Schwedische Kartoffeln sind weit mehr als nur eine einfache Beilage; sie sind ein kulinarisches Meisterwerk, das sowohl das Auge als auch den Gaumen erfreut. Wenn Sie auf der Suche nach einer beeindruckenden, aber dennoch unkomplizierten Art sind, Kartoffeln zuzubereiten, die garantiert alle am Tisch begeistern wird, dann sind Sie hier genau richtig.
Die Geschichte hinter den unwiderstehlichen Schwedischen Kartoffeln
Die weltberühmten Hasselback-Kartoffeln, die wir heute oft liebevoll als Schwedische Kartoffeln bezeichnen, haben ihre Wurzeln tief im Herzen Schwedens. Genauer gesagt, wurden sie in den 1940er Jahren von dem damaligen Koch Leif Ellison im renommierten Restaurant Hasselbacken in Stockholm kreiert. Von dort aus traten sie ihren Siegeszug um die Welt an und wurden schnell zu einem Symbol für elegante Einfachheit und raffinierten Geschmack.
Was macht diese besondere Zubereitungsart so unwiderstehlich und warum lieben wir sie so sehr? Es ist die geniale Kombination aus einer perfekt knusprigen, goldbraunen Oberfläche und einem unglaublich zarten, fast cremigen Inneren. Die einzigartige Schnitttechnik, die an einen Akkordeon erinnert, sorgt nicht nur für eine spektakuläre Optik, sondern auch dafür, dass die Gewürze tief eindringen können und jede einzelne Lamelle beim Backen herrlich kross wird. Gleichzeitig bleibt das Herz der Kartoffel saftig und geschmackvoll. Sie sind nicht nur ein optischer Genuss und ein echter Hingucker auf jedem Esstisch, sondern auch geschmacklich eine Sensation, die eine wunderbare Ergänzung zu fast jedem Hauptgericht darstellt. Ihre Vielseitigkeit und die Tatsache, dass sie trotz ihres raffinierten Aussehens relativ einfach zuzubereiten sind, machen sie zu einem absoluten Favoriten in Küchen weltweit. Ich persönlich finde, sie verwandeln jede Mahlzeit in ein kleines Festmahl!
Zutaten:
- Für die Kartoffeln:
- 1 kg festkochende Kartoffeln (mittelgroß, ovale Form ist ideal, etwa 8-10 Stück)
- 2-3 Esslöffel Olivenöl (zum Bestreichen der Kartoffeln)
- Für das Aroma und die Knusprigkeit:
- 80 g geschmolzene Butter oder geschmacksneutrales Öl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
- 1 Teelöffel Salz (oder nach Geschmack)
- 1/2 Teelöffel frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
- 1/2 Teelöffel Paprikapulver (edelsüß oder geräuchert für eine besondere Note)
- 1/4 Teelöffel Knoblauchpulver (optional, aber sehr empfehlenswert)
- Optionale zusätzliche Verfeinerungen (für die letzten 10-15 Minuten Backzeit):
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 1-2 Esslöffel frische Petersilie oder Rosmarin, fein gehackt
- 50 g geriebener Käse (z.B. Parmesan, Cheddar oder Gruyère)
Vorbereitung der Kartoffeln:
Die Zubereitung unserer “Schwedischen Kartoffeln”, die man auch als Hasselback-Kartoffeln kennt, beginnt mit der sorgfältigen Auswahl und Vorbereitung der Hauptzutat: den Kartoffeln selbst. Ich persönlich bevorzuge festkochende Sorten, da diese ihre Form während des Backens am besten behalten und eine wunderbar cremige Textur im Inneren entwickeln, während die äußeren Schichten herrlich knusprig werden. Mehlig kochende Kartoffeln neigen dazu, zu zerfallen, was wir hier unbedingt vermeiden wollen.
- Kartoffeln waschen und trocknen: Zuerst wasche ich die Kartoffeln gründlich unter fließendem Wasser. Es ist wichtig, jeglichen Schmutz zu entfernen, da wir die Schale dran lassen. Die Schale trägt nicht nur zum Geschmack bei, sondern auch zur Textur und zum Nährwert. Nach dem Waschen ist es entscheidend, jede Kartoffel sorgfältig mit Küchenpapier abzutrocknen. Eine trockene Oberfläche ist der Schlüssel, damit das Öl und die Gewürze gut haften und die Kartoffeln später schön knusprig werden. Restliche Feuchtigkeit würde sonst die Knusprigkeit beeinträchtigen und zu einem eher gedämpften Ergebnis führen, was wir natürlich nicht wollen.
