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Home » Teriyaki Nudeln: Dein schnelles & leckeres Feierabendessen

Teriyaki Nudeln: Dein schnelles & leckeres Feierabendessen

October 29, 2025 by lina

Teriyaki Noodles Recipe – oh, wie ich dieses Gericht liebe! Es ist die perfekte Verschmelzung von süßen, salzigen und umami-reichen Aromen, die jede Geschmacksknospe verzaubert und direkt in das Herz der japanischen Küche entführt. Ich bin begeistert, Ihnen heute ein Rezept vorzustellen, das nicht nur unglaublich lecker ist, sondern auch eine wunderbare Geschichte zu erzählen hat.

Die Teriyaki-Zubereitung hat ihre Wurzeln im Japan des 17. Jahrhunderts, wo der Begriff „teriyaki“ sich auf die glänzende Glasur bezieht, die durch das Grillen von Fleisch oder Fisch mit einer speziellen Sojasaucen-Marinade entsteht. Diese traditionelle Methode hat sich über die Jahrhunderte weiterentwickelt und ist heute weltweit für ihre unverwechselbaren Geschmacksnuancen bekannt. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich ein klassisches Konzept zu solch vielfältigen und beliebten Gerichten wie diesen Nudeln entwickelt hat.

Was dieses Gericht so unwiderstehlich macht, ist die unglaubliche Geschmackstiefe, die diese seidigen Nudeln umhüllt. Ob Sie es mit zartem Hühnchen, saftigem Rindfleisch oder einer Fülle knackiger Gemüsesorten kombinieren, das Teriyaki Noodles Recipe bietet eine Geschmacksexplosion, die gleichzeitig tröstlich und aufregend ist. Es ist zudem unglaublich vielseitig und überraschend einfach zuzubereiten, was es zur idealen Wahl für eine schnelle Mahlzeit unter der Woche oder ein entspanntes Abendessen mit Freunden macht. Lassen Sie uns gemeinsam in dieses aromatische Abenteuer eintauchen!

Teriyaki Nudeln: Dein schnelles & leckeres Feierabendessen this Recipe

Zutaten:

  • Für die Teriyaki-Nudeln:
    • 300-400 g Nudeln Ihrer Wahl (ich bevorzuge Udon-Nudeln für ihre Bissfestigkeit, aber Ramen-Nudeln, Soba oder sogar Spaghetti funktionieren auch wunderbar)
    • 400 g Hähnchenbrustfilet oder Hähnchenschenkel ohne Knochen und Haut, in mundgerechte Stücke geschnitten (alternativ 300 g fester Tofu, gepresst und gewürfelt, oder 300 g Garnelen)
    • 2 Esslöffel Pflanzenöl (Erdnussöl oder Sonnenblumenöl eignen sich gut für hohe Hitze)
    • 1 große Zwiebel, geschält und in dünne Streifen geschnitten
    • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 1 Stück Ingwer (ca. 3 cm), geschält und fein gerieben oder gehackt
    • 2 Karotten, geschält und in dünne Julienne-Streifen geschnitten oder geraspelt
    • 1 rote Paprika, entkernt und in dünne Streifen geschnitten
    • 100 g Brokkoliröschen, in kleine Stücke geteilt
    • 100 g Zuckerschoten oder grüne Bohnen, halbiert
    • 2-3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten (zum Garnieren)
    • 1 Esslöffel gerösteter Sesam (zum Garnieren)
    • Optional: Frischer Koriander, gehackt (zum Garnieren)
  • Für die hausgemachte Teriyaki-Sauce:
    • 120 ml Sojasauce (ich verwende gerne eine salzreduzierte Variante)
    • 60 ml Mirin (süßer Reiswein für die Küche)
    • 60 ml Sake (japanischer Reiswein, optional, kann durch Brühe oder Mirin ersetzt werden)
    • 2 Esslöffel brauner Zucker oder Honig (je nach gewünschter Süße)
    • 1 Esslöffel frischer Ingwer, fein gerieben
    • 1 Knoblauchzehe, fein gerieben oder gehackt
    • 1 Teelöffel Sesamöl (für den nussigen Geschmack)
    • 1 Esslöffel Speisestärke, gelöst in 2 Esslöffeln kaltem Wasser (für die Bindung)

