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Home » Traumhaft leichter Joghurtkuchen ohne Mehl und Zucker!

Traumhaft leichter Joghurtkuchen ohne Mehl und Zucker!

November 6, 2025 by lina

Joghurtkuchen Ohne Mehl Zucker! Klingt das nicht wie ein wahr gewordener Traum für alle, die Süßes lieben, aber gleichzeitig auf eine bewusste Ernährung achten möchten? Ich kann Ihnen versichern, dieser Traum wird heute Realität! Stellen Sie sich vor, Sie genießen ein Stück cremigen, unwiderstehlich leckeren Kuchen, der nicht nur unglaublich erfrischend schmeckt, sondern auch noch leicht und bekömmlich ist. Keine schweren Gefühle, kein Zuckerschock – einfach purer Genuss ohne Reue.

Joghurtkuchen hat eine lange, reiche Tradition in vielen Küchen weltweit, von der mediterranen Leichtigkeit bis hin zu beliebten Varianten in Osteuropa, wo er oft als erfrischender Abschluss eines Essens dient. Die moderne Interpretation, die wir Ihnen heute vorstellen, greift diese Tradition auf und transformiert sie für unser heutiges Bedürfnis nach gesünderen Alternativen. Es ist der Beweis, dass man auf Geschmack nicht verzichten muss, wenn man auf Mehl und Zucker verzichtet.

Warum dieser Joghurtkuchen Ohne Mehl Zucker so begeistert

Die Menschen lieben diesen Kuchen, weil er die perfekte Balance aus cremig-zarter Textur, einer feinen säuerlichen Note vom Joghurt und einer natürlichen Süße bietet, die einfach auf der Zunge zergeht. Er ist wunderbar leicht, sodass er selbst nach einem üppigen Essen noch Platz findet, und seine unkomplizierte Zubereitung macht ihn zum idealen Begleiter für jede Gelegenheit. Ob für den Nachmittagskaffee, als leichtes Dessert oder einfach, um sich selbst etwas Gutes zu tun – dieser Joghurtkuchen Ohne Mehl Zucker wird Sie mit seiner Frische und seinem einzigartigen Geschmacksprofil begeistern und schnell zu Ihrem neuen Lieblingsrezept avancieren.

Traumhaft leichter Joghurtkuchen ohne Mehl und Zucker! this Recipe

Zutaten:

  • 5 große Eier (Raumtemperatur)
  • 750 g Magerquark (oder griechischer Joghurt 0,2 % Fett), ich persönlich bevorzuge Magerquark für eine festere Konsistenz, aber griechischer Joghurt macht ihn cremiger
  • 100 g Erythritol (oder eine Süße Ihrer Wahl, z.B. Xylit, Stevia-Granulat – passen Sie die Menge je nach Süßkraft und Geschmack an. Erythritol ist für mich die perfekte Balance aus Süße und Backeigenschaften.)
  • 1 Teelöffel Vanilleextrakt (oder das Mark einer halben Vanilleschote für ein noch intensiveres Aroma)
  • Abrieb von 1 Bio-Zitrone (der bringt eine wunderbare Frische in den Kuchen, die ich nicht missen möchte!)
  • 1 Päckchen Backpulver (ca. 16 g)
  • Eine Prise Salz (unglaublich wichtig, um die Aromen hervorzuheben!)
  • Optional: 100 g frische Beeren (Heidelbeeren, Himbeeren) für die Füllung oder als Garnitur
  • Optional: Einige Mandelblättchen zum Bestreuen oder Dekorieren

Vorbereitung und Trennung der Eier

Bevor wir überhaupt richtig loslegen, ist es entscheidend, dass wir unsere Zutaten richtig vorbereiten. Ich stelle immer sicher, dass die Eier Raumtemperatur haben. Das ist wirklich wichtig, denn Eier auf Raumtemperatur lassen sich nicht nur leichter trennen, sondern der Eischnee wird später auch viel stabiler und voluminöser. Wenn die Eier kalt sind, funktioniert das Trennen zwar auch, aber der Eischnee könnte etwas zickiger sein. Also, nehmen Sie die Eier etwa 30 Minuten bis eine Stunde vor dem Backen aus dem Kühlschrank.

