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Home » Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch – Schnell & Lecker!

Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch – Schnell & Lecker!

October 15, 2025 by lina

Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch – allein der Name weckt Sehnsüchte nach fernen Ländern und exotischen Aromen, nicht wahr? Ich lade Sie heute herzlich ein, mit mir in die faszinierende Welt eines Gerichts einzutauchen, das Ihre Sinne auf eine unvergessliche Reise nach Südostasien entführt, und das alles bequem von Ihrer eigenen Küche aus.

Ein Gericht, das die Seele wärmt und den Gaumen verzaubert

Die thailändische Küche ist weltweit für ihre harmonische Balance aus süß, sauer, salzig, scharf und bitter bekannt. Unser heutiges Rezept, das Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch, verkörpert diese Philosophie auf exquisite Weise und ist ein brillantes Beispiel dafür, wie traditionelle Zutaten zu einem modernen Klassiker verschmelzen können. Während Erdnüsse in Thailand schon lange verwendet werden, hat sich die Kombination mit Curry und Kokosmilch zu einer überaus beliebten Variation entwickelt, die die Herzen von Feinschmeckern rund um den Globus erobert hat.

Was macht dieses Gericht so unwiderstehlich? Es ist die unvergleichliche Cremigkeit der Kokosmilch, die sich perfekt mit der tiefen, erdigen Würze der Erdnüsse verbindet und eine Basis schafft, auf der die frische Schärfe des Currys und die aromatischen Kräuter tanzen können. Die Kombination aus süßen, salzigen und Umami-Noten sorgt für ein vollmundiges Geschmackserlebnis, das sowohl beruhigend als auch aufregend ist. Es ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein Gericht, das überraschend einfach zuzubereiten ist und sich wunderbar an persönliche Vorlieben anpassen lässt, ob vegetarisch, mit Geflügel oder Meeresfrüchten. Machen Sie sich bereit für ein kulinarisches Highlight, das Sie immer wieder genießen wollen!

Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch – Schnell & Lecker! this Recipe

Zutaten:

Für die selbstgemachte Thai Erdnuss Curry Paste (Optional, aber wärmstens empfohlen für das beste Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch):

  • 3-4 kleine rote Schalotten, geschält und grob gehackt
  • 6-8 Knoblauchzehen, geschält
  • Ein 5 cm großes Stück Galgant oder Ingwer, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 2-3 Stängel Zitronengras, nur der untere helle Teil, äußere Blätter entfernt, fein geschnitten
  • 1-2 rote Thai-Chilis oder Vogelsaugen-Chilis (je nach gewünschter Schärfe), entkernt für mildere Variante, grob gehackt
  • 1 Teelöffel Koriandersamen, geröstet
  • 1/2 Teelöffel Kreuzkümmelsamen, geröstet
  • 1/2 Teelöffel weißer Pfeffer
  • 1 Teelöffel Garnelenpaste (Kapi) – kann für eine vegetarische/vegane Version weggelassen oder durch eine Prise Meersalz und einen Spritzer Sojasauce ersetzt werden
  • 1/2 Bund frischer Koriander, nur die Stängel, gehackt
  • 1 Esslöffel Limettensaft frisch gepresst
  • 1 Esslöffel Pflanzenöl oder Kokosöl

Für das Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch selbst:

  • 500g Hähnchenbrust oder Hähnchenschenkel ohne Knochen, in mundgerechte Stücke geschnitten (für eine vegetarische Option: 400g fester Tofu, gut abgetropft und gewürfelt, oder eine Mischung aus festem Gemüse wie Brokkoli, Karotten, Zuckerschoten)
  • 2 Esslöffel Pflanzenöl oder Kokosöl zum Anbraten
  • 400ml hochwertige Kokosmilch (vollfett, nicht die Light-Variante, da diese oft weniger Geschmack und eine wässrigere Konsistenz hat)
  • 200ml Gemüsebrühe oder Hühnerbrühe
  • 100-150g cremige Erdnussbutter (ohne Zuckerzusatz und Palmöl für den besten Geschmack)
  • 1-2 Esslöffel brauner Zucker oder Palmzucker (je nach Süße der Erdnussbutter und persönlichem Geschmack)
  • 2-3 Esslöffel Fischsauce (für eine vegetarische/vegane Option: Sojasauce oder Tamari)
  • Saft einer halben Limette
  • 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
  • 1 Bund Brokkoli, in kleinen Röschen
  • 100g Zuckerschoten oder grüne Bohnen, halbiert
  • Optional: Eine Handvoll frische Kaffirlimettenblätter (wenn verfügbar, verleihen sie ein unvergleichliches Aroma)