Vorbereitung ist die halbe Miete: Alles schnippeln und bereitstellen

Bevor wir mit dem eigentlichen Kochen beginnen, ist es absolut entscheidend, alle Zutaten vorzubereiten. Beim Wok-Kochen geht alles sehr schnell, und es gibt keine Zeit, zwischendurch noch etwas zu schneiden. Denken Sie an die Küchenphilosophie “Mise en Place” – alles an seinem Platz. Das sorgt für einen reibungslosen Ablauf und minimiert Stress in der Küche.

  1. Proteine vorbereiten:

    Falls Sie Hähnchen verwenden: Tupfen Sie die Hähnchenbrustfilets mit Küchenpapier trocken. Das ist wichtig, damit das Fleisch später schön anbräunt und nicht im eigenen Saft kocht. Schneiden Sie das Hähnchen dann in mundgerechte Stücke, etwa 2-3 cm groß. Ich persönlich finde, dass etwas kleinere Stücke besser die Sauce aufnehmen und sich leichter essen lassen. Optional können Sie das Hähnchen kurz mit einem Teelöffel Sojasauce und einer Prise Pfeffer marinieren, während Sie die restlichen Zutaten vorbereiten. Das verstärkt den Geschmack.

    Wenn Sie Tofu verwenden: Drücken Sie den Tofu unbedingt gut aus, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Dies erreichen Sie, indem Sie ihn zwischen zwei Lagen Küchenpapier oder einem sauberen Küchentuch legen und mit einem schweren Gegenstand (z.B. einem Kochbuch oder einem Topf) beschweren. Lassen Sie ihn etwa 15-20 Minuten pressen. Schneiden Sie den gepressten Tofu dann in Würfel. Für eine besonders knusprige Textur können Sie die Tofuwürfel vor dem Braten leicht mit Speisestärke bestäuben.

    Bei Garnelen: Schälen und entdarmen Sie die Garnelen, falls nötig. Tupfen Sie sie ebenfalls trocken.

  2. Gemüse schnippeln:

    Nehmen Sie sich Zeit für das Schneiden des Gemüses. Die Größe und Form sind nicht nur für die Optik wichtig, sondern auch für die Garzeit. Versuchen Sie, alles in ähnliche, mundgerechte Stücke zu schneiden, damit es gleichmäßig gart.

    • Die Zwiebel schälen und halbieren, dann in feine Halbringe schneiden.
    • Den Knoblauch und den Ingwer schälen. Den Knoblauch fein hacken oder durch eine Knoblauchpresse drücken. Den Ingwer reibe ich am liebsten auf einer feinen Reibe, das gibt einen intensiveren Geschmack, oder Sie hacken ihn ebenfalls sehr fein.
    • Die Karotten schälen und entweder mit einem Julienne-Schneider in feine Streifen schneiden oder mit einem Sparschäler längs dünne Bänder abziehen. Eine weitere Möglichkeit ist, sie in dünne Scheiben zu schneiden und dann diese Scheiben zu stapeln und in Streifen zu schneiden.
    • Die rote Paprika waschen, entkernen und in etwa gleich große Streifen wie die Karotten schneiden.
    • Die Brokkoliröschen vom Strunk lösen und in kleine, etwa mundgerechte Stücke teilen. Dickere Stiele können Sie schälen und in dünne Scheiben schneiden, sie sind ebenfalls essbar und lecker.
    • Die Zuckerschoten waschen und die Enden entfernen. Bei größeren Exemplaren können Sie sie mittig teilen.
    • Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Den weißen und hellgrünen Teil können Sie etwas länger garen, den dunkelgrünen Teil hebe ich gerne für die Garnitur auf, um etwas Frische und Farbe hinzuzufügen.

    Legen Sie das geschnittene Gemüse getrennt nach Garzeit bereit: Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer zusammen; hartes Gemüse (Karotten, Brokkoli) zusammen; weicheres Gemüse (Paprika, Zuckerschoten) zusammen.