  1. Zuerst trenne ich vorsichtig die Eier. Nehmen Sie dafür drei saubere Schüsseln: eine für das Eigelb, eine für das Eiweiß und eine dritte, um jedes Ei einzeln zu trennen, bevor Sie es zu den anderen Eigelb- oder Eiweißmengen geben. So vermeiden Sie, dass ein versehentlich gerissenes Eigelb die gesamte Eiweißmenge verunreinigt – und Eiweiß mit auch nur einem Tropfen Eigelb lässt sich nicht steif schlagen. Die Eigelbe kommen in eine größere Schüssel, in der wir später unsere Hauptmasse zubereiten werden. Das Eiweiß gebe ich in eine absolut fettfreie und saubere Schüssel. Das ist super wichtig, damit der Eischnee später schön steif wird! Ich nehme dafür am liebsten eine Glasschüssel, da diese sich gut reinigen lässt und keine Fettfilme zurückbleiben.
  2. Zum Eiweiß geben Sie jetzt eine kleine Prise Salz. Ich finde, das Salz hilft nicht nur, den Eischnee stabiler zu machen, sondern es neutralisiert auch ein wenig den „Eiergeschmack“, der manchmal bei größeren Mengen Eiern auftreten kann.
  3. Beginnen Sie nun, das Eiweiß mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine auf mittlerer Stufe zu schlagen. Sobald es beginnt, schaumig zu werden, erhöhen Sie die Geschwindigkeit auf hoch. Schlagen Sie den Eischnee, bis er richtig steif ist und glänzende Spitzen bildet, wenn Sie den Quirl herausziehen. Wenn Sie die Schüssel umdrehen, sollte nichts herausfallen. Das ist unser Schlüssel zu einem luftigen und fluffigen Kuchen! Stellen Sie den fertigen Eischnee beiseite.

Herstellung der Joghurt-Quark-Masse

Jetzt kümmern wir uns um die aromatische und cremige Basis unseres Kuchens. Diese Masse ist das Herzstück des Joghurtkuchens und wird ihm seine unwiderstehliche Textur und seinen Geschmack verleihen.

  1. In die Schüssel mit den Eigelben geben wir nun den Magerquark (oder griechischen Joghurt). Ich persönlich liebe die Konsistenz, die Magerquark dem Kuchen gibt – er wird dadurch etwas fester und erinnert an einen klassischen Käsekuchen, aber mit der Leichtigkeit eines Joghurts. Wenn Sie eine noch cremigere, fast schon schmelzende Konsistenz bevorzugen, ist griechischer Joghurt eine hervorragende Wahl.
  2. Fügen Sie das Erythritol hinzu. Hier ist der Moment, in dem wir die Süße nach unserem persönlichen Geschmack anpassen können. Ich beginne mit 100 g Erythritol, da dies eine angenehme Süße für mich ergibt, die nicht überladen ist. Wenn Sie es süßer mögen, können Sie etwas mehr hinzufügen. Erythritol hat den Vorteil, dass es sehr zahnschonend ist und kaum Kalorien hat, was perfekt zu unserem “ohne Zucker” Motto passt. Es hat auch nicht diesen oft unerwünschten kühlen Nachgeschmack, den manche andere Süßungsmittel mit sich bringen können.
  3. Geben Sie jetzt den Vanilleextrakt oder das Vanillemark hinzu. Die Vanille ist für mich ein absolutes Muss in diesem Kuchen, sie rundet das Aroma ab und verleiht ihm eine wohlige Note. Wenn Sie das Mark einer frischen Vanilleschote verwenden, wird der Geschmack noch intensiver und authentischer sein – ein kleiner Luxus, der sich lohnt!
  4. Reiben Sie die Schale der Bio-Zitrone direkt in die Masse. Bitte achten Sie darauf, nur die gelbe Schale abzureiben und das weiße darunterliegende Mark zu vermeiden, da dieses bitter schmecken könnte. Der Zitronenabrieb ist nicht nur für den Geschmack da, sondern verleiht dem Kuchen auch eine unglaubliche Frische, die das Ganze leicht und lebendig macht. Es ist ein kleiner, aber feiner Unterschied, der den Kuchen von gut zu außergewöhnlich macht.
  5. Rühren Sie das Backpulver unter. Das Backpulver sorgt dafür, dass unser Kuchen im Ofen schön aufgeht und eine luftige Textur bekommt. Es reagiert mit der Feuchtigkeit und den Säuren in der Masse und bildet kleine Gasbläschen, die den Kuchen lockern.
  6. Verrühren Sie nun alle diese Zutaten mit einem Schneebesen oder dem Handrührgerät auf niedriger Stufe, bis eine glatte, homogene Masse entsteht. Achten Sie darauf, dass keine Klümpchen vom Quark oder Erythritol mehr vorhanden sind. Rühren Sie aber nicht zu lange, nur bis alles gut verbunden ist.