Zum Garnieren und Servieren:

  • Frischer Koriander, gehackt
  • Geröstete Erdnüsse, grob gehackt
  • Frische rote Chilis, in dünne Scheiben geschnitten (optional, für zusätzliche Schärfe und Farbe)
  • Basmatireis oder Jasminreis, gekocht
  • Limettenspalten zum Servieren

Selbstgemachte Thai Erdnuss Curry Paste (Optional, aber sehr empfehlenswert!)

  1. Vorbereitung der Zutaten:

    Schälen und hacken Sie die Schalotten und den Knoblauch grob. Schälen und schneiden Sie den Galgant/Ingwer in dünne Scheiben. Entfernen Sie die äußeren Blätter des Zitronengrases und schneiden Sie den unteren hellen Teil sehr fein. Entkernen Sie die Chilis, wenn Sie es weniger scharf mögen, und hacken Sie sie. Dies ist die Fleißarbeit, die sich am Ende geschmacklich auszahlen wird!

  2. Rösten der Gewürze:

    Erhitzen Sie eine kleine Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die Koriandersamen, Kreuzkümmelsamen und weißen Pfeffer hinzu. Rösten Sie sie unter ständigem Rühren für etwa 1-2 Minuten, bis sie duften. Achten Sie darauf, dass sie nicht verbrennen. Nehmen Sie die Pfanne vom Herd und lassen Sie die Gewürze abkühlen. Anschließend können Sie sie in einem Mörser fein zerstoßen oder in einer Gewürzmühle mahlen. Das Rösten intensiviert das Aroma und ist ein entscheidender Schritt für eine aromatische Paste.

  3. Zerkleinern im Mörser oder Mixer:

    Wenn Sie einen Mörser verwenden, beginnen Sie mit den härtesten Zutaten: Galgant/Ingwer, Zitronengras und Chilis. Zerstoßen Sie sie zu einer feinen Paste. Fügen Sie dann Knoblauch und Schalotten hinzu und zerstoßen Sie weiter. Rühren Sie die gerösteten und gemahlenen Gewürze sowie die Korianderstängel und Garnelenpaste (falls verwendet) ein. Zerstoßen Sie alles, bis eine homogene Paste entsteht. Geduld ist hier der Schlüssel! Es kann 15-20 Minuten dauern, aber das Ergebnis ist unvergleichlich.

    Wenn Sie einen Mixer oder Food Processor verwenden, geben Sie alle Zutaten für die Paste (außer dem Öl) hinein und mixen Sie sie, bis eine grobe Paste entsteht. Fügen Sie dann das Pflanzenöl und den Limettensaft hinzu und mixen Sie, bis eine relativ glatte Paste entsteht. Möglicherweise müssen Sie zwischendurch die Seiten des Mixers abkratzen. Verwenden Sie so wenig Flüssigkeit wie möglich, um eine dicke Paste zu erhalten.

  4. Aufbewahrung:

    Die selbstgemachte Currypaste kann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank etwa eine Woche aufbewahrt werden oder portionsweise eingefroren werden, um jederzeit ein schnelles und frisches Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch zubereiten zu können.

Vorbereitungen für Ihr Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch

  1. Protein vorbereiten:

    Schneiden Sie das Hähnchenbrustfleisch oder die Hähnchenschenkel in mundgerechte Stücke. Tupfen Sie es mit Küchenpapier trocken. Trockenes Fleisch brät besser an und bekommt eine schönere Kruste.

    Wenn Sie Tofu verwenden, pressen Sie ihn gründlich aus, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen (z.B. zwischen zwei Tellern mit einem Gewicht darauf für 15-20 Minuten). Schneiden Sie ihn dann in Würfel. Dies ist essenziell, damit der Tofu die Aromen der Sauce besser aufnehmen kann und knuspriger wird.