- Das Einschneiden der Kartoffeln – die Hasselback-Technik: Dies ist der charakteristische Schritt, der unseren Schwedischen Kartoffeln ihren berühmten Fächer-Look verleiht. Ich nehme jede Kartoffel einzeln und lege sie zwischen zwei Essstäbchen oder die Griffe von zwei Holzlöffeln auf ein Schneidebrett. Diese dienen als eine Art “Stopp”, der verhindert, dass das Messer die Kartoffel vollständig durchtrennt. Mit einem sehr scharfen Messer mache ich nun im Abstand von etwa 2-3 Millimetern vertikale Schnitte, die fast bis zum Boden der Kartoffel reichen, aber eben nicht ganz. Die Essstäbchen sind hierbei meine besten Freunde, sie sorgen dafür, dass immer ein kleiner Teil des Bodens intakt bleibt – etwa 1/4 der Kartoffel sollte ungeschnitten bleiben.
- Tipp zur Schnitttiefe: Es ist wirklich wichtig, die Schnitte so tief wie möglich zu machen, ohne die Kartoffel zu durchtrennen. Je mehr Lamellen entstehen, desto mehr Oberfläche hat die Kartoffel, um knusprig zu werden und die Aromen aufzunehmen. Ich versuche, die Schnitte gleichmäßig zu setzen, denn das sorgt für ein schönes, fächerartiges Aussehen, wenn die Kartoffeln später im Ofen aufgehen. Manchmal helfe ich mit den Fingern nach und fächere die Kartoffel sanft auf, um sicherzustellen, dass die Schnitte nicht wieder zusammenkleben. Das ist ein bisschen wie eine meditative Aufgabe, und ich nehme mir dafür gerne die nötige Zeit.
- Vorbereitung für das Backen: Den Backofen heize ich auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Ein Backblech lege ich mit Backpapier aus. Das verhindert nicht nur das Ankleben der Kartoffeln, sondern erleichtert auch die spätere Reinigung erheblich. Manchmal bestreiche ich das Backpapier auch noch leicht mit etwas Öl, um auf Nummer sicher zu gehen.
Das Würzen und erste Backen:
Jetzt kommt der geschmackliche Kick! Die Art und Weise, wie wir unsere Schwedischen Kartoffeln würzen und das Fett einarbeiten, ist entscheidend für ihr unwiderstehliches Aroma und ihre perfekte Textur. Ich liebe es, hier ein bisschen zu experimentieren, aber die Grundlagen sind immer gleich.
- Das geschmolzene Fett und die Gewürze: In einer kleinen Schüssel schmelze ich die Butter (oder verwende das Öl) und rühre Salz, Pfeffer, Paprikapulver und das Knoblauchpulver (falls verwendet) ein. Ich achte darauf, dass die Gewürze gut vermischt sind, damit sie sich gleichmäßig verteilen können. Diese Mischung ist das Herzstück des Geschmacks unserer Kartoffeln. Paprikapulver gibt nicht nur eine schöne Farbe, sondern auch eine angenehme Süße oder Rauchigkeit, je nachdem, welche Sorte ich wähle. Knoblauchpulver sorgt für eine dezente, aber tiefgehende Würze, die die Kartoffel wunderbar ergänzt.
- Kartoffeln bestreichen und füllen: Nun nehme ich einen Backpinsel und bestreiche jede Kartoffel großzügig mit der vorbereiteten Fett-Gewürz-Mischung. Ich achte darauf, dass das Fett nicht nur auf der Oberfläche landet, sondern auch in die feinen Lamellen und Schnitte der Kartoffeln eindringt. Manchmal muss ich die Kartoffeln dabei leicht auseinanderdrücken, damit das Fett wirklich bis in die Tiefe vordringen kann. Dies ist ein entscheidender Schritt, denn das Fett und die Gewürze, die sich zwischen den Lamellen ansammeln, werden später für die unglaubliche Knusprigkeit und den vollen Geschmack sorgen. Ich drehe die Kartoffeln auch, um sicherzustellen, dass sie von allen Seiten gut bedeckt sind. Ich liebe es, wie sich das Aroma schon jetzt in der Küche verbreitet!
- Erste Backphase – für die Knusprigkeit: Die vorbereiteten Kartoffeln lege ich mit den geschnittenen Seiten nach oben auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. Ich achte darauf, dass sie genügend Abstand zueinander haben, damit die Luft gut zirkulieren kann und sie nicht dämpfen, sondern schön rösten. Das Backblech schiebe ich in den vorgeheizten Ofen (200°C Ober-/Unterhitze) und lasse die Kartoffeln dort für etwa 30-40 Minuten backen.