Vorsichtiges Unterheben des Eischnees

Dies ist der kritischste Schritt für die Luftigkeit Ihres Kuchens. Hier gilt: Weniger ist mehr! Wir möchten die ganze Luft, die wir so mühsam in den Eischnee geschlagen haben, in die Quarkmasse übertragen, ohne sie zu zerstören.

  1. Nehmen Sie etwa ein Drittel des geschlagenen Eischnees und geben Sie ihn zur Joghurt-Quark-Masse. Rühren Sie dieses erste Drittel energischer unter. Das mag paradox klingen, aber dieser Schritt dient dazu, die feste Quarkmasse aufzulockern und ihre Dichte zu reduzieren, damit sie den restlichen, empfindlichen Eischnee leichter aufnehmen kann, ohne ihn zu stark zu komprimieren. Es ist eine Art Temperierung, die dafür sorgt, dass die Texturen besser harmonieren.
  2. Geben Sie nun den restlichen Eischnee in zwei Portionen zur Quarkmasse. Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt! Heben Sie den Eischnee ganz vorsichtig mit einem Spatel oder einem großen Löffel unter. Verwenden Sie dabei eine Bewegung von unten nach oben, als ob Sie die Masse von unten über den Eischnee falten würden. Ziel ist es, so wenig Luft wie möglich aus dem Eischnee zu drücken. Rühren Sie nur so lange, bis der Eischnee gerade eben vollständig eingearbeitet ist und keine weißen Schlieren mehr sichtbar sind. Überrühren würde dazu führen, dass der Kuchen später kompakt und zäh wird, anstatt locker und leicht.
  3. An dieser Stelle, wenn Sie möchten, können Sie vorsichtig die optionalen Beeren unterheben. Wenn Sie Heidelbeeren oder Himbeeren verwenden, verteilen Sie diese gleichmäßig, aber heben Sie sie ebenfalls nur sanft unter. Ich persönlich liebe die kleinen Geschmacksexplosionen, die die Beeren in jedem Bissen bieten! Achten Sie darauf, die Beeren nicht zu zerdrücken.

Backprozess und Geduld

Das Backen selbst erfordert ein wenig Geduld, aber glauben Sie mir, das Warten lohnt sich. Ein sanftes Backen bei moderater Temperatur ist der Schlüssel zu einem gleichmäßig gegarten und wunderschön aufgegangenen Joghurtkuchen.

  1. Heizen Sie Ihren Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vor. Ich finde, diese Temperatur ist ideal, um den Kuchen sanft zu garen, ohne dass er zu schnell bräunt oder austrocknet.
  2. Bereiten Sie eine Springform (Durchmesser 24-26 cm) vor. Ich fette den Boden der Springform immer leicht ein und lege ihn mit Backpapier aus. Den Rand der Form lasse ich ungefettet, denn das hilft dem Kuchen, beim Backen am Rand hochzuklettern und stabiler zu werden. Wenn der Rand gefettet ist, kann der Kuchen leicht abrutschen und in sich zusammenfallen.
  3. Gießen Sie die vorbereitete Joghurt-Quark-Masse vorsichtig in die Springform. Verteilen Sie sie gleichmäßig mit dem Spatel. Wenn Sie möchten, können Sie die Oberfläche glatt streichen oder auch ein paar Mandelblättchen darüberstreuen, die beim Backen leicht goldbraun werden und eine schöne Textur ergeben.
  4. Stellen Sie die Springform auf das mittlere Rost in den vorgeheizten Backofen.
  5. Backen Sie den Kuchen für etwa 50 bis 60 Minuten. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren. Ich beobachte meinen Kuchen immer genau. Er sollte eine schöne goldbraune Farbe annehmen und in der Mitte leicht aufgegangen sein. Ich mache gerne die “Wackelprobe”: Wenn ich die Form vorsichtig bewege, sollte die Mitte des Kuchens nur noch leicht wackeln, nicht flüssig sein. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass er fast fertig ist.
  6. Nach der angegebenen Backzeit schalte ich den Ofen aus und lasse den Kuchen weitere 30 bis 60 Minuten bei geschlossener Ofentür im Ofen ruhen. Dieser Schritt ist absolut entscheidend, um zu verhindern, dass der Kuchen in sich zusammenfällt. Die langsame Abkühlung hilft dem Kuchen, seine Struktur zu festigen und einen Temperaturschock zu vermeiden. Nehmen Sie ihn nicht sofort aus dem Ofen, das wäre fatal für die Textur!

