Beef Prosciutto und Honig Burrata Pizza – schon der Name zergeht auf der Zunge und verspricht ein unvergleichliches Geschmackserlebnis! Wer dachte, die Welt der Pizza sei bereits vollständig erkundet, den möchte ich heute eines Besseren belehren. Dieses exquisite Rezept ist eine wahre Ode an die moderne Gourmetküche, die auf einem klassischen Fundament aufbaut und es mit kühnen, aber harmonischen Aromen bereichert.
Die Pizza, ein Gericht mit einer jahrhundertealten Geschichte aus Neapel, hat sich stets weiterentwickelt, um neue Geschmackshorizonte zu eröffnen. Und während Prosciutto, ein Erbe römischer Metzgerkunst, und Burrata, jene unwiderstehlich cremige Königin aus Apulien, bereits für sich genommen Delikatessen sind, entfalten sie in dieser speziellen Komposition eine ganz neue Magie. Es ist die perfekte Balance aus dem salzigen, zartschmelzenden Rinder-Prosciutto, der cremigen Milde des Burrata und der überraschenden Süße des Honigs, die diese Pizza so unwiderstehlich macht. Jeder Bissen bietet eine Explosion verschiedener Texturen und Geschmacksnuancen – von der knusprigen Kruste über den weichen Käse bis hin zum herzhaften Fleisch und dem süßen Glanz. Genau diese einzigartige Mischung macht die Beef Prosciutto und Honig Burrata Pizza zu einem absoluten Highlight für jeden Anlass, sei es ein gemütlicher Abend zu zweit oder ein festliches Beisammensein mit Freunden. Ich bin überzeugt, Sie werden dieses Gericht lieben und es zu Ihrem neuen Lieblingsrezept erklären!
Zutaten:
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Für den Pizzateig (für 2 Pizzen mit ca. 30 cm Durchmesser):
- 500 g Weizenmehl Typ 00 (alternativ geht auch Weizenmehl Typ 405 oder 550, aber Typ 00 gibt eine wunderbar leichte und luftige Kruste)
- 300 ml lauwarmes Wasser (ca. 35-40°C – es sollte sich angenehm warm anfühlen, aber nicht heiß)
- 7 g Trockenhefe (entspricht einem Päckchen, oder 20 g frische Hefe)
- 10 g feines Meersalz (ca. 1 gestrichener Teelöffel)
- 10 ml natives Olivenöl extra (ca. 1 Esslöffel, für Geschmeidigkeit und Aroma)
- 5 g Zucker (ca. 1 Teelöffel, hilft der Hefe auf die Sprünge und sorgt für eine schönere Bräunung – optional, aber empfehlenswert)
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Für die aromatische Tomatensoße:
- 400 g hochwertige passierte Tomaten (oder stückige Tomaten, die Sie leicht pürieren können)
- 2 Knoblauchzehen (frisch, fein gehackt oder gepresst)
- 15 ml natives Olivenöl extra (ca. 1 Esslöffel)
- 1 Teelöffel getrockneter Oregano
- 1/2 Teelöffel Zucker (reduziert die Säure der Tomaten)
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
- Ein paar frische Basilikumblätter (optional, zum Mitköcheln für mehr Aroma)
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Für den unwiderstehlichen Belag:
- 200 g Mozzarella (vorzugsweise Büffelmozzarella oder ein Mozzarella für Pizza, der weniger wässrig ist. Gut abtropfen lassen und in kleine Stücke zupfen oder reiben)
- 100 g Rinderprosciutto (fein geschnitten, z.B. Bresaola. Achten Sie auf Qualität, da der Geschmack entscheidend ist)
- 250 g Burrata (2 Kugeln à 125 g, sehr kalt stellen, damit sie sich später besser handhaben lässt)
- 2 Esslöffel flüssiger Honig (ein milder Blütenhonig oder Akazienhonig ist ideal)
- 50 g frischer Rucola (gewaschen und trocken geschleudert)
- Eine Handvoll frische Basilikumblätter (zum Garnieren)
- Extra natives Olivenöl (zum Beträufeln am Ende)
- Optional: Eine Prise Chiliflocken für eine leichte Schärfe
Zubereitung des Pizzateigs: Die Basis für Perfektion
Die Qualität des Teigs ist das A und O jeder guten Pizza. Nehmen Sie sich hierfür ausreichend Zeit und haben Sie Geduld. Das Ergebnis wird Sie belohnen!