- Was in dieser Phase passiert: In dieser ersten Phase bei höherer Temperatur beginnen die Kartoffeln, außen knusprig zu werden und die Farbe anzunehmen. Das Fett schmilzt und tropft zwischen die Lamellen, während die Gewürze ihre Aromen entfalten. Ich schaue gelegentlich in den Ofen, um sicherzustellen, dass sie nicht zu schnell bräunen. Jede Kartoffel reagiert ein wenig anders, und die Größe spielt auch eine Rolle. Ich möchte eine schöne goldbraune Farbe sehen, bevor ich zur nächsten Phase übergehe.
Die zweite Backphase und das Finish:
Nachdem unsere Schwedischen Kartoffeln in der ersten Backphase schon eine schöne Farbe und Knusprigkeit entwickelt haben, geht es nun darum, sie perfekt durchzugaren und ihnen den letzten Schliff zu verleihen. Hier kommt auch die Möglichkeit ins Spiel, optionale Verfeinerungen hinzuzufügen.
- Temperatur reduzieren und weiteres Fett hinzufügen: Nach den ersten 30-40 Minuten nehme ich das Backblech kurz aus dem Ofen. Jetzt reduziere ich die Ofentemperatur auf 180°C Ober-/Unterhitze. Ich schmelze bei Bedarf noch etwas mehr Butter oder erwärme Öl und bestreiche die Kartoffeln erneut großzügig. Dies sorgt dafür, dass sie saftig bleiben und noch mehr Geschmack aufnehmen können. Das Auffächern der Kartoffeln hilft dabei, dass das Fett auch in die nun schon leicht geöffneten Schnitte eindringen kann.
- Zweite Backphase – durchgaren und weich werden lassen: Ich schiebe das Backblech wieder in den Ofen und lasse die Kartoffeln für weitere 30-45 Minuten backen. Die genaue Backzeit hängt von der Größe der Kartoffeln und der gewünschten Knusprigkeit ab. Während dieser Phase werden die Kartoffeln innen butterweich und gar, während sich die Oberfläche weiter goldbraun färbt und herrlich knusprig wird.
- Regelmäßiges Übergießen: Ich versuche, die Kartoffeln alle 15-20 Minuten mit dem sich auf dem Backblech sammelnden Fett zu übergießen. Das Übergießen ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt, der dafür sorgt, dass die Kartoffeln nicht austrocknen und immer wieder mit den Aromen umhüllt werden. So erhalten sie eine gleichmäßige Bräunung und eine fantastisch knusprige Textur an den Rändern der Lamellen.
- Garprobe: Um zu prüfen, ob die Kartoffeln gar sind, steche ich mit einer kleinen Gabel in eine der größten Kartoffeln. Wenn die Gabel leicht hineingleitet, sind sie perfekt. Sie sollten außen schön knusprig und innen herrlich zart sein.
- Optionale Verfeinerungen hinzufügen (letzte 10-15 Minuten): Wenn ich die Kartoffeln noch etwas aufpeppen möchte, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür. In den letzten 10-15 Minuten der Backzeit streue ich gerne gehackten Knoblauch, frische Kräuter wie Petersilie oder Rosmarin und/oder geriebenen Käse über die Kartoffeln. Der Knoblauch röstet leicht und entwickelt ein wunderbares Aroma, die Kräuter geben Frische, und der Käse schmilzt und bildet eine unwiderstehliche, knusprige Kruste. Ich finde, besonders frischer Rosmarin passt hervorragend zu den erdigen Noten der Kartoffeln.
Servierhinweise und die perfekte Präsentation:
Die fertigen Schwedischen Kartoffeln sind ein Fest für die Sinne und können auf vielfältige Weise genossen werden. Ich liebe es, sie frisch aus dem Ofen zu servieren, wenn sie noch dampfen und die Aromen am intensivsten sind.
- Anrichten und Garnieren: Sobald die Kartoffeln perfekt gebacken sind, nehme ich sie aus dem Ofen. Bevor ich sie serviere, streue ich oft noch etwas frische Petersilie oder Schnittlauch darüber. Das gibt nicht nur eine schöne Farbe, sondern auch eine frische Note, die das herzhafte Gericht wunderbar ergänzt. Manchmal gebe ich auch noch eine Prise Fleur de Sel über die fertigen Kartoffeln, um die Aromen noch zu verstärken und für einen zusätzlichen Knusper-Effekt zu sorgen.