  2. Gemüse vorbereiten:

    Waschen und schneiden Sie die rote Paprika in Streifen. Teilen Sie den Brokkoli in kleine Röschen. Putzen Sie die Zuckerschoten und halbieren Sie sie gegebenenfalls. Die Frische und Vielfalt des Gemüses trägt maßgeblich zur Attraktivität und zum Geschmack Ihres Thai Erdnuss Currys bei.

  3. Flüssigkeiten und Würzmittel bereitstellen:

    Stellen Sie Kokosmilch, Brühe, Erdnussbutter, Fischsauce/Sojasauce, braunen Zucker und Limettensaft griffbereit. Wenn Sie Kaffirlimettenblätter verwenden, zerreißen Sie diese leicht, um die Aromen freizusetzen. Eine gute Mise en place erleichtert den Kochprozess enorm.

Zubereitung des Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch

  1. Currypaste anbraten:

    Erhitzen Sie 2 Esslöffel Pflanzenöl oder Kokosöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Geben Sie die selbstgemachte Currypaste (oder eine hochwertige gekaufte Paste) in den Topf. Braten Sie die Paste unter ständigem Rühren für 3-5 Minuten an, bis sie intensiv duftet und ihre Farbe leicht dunkler wird. Dieser Schritt ist absolut entscheidend, da er die komplexen Aromen der Paste freisetzt und die Basis für den tiefen Geschmack Ihres Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch legt. Achten Sie darauf, dass sie nicht anbrennt.

  2. Protein anbraten:

    Sobald die Paste herrlich duftet und ihre Farbe intensiviert hat, fügen Sie das vorbereitete Hähnchenfleisch oder den Tofu hinzu. Braten Sie es unter ständigem Rühren für etwa 3-5 Minuten an, bis es von allen Seiten leicht gebräunt ist. Bei Hähnchenfleisch ist es wichtig, dass die äußere Schicht versiegelt ist, während Tofu eine schöne goldbraune Kruste entwickeln sollte, die später die Soße besser aufnimmt.

  3. Kokosmilch und Brühe hinzufügen:

    Gießen Sie die Kokosmilch und die Gemüse- oder Hühnerbrühe in den Topf. Rühren Sie gut um, um die Currypaste vollständig in der Flüssigkeit aufzulösen. Bringen Sie die Mischung langsam zum Köcheln. Wenn Sie Kaffirlimettenblätter verwenden, geben Sie diese jetzt hinzu.

  4. Erdnussbutter und Würze:

    Fügen Sie die Erdnussbutter hinzu und rühren Sie kräftig, bis sie sich vollständig aufgelöst hat und die Soße cremig wird. Geben Sie den braunen Zucker oder Palmzucker und die Fischsauce (oder Sojasauce) hinzu. Rühren Sie gut um. Reduzieren Sie die Hitze und lassen Sie das Curry für etwa 10-15 Minuten köcheln, damit sich die Aromen entwickeln und das Hähnchen (falls verwendet) gar wird. Die Erdnussbutter verleiht diesem Gericht seinen unverwechselbaren, reichhaltigen Charakter.

  5. Gemüse hinzufügen:

    Fügen Sie nun die rote Paprika und den Brokkoli hinzu. Lassen Sie das Curry für weitere 5-7 Minuten köcheln, bis das Gemüse bissfest, aber noch knackig ist. Fügen Sie die Zuckerschoten in den letzten 2-3 Minuten des Kochvorgangs hinzu, damit sie nicht verkocht werden und ihre leuchtende Farbe behalten. Wir wollen kein matschiges Gemüse, sondern knackige Farbtupfer!

  6. Abschmecken und Verfeinern:

    Nehmen Sie das Curry vom Herd. Rühren Sie den Saft einer halben Limette unter. Dieser frische Limettensaft ist ein Game-Changer, er balanciert die Süße und Schärfe aus und verleiht dem Gericht eine wunderbare Frische. Schmecken Sie das Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch ab und passen Sie die Würze bei Bedarf an. Vielleicht etwas mehr Fischsauce für Umami, mehr Zucker für Süße oder einen Spritzer mehr Limettensaft für Säure.

Fertigstellung und Servieren

  1. Anrichten:

    Schöpfen Sie das dampfende Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch über frisch gekochten Basmatireis oder Jasminreis.