Die Teriyaki-Sauce zubereiten: Das Herzstück des Gerichts

Eine gute Teriyaki-Sauce macht den Unterschied. Eine hausgemachte Sauce ist oft viel frischer und aromatischer als gekaufte Varianten und Sie können die Süße und Würze perfekt an Ihren Geschmack anpassen. Ich liebe es, diese Sauce selbst zu machen, weil ich genau weiß, was drin ist.

  1. Nehmen Sie eine mittelgroße Schüssel. Geben Sie die Sojasauce, Mirin, Sake (falls verwendet), braunen Zucker (oder Honig), den geriebenen Ingwer und den geriebenen Knoblauch hinein.

  2. Verrühren Sie alle Zutaten mit einem Schneebesen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Probieren Sie die Sauce und passen Sie die Süße an, wenn Sie möchten. Manche mögen es süßer, andere eher würziger. Das ist der Moment, in dem Sie Ihren persönlichen Touch hinzufügen können!

  3. In einer kleinen separaten Tasse lösen Sie die Speisestärke in 2 Esslöffeln kaltem Wasser auf. Achten Sie darauf, dass keine Klümpchen entstehen. Diese Stärkemischung (auch “Slurry” genannt) ist unser Geheimnis für eine schön sämige Sauce. Stellen Sie sie beiseite, bis wir sie später im Kochprozess benötigen.

  4. Fügen Sie zum Schluss das Sesamöl zur Sauce hinzu und rühren Sie es noch einmal unter. Das Sesamöl sollte erst jetzt dazu, da es ein sehr flüchtiges Aroma hat und nicht verkocht werden sollte.

Die Nudeln kochen: Die perfekte Basis

Die Nudeln sind das Fundament unseres Gerichts. Egal welche Sorte Sie wählen, sie sollten al dente gekocht werden, da sie später noch kurz im Wok mit der Sauce vermischt werden und sonst matschig werden könnten.

  1. Bringen Sie in einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen. Salzen Sie das Wasser kräftig – etwa 1 Teelöffel Salz pro Liter Wasser. Das Salz würzt die Nudeln von innen heraus.

  2. Geben Sie die Nudeln in das kochende Wasser und kochen Sie sie gemäß den Anweisungen auf der Packung, aber ziehen Sie 1-2 Minuten von der empfohlenen Kochzeit ab. Sie sollen noch einen guten Biss haben, also “al dente” sein. Ich taste immer gerne eine Nudel, um den perfekten Garpunkt zu finden.

  3. Gießen Sie die Nudeln in ein Sieb ab. Optional können Sie sie kurz mit kaltem Wasser abschrecken, um den Garprozess zu stoppen und zu verhindern, dass sie aneinanderkleben, besonders wenn Sie Udon oder Ramen verwenden. Lassen Sie sie gut abtropfen und geben Sie sie eventuell mit einem Hauch Sesamöl in eine Schüssel, um ein Verkleben zu verhindern. Das macht sie auch etwas geschmeidiger für den Wok.

Das Wok-Gericht zusammenstellen und braten: Die Magie geschieht

Jetzt wird es heiß! Der Wok ist das ideale Werkzeug für dieses Gericht, da er hohe Hitze gleichmäßig verteilt und das Gemüse und die Proteine schnell gart, während sie ihren Biss behalten. Wenn Sie keinen Wok haben, funktioniert auch eine große, tiefe Pfanne mit hohem Rand.

  1. Erhitzen Sie den Wok oder die Pfanne auf sehr hoher Hitze. Geben Sie 1 Esslöffel Pflanzenöl hinzu und lassen Sie es heiß werden, bis es leicht raucht. Das ist das Zeichen, dass der Wok bereit ist.

  2. Geben Sie das vorbereitete Hähnchen (oder Tofu/Garnelen) in den heißen Wok. Braten Sie es unter ständigem Rühren für etwa 3-5 Minuten goldbraun an, bis es fast gar ist. Achten Sie darauf, den Wok nicht zu überfüllen, sonst kocht das Fleisch anstatt zu braten. Braten Sie es lieber in zwei Portionen an, falls nötig. Nehmen Sie das angebratene Fleisch aus dem Wok und stellen Sie es beiseite.