Abkühlung und Genuss

Die Geduld zahlt sich aus! Ein gut gekühlter Joghurtkuchen schmeckt am besten und lässt sich wunderbar schneiden.

  1. Nach der Ruhezeit im ausgeschalteten Ofen nehmen Sie den Kuchen heraus und lassen ihn vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen. Lösen Sie vorsichtig den Springformrand, wenn der Kuchen nur noch lauwarm ist. Wenn er noch heiß ist, könnte er zerbrechen.
  2. Ich persönlich finde, dieser Joghurtkuchen schmeckt am besten, wenn er mindestens 2-3 Stunden im Kühlschrank durchgezogen ist, oder sogar über Nacht. Die Aromen können sich dann wunderbar entfalten und die Konsistenz wird noch fester und cremiger.
  3. Vor dem Servieren können Sie ihn nach Belieben mit frischen Beeren garnieren oder mit einer Prise Puder-Erythritol bestäuben (dafür das Erythritol einfach in einem Mixer fein mahlen).

Tipps für den perfekten Joghurtkuchen ohne Mehl und Zucker

Ich habe im Laufe der Zeit einige Kniffe gelernt, die Ihnen helfen werden, jedes Mal einen perfekten Kuchen zu zaubern:

  • Geduld beim Eischnee:

    Achten Sie wirklich darauf, dass das Eiweiß komplett fettfrei ist. Selbst kleinste Fettrückstände verhindern, dass der Eischnee steif wird. Nehmen Sie eine Glasschüssel und reinigen Sie die Quirle gründlich. Der Eischnee ist das Fundament der Luftigkeit dieses Kuchens.

  • Raumtemperatur ist Trumpf:

    Nicht nur für die Eier, sondern auch der Quark sollte nicht eiskalt sein. Zutaten auf gleicher Temperatur lassen sich besser verbinden und ergeben eine homogenere Masse.

  • Qualität der Zutaten:

    Verwenden Sie guten, frischen Quark oder Joghurt. Der Geschmack des Grundprodukts spiegelt sich direkt im Kuchen wider. Bio-Zitronen sind ein Muss, wenn Sie die Schale verwenden, um Pestizidrückstände zu vermeiden.

  • Nicht überrühren:

    Sobald der Eischnee untergehoben ist, hören Sie auf zu rühren. Überrühren zerstört die Luftbläschen und macht den Kuchen kompakt.

  • Ofentür geschlossen halten:

    Während des Backens und besonders während der Abkühlzeit im Ofen ist es wichtig, die Ofentür nicht zu öffnen. Temperaturschwankungen können dazu führen, dass der Kuchen in sich zusammenfällt.

  • Alternative Süßungsmittel:

    Wenn Sie kein Erythritol mögen oder vertragen, können Sie auch Xylit (Birkenzucker) verwenden. Beachten Sie, dass Xylit die gleiche Süßkraft wie Zucker hat, aber für Haustiere giftig ist. Stevia-Granulat ist auch eine Option, hier müssen Sie jedoch die Umrechnung zur Süßkraft beachten, da Stevia um ein Vielfaches süßer ist als Zucker oder Erythritol.

  • Zusätzliche Aromen:

    Wer es exotischer mag, kann auch etwas Kardamom oder eine Prise Zimt zur Masse geben. Das harmoniert wunderbar mit der Zitrone.

Variationen für noch mehr Geschmack

Dieser Kuchen ist schon pur ein Traum, aber man kann ihn wunderbar variieren und an seinen Geschmack anpassen:

  • Fruchtige Einlagen:

    Wie bereits erwähnt, sind Beeren hervorragend geeignet. Sie können auch kleingeschnittene Aprikosen oder Pfirsiche verwenden, die vorher kurz gedünstet wurden, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen. Auch Rhabarberstücke, leicht gezuckert (mit Erythritol natürlich!), machen sich hervorragend.

  • Schokoladiger Genuss:

    Wenn Sie ein Schokoladenliebhaber sind, können Sie zuckerfreie Schokostückchen oder grob gehackte zuckerfreie Schokolade unterheben. Das gibt dem Kuchen eine dekadente Note.