  2. Garnieren:

    Bestreuen Sie das Curry großzügig mit gehacktem frischem Koriander und gerösteten Erdnüssen. Wenn Sie es schärfer mögen, geben Sie noch einige dünne Scheiben frischer Chilis darüber.

  3. Genießen:

    Servieren Sie es sofort mit Limettenspalten zum individuellen Nachwürzen. Dieses Gericht entfaltet seine volle Pracht, wenn es frisch und heiß genossen wird.

Tipps und Variationen für Ihr Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch

Vegetarische und Vegane Optionen:

Dieses Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch lässt sich hervorragend an vegetarische und vegane Ernährungsweisen anpassen. Ersetzen Sie das Hähnchen durch festen Tofu, Tempeh oder eine reichhaltige Auswahl an Gemüse. Besonders gut eignen sich Süßkartoffeln, Kürbis, Auberginen, grüne Bohnen oder auch Pilze. Achten Sie darauf, die Fischsauce durch Sojasauce oder Tamari zu ersetzen und die Garnelenpaste in der Currypaste wegzulassen oder durch eine Prise hochwertiges Meersalz zu substituieren. So bleibt der Kern des Geschmacks erhalten, aber alle können mitgenießen!

Anpassung der Schärfe:

Die Schärfe Ihres Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch können Sie ganz einfach steuern. Wenn Sie die Currypaste selbst zubereiten, variieren Sie die Menge der Chilis. Für eine mildere Version entfernen Sie alle Samen und die weißen Innenwände der Chilis. Für eine extra scharfe Variante können Sie mehr Chilis verwenden oder am Ende einige frische, in Scheiben geschnittene Chilis als Garnitur hinzufügen. Denken Sie daran, dass die Kokosmilch die Schärfe etwas abmildert, aber der Eigengeschmack der Chilis immer noch präsent sein wird.

Aromen intensivieren:

Um das Aroma noch zu vertiefen, können Sie zu Beginn des Anbratens der Currypaste ein paar Scheiben Galgant und zerdrückte Zitronengrasstängel in den Topf geben und diese später vor dem Servieren entfernen. Auch eine Prise gerösteter Sesam am Ende kann eine schöne nussige Note hinzufügen. Frische Kaffirlimettenblätter sind ein absolutes Muss, wenn Sie sie bekommen können – sie verleihen dem Gericht eine unvergleichliche Zitrusnote. Zerreißen Sie sie leicht, um die Öle freizusetzen, bevor Sie sie in das Curry geben.

Lagerung und Wiederaufwärmen:

Reste des Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch schmecken oft am nächsten Tag noch besser, da die Aromen Zeit hatten, sich vollständig zu entfalten. Bewahren Sie das Curry in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank für bis zu 3-4 Tage auf. Zum Aufwärmen können Sie es sanft in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen oder in der Mikrowelle. Fügen Sie bei Bedarf einen kleinen Schuss Brühe oder Kokosmilch hinzu, um die ursprüngliche Konsistenz wiederherzustellen, da die Soße beim Abkühlen andicken kann. Achten Sie darauf, dass es langsam und gleichmäßig erwärmt wird, um den Geschmack zu bewahren.

Beilagen-Variationen:

Neben dem klassischen Basmati- oder Jasminreis passt zu diesem köstlichen Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch auch Quinoa oder brauner Reis für eine gesündere Alternative. Für eine kohlenhydratarme Variante können Sie es auch mit Blumenkohlreis oder gedünstetem Gemüse servieren. Ein kleiner Salat mit einem einfachen Limetten-Dressing kann ebenfalls eine frische Ergänzung sein und die Reichhaltigkeit des Currys ausgleichen. Die Wahl der richtigen Beilage kann das Esserlebnis noch weiter verbessern!

Die Süße ausbalancieren:

Erdnussbutter und Kokosmilch bringen von Natur aus eine gewisse Süße mit sich. Daher ist es wichtig, den braunen Zucker oder Palmzucker vorsichtig zu dosieren. Schmecken Sie das Curry immer wieder ab und fügen Sie den Zucker schrittweise hinzu, bis die perfekte Balance zwischen Süße, Schärfe und Säure erreicht ist. Der Limettensaft am Ende ist hierbei Ihr bester Freund, um eine angenehme Frische und Säure zu verleihen, die die Süße wunderbar ausbalanciert und das gesamte Geschmacksprofil aufhellt. Ein gut ausbalanciertes Curry ist das Geheimnis eines unvergesslichen Esserlebnisses.

Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch – Schnell & Lecker!

Fazit:

Was bleibt nach einem solchen kulinarischen Abenteuer in den eigenen vier Wänden? Die Antwort ist klar und unmissverständlich: ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit und ein unvergessliches Geschmackserlebnis, das die Sinne belebt und uns direkt nach Thailand entführt, ohne auch nur einen Fuß vor die Tür setzen zu müssen. Dieses Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch ist so viel mehr als nur ein Gericht; es ist eine kulinarische Reise, die Sie immer wieder antreten möchten, sobald Sie den ersten Löffel gekostet haben. Seine unwiderstehliche Mischung aus cremiger Kokosmilch, der nussigen Tiefe der Erdnüsse, der feinen Schärfe der Currypaste und der harmonischen Balance aus süßen, sauren und umami-Noten macht es zu einem wahren Meisterwerk der heimischen Küche.

Trotz seiner exotischen Anmutung und der reichen Aromenvielfalt ist die Zubereitung dieses Currys erstaunlich unkompliziert und selbst für Kochanfänger gut machbar. Sie werden staunen, wie schnell Sie ein so authentisches und beeindruckendes Gericht auf den Tisch zaubern können, das nicht nur Ihre Familie und Freunde begeistern wird, sondern auch Ihr eigenes Herz höherschlagen lässt. Die Freude, ein so aromatisches, nahrhaftes und selbstgemachtes Essen zu servieren, ist unbezahlbar und stärkt die Wertschätzung für gute, ehrliche Zutaten.

Doch wie genießt man dieses Meisterwerk am besten und welche Möglichkeiten gibt es, es immer wieder neu zu entdecken? Traditionell serviert man es natürlich mit duftendem Jasminreis, der die cremige und aromatische Sauce perfekt aufsaugt und die Geschmacksnuancen wunderbar ergänzt. Aber scheuen Sie sich nicht, auch andere Beilagen auszuprobieren! Basmatireis oder sogar gesunder Quinoa sind hervorragende Alternativen, die dem Gericht eine etwas andere Textur und einen subtilen Geschmacksakzent verleihen. Für Liebhaber von Nudelgerichten kann ich mir dieses Curry auch fantastisch mit breiten Reisnudeln oder sogar japanischen Udon-Nudeln vorstellen, die die reichhaltige Sauce wunderbar umhüllen und für ein sättigendes Erlebnis sorgen. Und wer es gerne etwas rustikaler mag, um wirklich jeden letzten Tropfen der himmlischen Sauce aufzusaugen, kann sich ein Stück warmes Naan-Brot oder selbstgemachtes Roti dazu reichen – ein wahrer Genuss!

Vergessen Sie auf keinen Fall die frischen Toppings, denn sie sind das i-Tüpfelchen dieses Gerichts! Ein paar grob gehackte Erdnüsse sorgen für den extra Crunch und unterstreichen die nussige Note. Frischer Koriander, fein gehackt, verleiht eine zitrusartige Frische, die das Ganze belebt, und ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal auf ein neues Level. Ein paar rote Chiliflocken oder feine Frühlingszwiebelringe können ebenfalls nicht schaden, um das Aroma abzurunden und das Gericht visuell noch ansprechender zu gestalten. Diese kleinen Details machen einen großen Unterschied und verwandeln Ihr Curry in ein echtes Festmahl für Augen und Gaumen.

Die Möglichkeiten für Variationen sind schier endlos und laden zum Experimentieren ein! Statt Hühnchen können Sie Garnelen, knusprig gebratenen Tofu oder Tempeh verwenden, um eine köstliche vegetarische oder sogar vegane Variante zu kreieren. Auch Rindfleisch in dünnen Streifen oder Lamm passt hervorragend und bietet eine herzhaftere Option für Fleischliebhaber. Fühlen Sie sich frei, Ihr Lieblingsgemüse hinzuzufügen: knackige Brokkoliröschen, bunte Paprikastreifen, zarte Zuckerschoten oder exotische Bambussprossen sind fantastische Ergänzungen, die das Curry noch reichhaltiger, nährwertiger und farbenfroher machen. Jede Zutat, die Sie hinzufügen, erzählt eine neue Geschichte und macht Ihr Curry einzigartig.