- Die Hefe aktivieren: Beginnen Sie damit, die Hefe zu aktivieren. Geben Sie das lauwarme Wasser in eine große Schüssel. Fügen Sie den Zucker und die Trockenhefe hinzu. Rühren Sie kurz um und lassen Sie die Mischung etwa 5-10 Minuten stehen. Sie sollten sehen, wie sich an der Oberfläche Bläschen bilden und die Mischung leicht schaumig wird. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Hefe lebt und arbeitsbereit ist. Falls sich keine Bläschen bilden, ist Ihre Hefe möglicherweise abgelaufen oder das Wasser war zu heiß/kalt – in diesem Fall sollten Sie mit frischer Hefe und neuem Wasser beginnen. Dieser Schritt ist klein, aber entscheidend für einen luftigen Teig.
- Mehl und Salz hinzufügen: In einer separaten Schüssel vermischen Sie das Mehl und das Salz gründlich. Es ist wichtig, das Salz nicht direkt auf die Hefe zu geben, da Salz die Hefezellen in hoher Konzentration schädigen kann. Geben Sie die Mehl-Salz-Mischung dann nach und nach zur Hefe-Wasser-Mischung. Rühren Sie zunächst mit einem Holzlöffel oder Spatel, bis sich alles grob verbunden hat und keine trockenen Mehlreste mehr zu sehen sind. Es entsteht ein klebriger, aber formbarer Teig.
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Das Kneten des Teigs: Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit! Geben Sie den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche. Fügen Sie das Olivenöl hinzu und beginnen Sie, den Teig kräftig zu kneten. Das Kneten ist entscheidend für die Entwicklung des Glutens, welches dem Teig seine Elastizität und Struktur verleiht. Kneten Sie den Teig für mindestens 10-15 Minuten.
Wie knete ich richtig?
Drücken Sie den Teig mit dem Handballen von sich weg, falten Sie ihn zusammen und drehen Sie ihn dann um 90 Grad. Wiederholen Sie diesen Vorgang immer wieder. Anfangs wird der Teig klebrig sein, aber mit der Zeit wird er glatter, elastischer und weniger klebrig. Er sollte sich schließlich geschmeidig und federnd anfühlen, wenn Sie ihn leicht eindrücken. Ein guter Indikator ist der “Fenstertest”: Sie sollten ein kleines Stück Teig so dünn ziehen können, dass es fast transparent wird, ohne zu reißen. Falls der Teig zu klebrig bleibt, können Sie sparsam etwas Mehl hinzufügen, aber seien Sie vorsichtig, um den Teig nicht zu trocken zu machen.
- Der erste Ruhevorgang (Stockgare): Formen Sie den fertig gekneteten Teig zu einer Kugel. Fetten Sie eine große Schüssel leicht mit Olivenöl ein, legen Sie die Teigkugel hinein und drehen Sie sie einmal, sodass sie von allen Seiten leicht mit Öl benetzt ist. Dies verhindert ein Austrocknen der Oberfläche. Decken Sie die Schüssel fest mit Frischhaltefolie oder einem feuchten Küchentuch ab. Stellen Sie die Schüssel an einen warmen Ort ohne Zugluft. Ein ausgeschalteter Ofen mit eingeschalteter Lampe oder einfach ein warmer Raum ist ideal. Lassen Sie den Teig hier für mindestens 1,5 bis 2 Stunden gehen, oder bis er sein Volumen verdoppelt hat. Bei kälteren Temperaturen kann dies auch länger dauern. Geduld ist hier ein wichtiger Helfer!
- Teig portionieren und Formen: Sobald der Teig sein Volumen verdoppelt hat, schlagen Sie ihn vorsichtig auf der Arbeitsfläche zusammen, um die eingeschlossene Luft herauszudrücken (man nennt das “Entgasen”). Teilen Sie den Teig in zwei gleich große Portionen. Formen Sie jede Portion zu einer straffen Kugel.
- Der zweite Ruhevorgang (Stückgare): Legen Sie die beiden Teigkugeln auf eine leicht bemehlte Fläche oder in separate, leicht geölte Schüsseln. Decken Sie sie erneut ab und lassen Sie sie für weitere 30-45 Minuten ruhen. Dieser zweite Ruhevorgang entspannt den Teig und macht ihn leichter formbar für die Pizza. Er entwickelt zudem mehr Geschmack.
Die Aromatische Tomatensoße: Herzstück jeder Pizza
Eine gute Tomatensoße muss nicht kompliziert sein, aber frische Zutaten und ein wenig Zeit machen den Unterschied.
- Knoblauch anbraten: Erhitzen Sie das Olivenöl in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze. Geben Sie den fein gehackten Knoblauch hinzu und dünsten Sie ihn etwa 1 Minute lang an, bis er duftet. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, da er sonst bitter schmecken könnte.
- Tomaten und Gewürze hinzufügen: Geben Sie die passierten Tomaten, den Oregano und den Zucker in den Topf. Wenn Sie frischen Basilikum verwenden möchten, geben Sie ein paar Blätter ganz in die Soße (diese werden vor dem Auftragen der Soße wieder entfernt). Rühren Sie gut um.