  • Nussige Note:

    Geröstete Mandelblättchen, Kokosraspeln oder gehackte Haselnüsse können nicht nur als Garnitur dienen, sondern auch direkt in die Masse gegeben werden, um mehr Textur und Aroma zu verleihen. Wenn Sie Kokosraspeln in die Masse geben, nehmen Sie etwa 30-50 g. Sie saugen auch etwas Feuchtigkeit auf und geben dem Kuchen eine interessante Struktur.

  • Gewürzwunder:

    Experimentieren Sie mit Gewürzen! Eine Prise Muskatnuss, gemahlener Ingwer oder sogar ein Hauch von Kurkuma (für die Farbe und eine leichte Erdigkeit) können spannende Geschmacksnuancen hinzufügen.

  • Topping-Ideen:

    Nach dem Abkühlen können Sie den Kuchen mit einer dünnen Schicht zuckerfreier Quarkcreme bestreichen, die mit etwas Zitronensaft und Süßungsmittel abgeschmeckt wurde. Oder Sie servieren ihn mit einem Klecks geschlagener Sahne (ebenfalls ungesüßt oder mit Erythritol gesüßt) und frischen Beeren.

Dieser Joghurtkuchen Ohne Mehl Zucker! ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch eine fantastische Option für alle, die auf Weizen und raffinierten Zucker verzichten möchten oder müssen. Er ist leicht, cremig und dabei trotzdem sättigend. Ein wahrer Genuss ohne Reue, den ich immer wieder gerne backe und mit Freunden und Familie teile. Ich hoffe, Sie werden ihn genauso lieben wie ich!

Traumhaft leichter Joghurtkuchen ohne Mehl und Zucker!

Fazit:

Liebe Backfreunde, ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept inspirieren und eure Neugierde wecken. Dieser Kuchen ist für mich persönlich weit mehr als nur eine süße Leckerei; er ist ein Statement dafür, dass Genuss und bewusste Ernährung wunderbar Hand in Hand gehen können. Ich bin absolut überzeugt, dass dieser Joghurtkuchen Ohne Mehl Zucker! eine Bereicherung für jede Kaffeetafel ist und euch begeistern wird. Er besticht durch seine unglaublich leichte und cremige Textur, die auf der Zunge zergeht und eine willkommene Abwechslung zu den oft schweren und mächtigen Kuchen bietet. Das erfrischende Aroma des Joghurts, kombiniert mit der natürlichen Süße der Früchte, macht ihn zu einem wahren Sommerhit, den man aber das ganze Jahr über genießen kann. Es ist dieses Gefühl von unbeschwertem Genuss, das mich immer wieder zu diesem Rezept greifen lässt. Kein schlechtes Gewissen, nur pure Freude am Geschmack.

Was diesen Kuchen so einzigartig und zu einem absoluten Muss macht, ist seine unkomplizierte Zubereitung und die Tatsache, dass er so vielen Ernährungsweisen entgegenkommt. Ob ihr auf Gluten verzichtet, euren Zuckerkonsum reduzieren möchtet oder einfach nur nach einer gesünderen Alternative zu traditionellen Kuchen sucht – dieser Joghurtkuchen Ohne Mehl Zucker! ist die Antwort. Er ist der Beweis, dass man nicht auf Geschmack verzichten muss, um sich gut zu ernähren. Ich finde es faszinierend, wie aus so wenigen und einfachen Zutaten ein so beeindruckendes Ergebnis entstehen kann, das sowohl optisch ansprechend als auch geschmacklich hervorragend ist.

Für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis oder für besondere Anlässe gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diesen Kuchen zu variieren und zu servieren. Stellt euch vor, wie gut er mit einer Handvoll frischer, saisonaler Beeren schmeckt – Erdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren, leicht gezuckert oder einfach pur, sorgen für eine zusätzliche Fruchtnote und einen optischen Farbtupfer. Ein Klecks ungesüßte Schlagsahne oder ein Löffel griechischer Joghurt können seine Cremigkeit noch unterstreichen und ihn noch luxuriöser wirken lassen. Probiert ihn doch auch mal mit einem leichten Fruchtkompott aus Rhabarber oder Kirschen; die leicht säuerliche Note würde perfekt mit der Süße des Kuchens harmonieren.