Spielen Sie auch mit der Schärfe! Wenn Sie es feuriger mögen, erhöhen Sie einfach die Menge an roter Currypaste oder fügen Sie ein paar frische, gehackte Chilis hinzu. Für eine mildere Version reduzieren Sie die Currypaste und gleichen die Aromen bei Bedarf mit etwas mehr Kokosmilch oder einem Hauch von Ahornsirup aus. Es geht darum, das perfekte Geschmacksprofil für Ihren persönlichen Gaumen zu finden.

Ich kann Ihnen wirklich nur ans Herz legen, dieses Rezept auszuprobieren. Die Zubereitung ist nicht nur ein Kochvorgang, sondern ein kleines Abenteuer, das Ihre Küche mit den köstlichsten Düften erfüllt und Vorfreude auf den Genuss weckt. Gönnen Sie sich und Ihren Lieben dieses Geschmackserlebnis. Es ist die perfekte Möglichkeit, an einem gemütlichen Abend ein Stück Exotik auf den Tisch zu bringen oder Gäste mit etwas Besonderem zu beeindrucken, das dennoch mühelos wirkt.

Und ich bin unglaublich gespannt darauf, von Ihren Erfahrungen zu hören! Haben Sie es nachgekocht? Haben Sie eigene Variationen ausprobiert? Welches Gemüse hat Sie besonders begeistert? Oder haben Sie einen neuen Geheimtipp für die Zubereitung dieses wunderbaren Thai Erdnuss Curry Mit Kokosmilch entdeckt? Teilen Sie Ihre Fotos und Geschichten! Ihre Rückmeldungen sind für mich immer eine große Inspiration und helfen auch anderen Lesern, das Beste aus diesem Rezept herauszuholen. Vielleicht entdecken wir ja gemeinsam eine neue Lieblingskombination! Ich bin mir sicher, dass dieses Gericht einen festen Platz in Ihrem Repertoire finden wird. Trauen Sie sich, experimentieren Sie und genießen Sie jeden einzelnen Bissen!


Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch

Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch

Ein schnelles und aromatisches Thai Erdnuss Curry mit Kokosmilch, das süße, saure, salzige und scharfe Noten perfekt ausbalanciert. Ideal mit Hähnchen, Rindfleisch oder Tofu und frischem Gemüse.

Vorbereitungszeit
20 Minutes

Kochzeit
25 Minutes

Gesamtzeit
45 Minutes

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 2 EL Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumen- oder Rapsöl)
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 cm frischer Ingwer, fein gerieben
  • 2 EL rote Currypaste
  • 400 ml Kokosmilch (eine Dose)
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 3 EL cremige, ungesüßte Erdnussbutter
  • 1 EL Sojasoße
  • 1 EL Limettensaft (frisch gepresst)
  • 1 TL brauner Zucker (optional)
  • 300–400 g Gemüse nach Wahl (z.B. Brokkoli, Paprika, Karotten, Zuckerschoten)
  • 300 g Hähnchenbrust oder Rindfleisch, in Streifen geschnitten
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

  1. Step 1
    Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Gemüse schneiden. Hähnchenbrust oder Rindfleisch (falls verwendet) in mundgerechte Streifen schneiden.
  2. Step 2
    Pflanzenöl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer darin andünsten. Rote Currypaste hinzufügen und 1-2 Minuten mitbraten, bis sie duftet.
  3. Step 3
    Hähnchenbrust oder Rindfleisch (falls verwendet) zugeben und ca. 3-5 Minuten anbraten, bis es leicht gebräunt ist.
  4. Step 4
    Kokosmilch und Gemüsebrühe einrühren, aufkochen lassen. Erdnussbutter, Sojasoße und braunen Zucker (falls gewünscht) einrühren. Hitze reduzieren und alles ca. 10 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
  5. Step 5
    Das vorbereitete Gemüse hinzufügen und weitere 5-7 Minuten kochen, bis es bissfest ist. Zuckerschoten erst in den letzten 2-3 Minuten zugeben, damit sie knackig bleiben.
  6. Step 6
    Das Curry vom Herd nehmen und den frischen Limettensaft einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort mit gekochtem Reis anrichten und mit frischem Koriander garnieren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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