- Serviervorschläge: Schwedische Kartoffeln sind unglaublich vielseitig. Ich serviere sie gerne als Beilage zu gebratenem Fleisch, Fisch oder Geflügel. Sie passen aber auch hervorragend zu einem einfachen grünen Salat und einem Klecks Sour Cream oder Kräuterquark als leichtes Hauptgericht. Ich finde, sie sind eine fantastische Alternative zu herkömmlichen Pellkartoffeln oder Pommes frites und bringen eine besondere Eleganz auf den Tisch, ohne dass der Aufwand zu groß wäre. Wenn ich Gäste habe, mache ich oft eine große Menge, denn sie sind immer ein Hit und schnell verputzt.
- Dips dazu: Ein einfacher Kräuterquark, eine Knoblauch-Joghurt-Soße oder sogar ein pikantes Tomaten-Chutney sind wunderbare Begleiter, die die Schwedischen Kartoffeln perfekt abrunden. Die Kombination aus der knusprigen Kartoffel und einem cremigen Dip ist einfach unwiderstehlich.
- Lagerung und Aufwärmen: Sollten wider Erwarten Reste übrig bleiben, können die Kartoffeln luftdicht verpackt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Zum Aufwärmen empfehle ich, sie kurz im Ofen bei 180°C aufzubacken, bis sie wieder knusprig sind. In der Mikrowelle würden sie leider ihre Knusprigkeit verlieren. Aber meine Erfahrung zeigt: Reste bleiben selten übrig!
Ich hoffe, Sie genießen diese köstlichen Schwedischen Kartoffeln genauso sehr wie ich. Sie sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern mit ihrer einzigartigen Optik auch ein echter Hingucker auf jedem Esstisch!
Wichtiger Hinweis: Die Backzeiten können je nach Ofen variieren. Ich empfehle, die Kartoffeln regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls die Backzeit anzupassen, um das perfekte Ergebnis zu erzielen.
Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit!

Fazit:
Die Schwedische Kartoffeln sind wirklich ein Rezept, das es in sich hat. Sie sind weit mehr als nur eine Beilage; sie sind ein Erlebnis für sich. Ich habe festgestellt, dass diese Kartoffeln, mit ihrer unwiderstehlich knusprigen Hülle und dem unglaublich zarten, fast cremigen Inneren, jede Mahlzeit aufwerten können. Die präzisen Schnitte ermöglichen es, dass die Butter und die Kräuter tief in die Kartoffel eindringen und jeden Bissen mit einem unglaublichen Aroma durchziehen. Es ist erstaunlich, wie einfach es ist, solch ein raffiniertes Ergebnis zu Hause zu erzielen, was dieses Gericht sowohl für Kochanfänger als auch für erfahrene Köche zugänglich macht. Der optische Reiz allein ist schon beeindruckend; er verwandelt bescheidene Kartoffeln in ein wahres Herzstück auf dem Tisch. Ich persönlich liebe es, wie sie ihre Form bewahren und dabei doch unglaublich zart werden. Es ist ein Gericht, das Gäste stets beeindruckt und selbst alltäglichen Abendessen einen besonderen Touch verleiht. Vertrauen Sie mir, sobald Sie sie probiert haben, werden Sie sich fragen, wie Sie jemals ohne sie leben konnten.
Diese herrlichen Schwedische Kartoffeln sind unglaublich vielseitig einsetzbar und passen hervorragend zu nahezu jedem Hauptgericht. Sie bieten eine fantastische Textur und einen reichen Geschmack, der sowohl kräftige Fleischgerichte als auch leichtere Mahlzeiten perfekt ergänzt.
Klassische Kombinationen:
Stellen Sie sich vor, sie werden neben einem saftigen Brathähnchen, einem perfekt gebratenen Steak oder einem herzhaften Schmorbraten serviert. Die Reichhaltigkeit der Kartoffeln ergänzt rotes Fleisch wunderbar und sorgt für eine ausgewogene Mahlzeit, die satt und glücklich macht. Die knusprigen Kanten und das weiche Innere bilden einen spannenden Kontrast zu zartem Fleisch.
Fisch & Meeresfrüchte:
Unterschätzen Sie nicht ihre Fähigkeit, leichtere Gerichte zu verfeinern! Sie passen fantastisch zu gebackenem Lachs, gebratenem Kabeljau oder sogar zu einer einfachen gegrillten Forelle und verleihen diesen Gerichten eine tröstliche Erdigkeit. Die Kräuter, die in die Kartoffeln einziehen, harmonieren wunderbar mit dem feinen Aroma von Fisch.