  3. Geben Sie den restlichen Esslöffel Öl in den Wok (falls nötig) und reduzieren Sie die Hitze auf mittelhoch. Fügen Sie die geschnittenen Zwiebeln hinzu und braten Sie sie unter Rühren etwa 2-3 Minuten an, bis sie weich und duftend sind. Achten Sie darauf, dass sie nicht verbrennen.

  4. Geben Sie den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und braten Sie sie für etwa 30 Sekunden mit, bis sie aromatisch duften. Seien Sie vorsichtig, da Knoblauch sehr schnell verbrennt.

  5. Fügen Sie das harte Gemüse (Karotten und Brokkoliröschen) hinzu. Braten Sie es unter Rühren etwa 3-4 Minuten an, bis es leicht knackig, aber nicht zu weich ist. Ich mag mein Gemüse gerne noch mit etwas Biss.

  6. Geben Sie nun das weichere Gemüse (rote Paprika und Zuckerschoten) in den Wok. Braten Sie es für weitere 2-3 Minuten mit, bis es ebenfalls leicht knackig ist und seine Farbe behält.

  7. Geben Sie das zuvor angebratene Hähnchen (oder Tofu/Garnelen) zurück in den Wok zum Gemüse. Vermischen Sie alles gut.

  8. Fügen Sie die gekochten und abgetropften Nudeln hinzu. Mit einer Zange oder zwei Kochlöffeln vorsichtig unterheben, damit sich alles gleichmäßig verteilt und die Nudeln nicht zerbrechen.

  9. Gießen Sie die vorbereitete Teriyaki-Sauce (ohne die Speisestärke-Mischung) über die Nudeln und das Gemüse. Rühren Sie alles gut um, sodass die Sauce alle Zutaten umhüllt. Bringen Sie die Sauce zum Köcheln.

  10. Rühren Sie die Speisestärke-Mischung (Slurry) kurz vor der Zugabe nochmals kräftig um, da sich die Stärke am Boden absetzen kann. Gießen Sie die Mischung langsam und unter ständigem Rühren in den Wok. Die Sauce wird nun innerhalb von Sekunden andicken und eine glänzende, sämige Konsistenz annehmen. Kochen Sie die Sauce noch etwa 1 Minute, damit der rohe Stärkegeschmack verschwindet.

  11. Schmecken Sie das Gericht noch einmal ab. Vielleicht braucht es noch einen Spritzer Sojasauce oder eine Prise Zucker, je nach Ihrem Geschmack. Das ist der Moment, um die Balance zu perfektionieren.

Servieren und Genießen: Der krönende Abschluss

Das Aroma, das jetzt aus Ihrem Wok strömt, ist einfach unwiderstehlich. Jetzt geht es ans Anrichten und Verfeinern.

  1. Verteilen Sie die Teriyaki-Nudeln sofort auf tiefe Teller oder Schüsseln. Dieses Gericht schmeckt am besten, wenn es frisch und heiß serviert wird.

  2. Garnieren Sie jede Portion großzügig mit den geschnittenen Frühlingszwiebelringen. Der frische, leicht scharfe Geschmack der Frühlingszwiebeln bildet einen wunderbaren Kontrast zur süß-salzigen Teriyaki-Sauce.

  3. Bestreuen Sie das Gericht mit geröstetem Sesam. Der Sesam fügt nicht nur eine schöne Textur und einen nussigen Geschmack hinzu, sondern macht das Gericht auch optisch ansprechend.

  4. Optional: Wenn Sie den Geschmack mögen, streuen Sie etwas frisch gehackten Koriander darüber. Er verleiht eine zusätzliche Frische und ein leicht exotisches Aroma.

  5. Genießen Sie Ihre selbstgemachten Teriyaki-Nudeln! Sie sind ein vollständiges und befriedigendes Gericht für sich. Sie könnten dazu ein Glas japanischen Reiswein oder einfach ein kühles Wasser reichen. Dieses Gericht ist so vielseitig und passt zu fast jeder Gelegenheit, sei es ein schnelles Abendessen unter der Woche oder ein gemütliches Essen mit Freunden am Wochenende.