Auch bei den Aromen könnt ihr experimentieren: Ein wenig Zitronen- oder Orangenabrieb im Teig verleiht eine spritzige Note, während ein Hauch Vanille oder Zimt für eine wohlige Wärme sorgt. Wer es nussiger mag, könnte dem Teig gemahlene Mandeln oder Haselnüsse hinzufügen oder den Kuchen vor dem Servieren mit gerösteten Mandelsplittern bestreuen. Für eine noch dekadentere, aber immer noch gesündere Variante, könnten zuckerfreie Schokostückchen eingearbeitet werden. Und wenn ihr mal eine kleinere Portion oder ein Dessert für unterwegs sucht, könnt ihr den Teig auch in Muffinförmchen backen – so habt ihr schnell kleine, individuelle Köstlichkeiten zur Hand. Dieser Kuchen ist so wandelbar, er passt sich jeder Laune und jedem Anlass an, sei es als leichtes Frühstück, zum Nachmittagskaffee oder als krönender Abschluss eines leichten Abendessens.

Ich kann euch nur wärmstens ans Herz legen, dieses Rezept selbst auszuprobieren. Lasst euch nicht von der Einfachheit der Zutaten täuschen; das Ergebnis wird euch überraschen und begeistern. Wagt euch an die Zubereitung dieses wunderbaren Joghurtkuchens und entdeckt selbst, wie viel Freude es bereiten kann, gesund zu genießen. Und wenn ihr ihn gebacken habt, teilt eure Erfahrungen mit mir! Ich bin immer gespannt darauf zu hören, wie euch das Rezept gefallen hat, welche Variationen ihr ausprobiert habt und wie ihr eurem ganz persönlichen Touch verliehen habt. Ich freue mich darauf, eure kreativen Interpretationen zu sehen und von eurem Genuss zu hören. Lasst uns gemeinsam die Welt des gesunden Backens erobern!


Traumhaft leichter Joghurtkuchen ohne Mehl und Zucker!

Traumhaft leichter Joghurtkuchen ohne Mehl und Zucker!

Ein cremiger, unwiderstehlich leckerer Joghurtkuchen, der ohne Mehl und Zucker auskommt. Genießen Sie puren Genuss ohne Reue, der unglaublich erfrischend, leicht und bekömmlich ist.

Vorbereitungszeit
25 Minutes

Kochzeit
55 Minutes

Gesamtzeit
50 Minutes

Portionen
1 Kuchen (ca. 12 Portionen)

Zutaten

  • 500g Naturjoghurt (3,5% Fett)
  • 4 Eier (Größe M)
  • 100g gemahlene Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 50g Speisestärke (Maisstärke oder Kartoffelstärke)
  • 50g Erythrit (oder Xylit, Stevia, oder ein anderes Süßungsmittel nach Geschmack)
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt (oder das Mark einer Vanilleschote)
  • 1 Prise Salz
  • Zitronenabrieb (von einer halben Zitrone)
  • Frische Beeren (z.B. Himbeeren, Blaubeeren) für die Dekoration (optional)
  • Puder-Erythrit zum Bestäuben (optional)

Anweisungen

  1. Step 1
    Eier trennen. Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen und beiseitestellen. Die Eigelbe in eine große Schüssel geben.
  2. Step 2
    Zu den Eigelben Naturjoghurt, gemahlene Mandeln, Speisestärke, Erythrit, Vanilleextrakt, Zitronenabrieb und Backpulver geben. Alles zu einer glatten, homogenen Masse verrühren.
  3. Step 3
    Zuerst ein Drittel des geschlagenen Eischnees kräftiger unter die Joghurtmasse rühren. Anschließend den restlichen Eischnee in zwei Portionen ganz vorsichtig mit einem Spatel unterheben, bis alles eben verbunden ist. Optional frische Beeren unterheben.
  4. Step 4
    Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (24-26 cm) am Boden mit Backpapier auslegen und einfetten. Die Masse in die Form füllen und 50-60 Minuten backen, bis der Kuchen goldbraun ist.
  5. Step 5
    Nach der Backzeit den Ofen ausschalten und den Kuchen bei geschlossener Ofentür weitere 30-60 Minuten ruhen lassen. Danach den Kuchen aus dem Ofen nehmen und vollständig auf einem Gitter abkühlen lassen. Den Springformrand vorsichtig lösen, sobald der Kuchen lauwarm ist.
  6. Step 6
    Für mindestens 2-3 Stunden, idealerweise über Nacht, im Kühlschrank kühlen. Vor dem Servieren nach Belieben mit frischen Beeren und Puder-Erythrit garnieren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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