Vegetarische Köstlichkeiten:
Für meine vegetarischen Freunde sind diese Kartoffeln ein Traum. Servieren Sie sie mit einem reichhaltigen Pilz-Stroganoff, einem Linsenbraten oder einfach nur mit einem großzügigen Klecks Sauerrahm und frischen Schnittlauch für eine sättigende Mahlzeit für sich. Sie eignen sich auch hervorragend als Basis für einen eleganten Brunch, vielleicht mit einem pochierten Ei und etwas Hollandaise.
Variationen zum Ausprobieren:
- Kräuterpower: Während Rosmarin und Thymian klassisch sind und eine wunderbare Grundlage bilden, zögern Sie nicht, zu experimentieren! Eine Prise frischer Dill nach dem Backen kann eine wunderbare Frische hinzufügen, besonders wenn sie zu Fisch serviert werden. Paprika oder geräuchertes Paprikapulver können eine schöne Wärme und Farbe ins Spiel bringen, die besonders gut zu Geflügel oder einem Chili passen. Experimentieren Sie auch mit Oregano oder einer italienischen Kräutermischung.
- Käse-Genuss: Für eine zusätzliche Schicht Gaumenfreude streuen Sie in den letzten 15-20 Minuten der Backzeit etwas geriebenen Parmesan oder Greyerzer Käse über die Kartoffeln. Der geschmolzene Käse bildet eine unwiderstehliche Kruste, die jedem Bissen eine zusätzliche Geschmacksdimension verleiht. Ein kräftiger Cheddar wäre ebenfalls eine köstliche Option.
- Knoblauchliebhaber-Traum: Statt nur Knoblauchpulver können Sie dünne Scheiben frischen Knoblauchs vor dem Backen in einige der Kartoffelschnitte stecken, um einen intensiven Knoblauchschub zu erhalten. Der Knoblauch wird beim Backen weich und süß, was ein unglaubliches Aroma freisetzt.
- Würziges Extra: Eine Prise Chiliflocken oder ein Schuss Cayennepfeffer, gemischt mit der Butter, können diesen Kartoffeln einen subtilen, aufregenden Kick verleihen. Dies ist besonders gut, wenn Sie ein Gericht mit mexikanischem oder asiatischem Flair dazu servieren.
- Verschiedene Fette: Obwohl Butter der König ist und einen unvergleichlichen Geschmack liefert, könnten Sie Entenfett oder Olivenöl für ein anderes Geschmacksprofil ausprobieren, besonders wenn Sie sie zu Geflügel oder einem mediterran inspirierten Gericht servieren. Entenfett verleiht eine unglaublich reiche und knusprige Textur.
Nun liegt es an Ihnen! Ich kann Ihnen wirklich nur wärmstens empfehlen, dieses Rezept für Schwedische Kartoffeln selbst auszuprobieren. Es ist eine so einfache Geste, die einen großen Unterschied auf Ihrem Esstisch machen kann. Sie werden erstaunt sein, wie ein wenig Geduld und die richtigen Schritte zu einem so beeindruckenden Ergebnis führen können. Egal, ob Sie ein Familienessen aufwerten oder einfach nur sich selbst etwas Gutes tun möchten – diese Kartoffeln sind die perfekte Wahl, um ein Lächeln auf die Gesichter Ihrer Lieben zu zaubern.
Haben Sie sie zubereitet? Ich bin unglaublich gespannt auf Ihre Erfahrungen! Teilen Sie doch Ihre Kreationen mit uns. Haben Sie eine besondere Kräutermischung verwendet? Einen einzigartigen Dip dazu serviert? Oder vielleicht eine ganz neue Variation entdeckt, die ich unbedingt ausprobieren sollte? Ihre Ideen und Ihr Feedback sind für mich und die gesamte Kochgemeinschaft von unschätzbarem Wert.
Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Kochen teilen und inspirieren Sie andere mit Ihren kulinarischen Erfolgen!
Denken Sie daran: Kochen ist ein Abenteuer, und jede neue Zutat, jede neue Technik eröffnet eine Welt voller Möglichkeiten. Diese Schwedische Kartoffeln sind ein wunderbarer Ausgangspunkt für Ihr nächstes kulinarisches Experiment und beweisen, dass manchmal die einfachsten Zutaten zu den außergewöhnlichsten Gerichten führen können. Ich bin mir sicher, Sie werden begeistert sein und sie bald zu einem festen Bestandteil Ihres Repertoires machen.
Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!
Schwedische Kartoffeln (Hasselback)
Ein kulinarisches Meisterwerk, diese Hasselback-Kartoffeln sind außen knusprig und innen cremig. Eine beeindruckende und dennoch unkomplizierte Beilage, die garantiert begeistert.
Zutaten
Anweisungen
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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