Ich hoffe, dieses “Teriyaki Noodles Recipe” bringt Ihnen viel Freude beim Kochen und Genießen. Es ist wirklich eines meiner Lieblingsgerichte, weil es so voller Geschmack steckt und sich immer wieder neu variieren lässt. Guten Appetit!

Teriyaki Nudeln: Dein schnelles & leckeres Feierabendessen

Fazit:

Liebe Kochbegeisterte,

wir sind am Ende unserer kulinarischen Reise angelangt, und ich hoffe aufrichtig, dass ich Sie dazu inspirieren konnte, sich selbst an dieses köstliche Gericht zu wagen. Ich bin absolut überzeugt, dass mein Teriyaki Noodles Recipe schnell zu einem Ihrer Lieblingsgerichte avancieren wird – und das aus gutem Grund! Es ist mehr als nur eine Mahlzeit; es ist ein Erlebnis, das Schnelligkeit, Einfachheit und einen explosionsartigen Geschmack in perfekter Harmonie vereint. Die meisterhafte Balance aus süßlichen Noten, salziger Tiefe und dem unwiderstehlichen Umami-Geschmack macht jede Gabel zu einem wahren Genuss. Es ist die ideale Lösung für jene Abende, an denen die Zeit knapp ist, Sie aber trotzdem nicht auf eine frisch zubereitete, geschmackvolle Mahlzeit verzichten möchten. Vergessen Sie langweiliges Fast Food; mit diesem Rezept zaubern Sie im Handumdrehen ein Gericht auf den Tisch, das nicht nur satt macht, sondern auch die Seele wärmt und Sie mit einem Lächeln zurücklässt. Die Einfachheit der Zubereitung, kombiniert mit dem überraschend komplexen Geschmacksprofil, ist wirklich bemerkenswert und wird selbst Kochanfänger begeistern. Es ist ein Beweis dafür, dass man keine Stunden in der Küche verbringen muss, um etwas Außergewöhnliches zu kreieren.

Personalisieren Sie Ihr Teriyaki-Nudel-Erlebnis

Eines der schönsten Dinge an diesem Gericht ist seine unglaubliche Anpassungsfähigkeit. Ob Sie ein Fleischliebhaber, Vegetarier oder Veganer sind, dieses Rezept lässt sich wunderbar an Ihre individuellen Vorlieben und Ernährungsbedürfnisse anpassen. Für eine extra Portion Protein können Sie ganz einfach gewürfeltes Hähnchen, zarte Rinderstreifen, saftige Garnelen oder knusprig gebratenen Tofu und Tempeh hinzufügen. Jede dieser Optionen bringt ihre eigene Textur und Geschmacksnuance mit sich und harmoniert hervorragend mit der Teriyaki-Sauce. Auch in puncto Gemüse sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Brokkoliröschen, knackige Karottenstreifen, bunte Paprika in verschiedenen Farben, zarte Zuckerschoten, frische Pilze oder nahrhafter Pak Choi – all das passt hervorragend dazu und bereichert das Gericht sowohl geschmacklich als auch optisch. Trauen Sie sich, Ihre Lieblingsgemüsesorten zu integrieren! Ich persönlich liebe es, vor dem Servieren noch einen Schuss Sriracha oder ein paar frische Chilischeiben für etwas mehr Schärfe und frische Frühlingszwiebeln sowie gerösteten Sesam für den Crunch hinzuzufügen. Ein Spritzer Limettensaft kann ebenfalls Wunder wirken und dem Gericht eine angenehme Frische verleihen. Haben Sie keine Udon-Nudeln zur Hand? Kein Problem! Ramen-Nudeln, Soba-Nudeln oder sogar Reisnudeln funktionieren genauso gut und bieten jeweils eine leicht andere Textur und ein neues Geschmackserlebnis. Für eine glutenfreie Variante können Sie einfach Tamari statt herkömmlicher Sojasauce verwenden und darauf achten, glutenfreie Nudeln zu wählen. Dieses Gericht eignet sich übrigens auch hervorragend zum Meal Prepping. Bereiten Sie eine größere Menge zu und genießen Sie es an den folgenden Tagen – der Geschmack entwickelt sich oft sogar noch intensiver, da die Nudeln die Aromen der Sauce besser aufnehmen können.

