Boden der Schüssel das Wasser nicht berührt und das Wasser nur sanft köchelt, nicht sprudelnd kocht. Rühren Sie den Nougat immer wieder um, bis er vollständig geschmolzen und cremig ist. Eine andere Möglichkeit ist das Schmelzen in der Mikrowelle bei niedriger Wattzahl in kurzen Intervallen (z.B. 30 Sekunden), wobei Sie ihn jedes Mal gut umrühren, um ein Anbrennen zu verhindern.
  3. Nehmen Sie den geschmolzenen Nougat vom Wasserbad und rühren Sie die gerösteten und grob gehackten Haselnüsse unter. Das Rösten der Haselnüsse intensiviert ihr Aroma ungemein und verleiht der Füllung eine fantastische Textur. Sie werden den Unterschied sofort schmecken! Die Haselnüsse sollten richtig schön knackig sein.
  4. Lassen Sie die Nougatfüllung bei Raumtemperatur etwas abkühlen, bis sie streichfähig, aber nicht mehr flüssig ist. Sie sollte eine Konsistenz haben, die sich gut portionieren lässt und nicht sofort von den Plätzchen läuft. Wenn sie zu fest wird, können Sie sie kurz wieder leicht erwärmen.

Die Plätzchen füllen:

  1. Suchen Sie sich immer zwei gleich große und ähnlich geformte Plätzchen zusammen, da diese später ein Paar bilden. Es ist wie eine kleine Partnervermittlung für Plätzchen!
  2. Verteilen Sie auf der Unterseite eines Plätzchens etwa einen Teelöffel der abgekühlten Nougatfüllung. Sie können die Füllung entweder mit einem kleinen Löffel auftragen oder, für präzisere Ergebnisse, in einen Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle füllen und aufspritzen. Achten Sie darauf, die Ränder nicht zu sehr zu erreichen, da die Füllung sonst beim Zusammensetzen herausgedrückt wird.
  3. Setzen Sie ein zweites Plätzchen vorsichtig darauf und drücken Sie es leicht an, sodass die Füllung sich bis zum Rand verteilt, aber nicht überläuft. Wenn die Füllung etwas herausquillt, ist das nicht schlimm, das wird später von der Schokoladenglasur verdeckt. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis alle Plätzchen gefüllt sind.
  4. Legen Sie die gefüllten Plätzchen für mindestens 15-20 Minuten in den Kühlschrank. Dies festigt die Nougatfüllung und sorgt dafür, dass sie beim Glasieren stabil bleibt. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Plätzchen später beim Eintauchen in die Schokolade nicht auseinanderfallen.

Die Schokoladenglasur und Dekoration:

  1. Brechen Sie die Zartbitterschokolade und die Milchschokolade in kleine Stücke und geben Sie sie zusammen mit dem Kokosfett in eine hitzebeständige Schüssel.
  2. Schmelzen Sie die Schokolade und das Kokosfett ebenfalls über einem Wasserbad bei milder Hitze oder vorsichtig in der Mikrowelle, wie Sie es bereits mit dem Nougat getan haben. Rühren Sie die Mischung dabei immer wieder um, bis alles vollständig geschmolzen ist und eine glatte, glänzende Glasur entsteht. Das Kokosfett ist hier der Schlüssel zu einer wunderschön glänzenden und knackigen Glasur, die sich gut verarbeiten lässt.
  3. Nehmen Sie die Schüssel vom Wasserbad und lassen Sie die Schokoladenglasur etwas abkühlen, aber nicht zu stark, sie sollte noch gut flüssig sein. Eine ideale Temperatur ist handwarm, etwa 30-32°C. Wenn die Glasur zu heiß ist, schmilzt die Nougatfüllung wieder, ist sie zu kalt, wird sie zu dick und lässt sich schlecht verarbeiten.
  4. Tauchen Sie nun die gut gekühlten, gefüllten Plätzchen einzeln in die Schokoladenglasur. Am besten geht das, indem Sie ein Plätzchen mit einer Gabel oder einem Zahnstocher aufnehmen, vollständig in die Schokolade tauchen und dann kurz abtropfen lassen. Überschüssige Schokolade können Sie vorsichtig am Schüsselrand abstreichen.
  5. Legen Sie die glasierten Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Kuchengitter. Bevor die Schokolade fest wird, bestreuen Sie jedes Plätzchen sofort mit den grob gehackten, gerösteten Haselnüssen. Drücken Sie die Nüsse eventuell ganz leicht an, damit sie gut haften bleiben. Das ist der Moment, in dem unsere Plätzchen ihren charakteristischen “Rocher”-Look erhalten!
  6. Wer möchte, kann die Plätzchen für einen besonderen Glanz noch mit etwas essbarem Goldpuder bestäuben. Das verleiht ihnen einen festlichen und luxuriösen Touch, der perfekt zur Weihnachtszeit passt.
  7. Lassen Sie die Plätzchen nun vollständig trocknen und die Schokoladenglasur fest werden. Dies kann bei Raumtemperatur einige Stunden dauern, oder Sie stellen sie für etwa 30-60 Minuten in den Kühlschrank, um den Prozess zu beschleunigen. Ich persönlich lasse sie lieber langsam bei Raumtemperatur trocknen, da die Glasur dann schöner glänzt.
  8. Sobald die Glasur komplett fest ist, sind Ihre wunderschönen und unglaublich leckeren Rocher Plätzchen bereit zum Genießen! Bewahren Sie sie in einer luftdichten Plätzchendose an einem kühlen Ort auf, wo sie bis zu 2-3 Wochen frisch bleiben – falls sie so lange überleben! Sie schmecken nach einigen Tagen oft sogar noch besser, da die Aromen sich dann perfekt entfaltet haben.

Rocher Plätzchen Rezept: Cremige Nougat-Schoko Weihnachtskekse

Fazit:

Nachdem wir uns nun durch die einzelnen Schritte dieses wunderbaren Rezepts gearbeitet haben, möchte ich noch einmal zusammenfassen, warum diese Plätzchen unbedingt auf Ihrer diesjährigen Backliste stehen sollten. Ich spreche hier nicht nur von einem einfachen Weihnachtskeks, sondern von einem kleinen Kunstwerk, das mit jedem Bissen verzaubert. Die Kombination aus zartschmelzender Nougatfüllung, knackigen Haselnüssen und einer Ummantelung aus feinster Schokolade ist einfach unwiderstehlich. Sie sind der Inbegriff von festlicher Gaumenfreude und bringen den Zauber der Weihnachtszeit direkt in Ihr Zuhause. Ich habe selten ein Gebäck erlebt, das so viel Begeisterung auslöst und gleichzeitig so einfach in der Zubereitung ist, wenn man erst einmal den Dreh raus hat. Lassen Sie sich diese einzigartige Geschmackserfahrung nicht entgehen!

Diese besonderen Kreationen sind weit mehr als nur ein saisonales Gebäck; sie sind ein Erlebnis. Das Rezept für die Rocher Plätzchen Nougat Schoko Weihnachtskekse bietet eine Symphonie der Aromen und Texturen, die ihresgleichen sucht. Man beißt in eine knusprige Hülle, die sofort dem weichen, aromatischen Kern weicht, gefüllt mit cremigem Nougat und dem unwiderstehlichen Geschmack von gerösteten Haselnüssen. Der reiche Schokoladenüberzug bindet alles zusammen und hinterlässt einen lang anhaltenden, luxuriösen Nachgeschmack. Ich finde, dass genau diese Balance zwischen Knusprigkeit und Cremigkeit, Süße und Nussigkeit das Geheimnis ihres Erfolges ist. Sie sind perfekt für alle, die eine Vorliebe für edle Schoko-Nuss-Kreationen haben und ihren Liebsten in der Adventszeit etwas ganz Besonderes bieten möchten. Ich kann Ihnen versichern, sie werden zu einem absoluten Highlight auf jedem Plätzchenteller und sind der Star jeder Kaffeetafel.