Teilen Sie Ihre Kreation mit uns!

Nun liegt es an Ihnen! Ich kann es kaum erwarten, dass Sie dieses wunderbare Gericht selbst ausprobieren und die Freude erleben, es für sich und Ihre Lieben zuzubereiten. Wagen Sie sich in Ihre Küche und erleben Sie, wie unkompliziert und gleichzeitig unglaublich befriedigend es sein kann, ein selbstgemachtes asiatisches Gericht zu zaubern, das mit Restaurantqualität mithalten kann. Ich bin mir sicher, Sie werden von dem Ergebnis begeistert sein und dieses Rezept immer wieder zubereiten wollen.

Aber noch wichtiger: Ich möchte von Ihren Erfahrungen hören! Haben Sie neue Zutatenkombinationen ausprobiert? Eine spezielle Würzung hinzugefügt, die das Gericht auf ein neues Level gehoben hat? Oder einfach nur die reine Freude am Kochen und Genießen dieses Rezepts empfunden? Bitte teilen Sie Ihre Kreationen, Ihre Gedanken und Ihre Tipps in den Kommentaren unter diesem Artikel. Machen Sie Fotos von Ihrem Ergebnis und teilen Sie sie online mit Freunden und Familie – ich liebe es, zu sehen, wie Sie meine Rezepte interpretieren und zu Ihrem ganz persönlichen Meisterwerk machen. Ihre Geschichten und Anpassungen inspirieren nicht nur mich, sondern auch die gesamte Koch-Community, neue Dinge auszuprobieren und kreativ in der Küche zu werden. Vielen Dank, dass Sie mich auf dieser kulinarischen Reise begleitet haben. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Kochen, guten Appetit und freue mich darauf, von Ihnen zu hören!


Schnelle Teriyaki Nudeln

Schnelle Teriyaki Nudeln

Ein schnelles und einfach zuzubereitendes Teriyaki Nudeln Rezept, perfekt für ein herzhaftes Feierabendessen. Süße, salzige und umami-reiche Aromen vereinen sich mit zarten Nudeln und knackigem Gemüse zu einem Gericht, das direkt ins Herz der japanischen Küche entführt.

Vorbereitungszeit
15 Minutes

Kochzeit
20 Minutes

Gesamtzeit
35 Minutes

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • ½ grüner Kohl, geraspelt
  • 2 Karotten, geraspelt
  • 1 Teelöffel Olivenöl
  • ⅔ Tasse Sojasauce
  • ½ Tasse brauner Zucker
  • ½ Teelöffel gemahlener Senf
  • 1 Teelöffel gemahlener Ingwer
  • ½ Teelöffel Knoblauchpulver
  • 450g Spaghetti
  • 3 ½ Tassen Wasser
  • 1 Esslöffel Sesam

Anweisungen

  1. Step 1
    Teriyaki-Sauce zubereiten: Sojasauce, braunen Zucker, gemahlenen Senf, gemahlenen Ingwer und Knoblauchpulver in einer Schüssel verrühren, bis sich der Zucker gelöst hat.
  2. Step 2
    Gemüse vorbereiten: Grünen Kohl und Karotten raspeln.
  3. Step 3
    Kochen: Olivenöl in einer großen Pfanne oder Wok erhitzen. Geraspelten Kohl und Karotten 3-5 Minuten anbraten, bis sie leicht weich sind.
  4. Step 4
    Nudeln hinzufügen: Spaghetti, Wasser und die vorbereitete Teriyaki-Sauce in die Pfanne geben. Alles aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und ca. 10-12 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren, bis die Spaghetti gar sind und die Flüssigkeit größtenteils aufgenommen wurde.
  5. Step 5
    Servieren: Die Teriyaki-Nudeln sofort heiß servieren, garniert mit Sesam.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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