Serviervorschläge, die begeistern

Aber wann und wie genießt man diese kleinen Wunder am besten? Meine persönliche Empfehlung ist, sie als krönenden Abschluss eines festlichen Essens zu servieren, vielleicht begleitet von einem starken Espresso oder einem Glas Glühwein. Sie eignen sich aber auch hervorragend als Begleiter zu einer gemütlichen Tasse Tee am Nachmittag, während draußen der Schnee fällt. Ich verpacke sie auch sehr gerne in kleine Cellophan-Tütchen und binde eine schöne Schleife darum – so werden sie zu einem herzlichen und sehr geschätzten Geschenk für Freunde, Familie oder Nachbarn. Stellen Sie sich die leuchtenden Augen vor, wenn jemand diese selbstgemachten Köstlichkeiten auspackt! Sie sind auch eine fantastische Ergänzung zu jeder Plätzchenauswahl, da sie sich geschmacklich wunderbar von den klassischen Butterplätzchen abheben und eine luxuriöse Note hinzufügen.

Kreative Variationen für jeden Geschmack

Und für alle experimentierfreudigen Bäcker unter Ihnen, habe ich ein paar Variationen auf Lager, die Sie ausprobieren könnten. Ich liebe es, mit Rezepten zu spielen und sie meinen persönlichen Vorlieben anzupassen. Anstatt nur Haselnüsse zu verwenden, könnten Sie zum Beispiel auch einen Teil durch geröstete Mandelsplitter oder sogar Pekannüsse ersetzen, um eine andere Geschmacksnuance zu erzielen. Wenn Sie es noch schokoladiger mögen, verwenden Sie eine dunklere Kuvertüre für den Überzug oder fügen Sie dem Teig eine Prise Chilipulver hinzu, um einen aufregenden Kontrast zu schaffen. Für eine winterlichere Note empfehle ich, etwas Zimt oder Spekulatiusgewürz in die Nougatfüllung zu rühren. Oder wie wäre es mit einer weißen Schokoladenhülle und Kokosraspeln für einen tropischen Touch? Die Möglichkeiten sind endlos, und ich ermutige Sie, kreativ zu werden und Ihre ganz persönliche Note in diese unwiderstehlichen Plätzchen einfließen zu lassen. Denken Sie daran, dass kleine Änderungen oft große Auswirkungen auf den Geschmack haben können und die Freude am Backen noch steigern.

Jetzt sind Sie dran!

Ich hoffe, ich konnte Sie mit diesem Rezept und meinen Tipps inspirieren. Jetzt liegt es an Ihnen! Schnappen Sie sich Ihre Backutensilien und tauchen Sie ein in die Welt dieser himmlischen Rocher Plätzchen. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie von dem Ergebnis begeistert sein werden, und Ihre Liebsten werden es Ihnen danken. Es ist eine so befriedigende Erfahrung, etwas so Köstliches mit den eigenen Händen zu schaffen und dann zu sehen, wie es allen schmeckt. Ich würde mich riesig freuen, von Ihren Backerfolgen zu hören! Teilen Sie Ihre Erfahrungen, vielleicht sogar Fotos Ihrer fertigen Kreationen. Gab es Variationen, die Sie ausprobiert haben? Was hat Ihnen am besten gefallen? Ihre Geschichten sind eine wertvolle Inspiration für mich und andere Backbegeisterte. Lassen Sie uns gemeinsam die Weihnachtszeit versüßen und diese wundervollen Plätzchen zu einer festen Tradition machen. Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!


Rocher Plätzchen Rezept: Cremige Nougat-Schoko Weihnachtskekse

Rocher Plätzchen sind cremige Nougat-Schoko Weihnachtskekse, die den unwiderstehlichen Duft von gerösteten Haselnüssen und feinster Schokolade in Ihre Küche bringen. Diese außergewöhnlichen Weihnachtskekse sind eine Hommage an einen weltberühmten Pralinenklassiker und versprechen puren Genuss.

Vorbereitungszeit
45 Minutes
Kochzeit
12 Minutes
Gesamtzeit
45 Minutes
Portionen
ca. 20 gefüllte Plätzchen

Zutaten













Anweisungen






Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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