- Simmern lassen: Lassen Sie die Soße bei niedriger Hitze für mindestens 15-20 Minuten köcheln. Rühren Sie gelegentlich um, um ein Anbrennen zu verhindern. Das langsame Köcheln lässt die Aromen verschmelzen und die Soße eindicken. Am Ende der Kochzeit entfernen Sie die ganzen Basilikumblätter (falls verwendet).
- Abschmecken: Schmecken Sie die Soße mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer ab. Je nach Süße der Tomaten und Ihrem persönlichen Geschmack können Sie auch noch eine Prise Zucker hinzufügen, um die Säure zu mildern. Die Soße sollte intensiv nach Tomaten schmecken, aber nicht sauer sein. Lassen Sie die Soße leicht abkühlen, bevor Sie sie auf die Pizza geben. Warme Soße kann den Teig sonst zu sehr weichen lassen.
Vorbereitung der Beläge und des Ofens: Alles bereitmachen
Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Beläge bereitliegen und Ihr Ofen die perfekte Temperatur hat.
- Mozzarella vorbereiten: Nehmen Sie den Mozzarella aus seiner Packung und lassen Sie ihn gut abtropfen. Drücken Sie ihn sanft aus, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. Dies ist wichtig, da zu viel Wasser auf der Pizza diese matschig machen kann. Zupfen Sie den Mozzarella in kleine Stücke oder reiben Sie ihn grob. Legen Sie ihn beiseite.
- Rinderprosciutto vorbereiten: Nehmen Sie den Rinderprosciutto aus der Verpackung und legen Sie ihn bereit. Er wird erst nach dem Backen auf die Pizza gelegt, um seine zarte Textur und sein feines Aroma zu bewahren.
- Burrata vorbereiten: Die Burrata sollte bis kurz vor dem Servieren im Kühlschrank bleiben. Wenn sie sehr kalt ist, lässt sie sich leichter aufschneiden und die cremige Füllung läuft nicht sofort davon.
- Ofen vorheizen: Heizen Sie Ihren Backofen auf die höchstmögliche Temperatur vor (oft 220-250°C Ober-/Unterhitze). Wenn Sie einen Pizzastein oder ein Pizzastahl besitzen, legen Sie ihn auf die unterste Schiene des Ofens und heizen Sie ihn mindestens 45-60 Minuten lang mit vor. Dies ist entscheidend, um eine knusprige Kruste zu erhalten, da der heiße Stein die Hitze direkt an den Teig abgibt. Ohne Pizzastein können Sie ein umgedrehtes Backblech verwenden, das Sie ebenfalls mit vorheizen.
Die Pizza Belegen und Backen: Der Höhepunkt des Kochprozesses
Jetzt wird es spannend! Die Kunst liegt darin, den Teig vorsichtig zu formen und die Beläge gekonnt zu verteilen.
- Teig ausbreiten: Nehmen Sie eine der Teigkugeln. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche (oder noch besser: auf einem großen Stück Backpapier, wenn Sie keinen Pizzaschieber haben) beginnen Sie, den Teig mit den Fingerspitzen von der Mitte aus nach außen zu drücken. Versuchen Sie, den Rand etwas dicker zu lassen, um eine schöne, luftige Kruste zu bekommen. Wenn Sie geübter sind, können Sie den Teig auch leicht hochheben und mit den Handrücken dehnen. Vermeiden Sie die Verwendung eines Nudelholzes, da dies die Luftblasen aus dem Teig drückt und die Kruste weniger luftig macht. Arbeiten Sie zügig, aber sanft, bis der Teig die gewünschte Größe und Form (ca. 30 cm Durchmesser) hat. Wenn der Teig sich zu stark zusammenzieht, lassen Sie ihn kurz ruhen (5-10 Minuten), damit sich das Gluten entspannen kann.
- Soße und Käse auftragen: Sobald der Teig ausgebreitet ist, verteilen Sie 2-3 Esslöffel der abgekühlten Tomatensoße gleichmäßig auf dem Teig, lassen Sie dabei einen Rand von etwa 1-2 cm frei. Streuen Sie dann die vorbereiteten Mozzarella-Stücke gleichmäßig über die Soße.
- Die Pizza in den Ofen schieben: Wenn Sie einen Pizzaschieber haben, schieben Sie die belegte Pizza vorsichtig auf den heißen Pizzastein im Ofen. Wenn Sie Backpapier verwenden, ziehen Sie die Pizza mit dem Backpapier direkt auf den heißen Stein oder das vorgeheizte Backblech. Arbeiten Sie schnell, damit der Ofen nicht zu viel Hitze verliert.
- Backzeit: Backen Sie die Pizza für 8-12 Minuten. Die genaue Backzeit hängt stark von Ihrem Ofen und der erreichten Temperatur ab. Beobachten Sie die Pizza genau: Die Kruste sollte goldbraun und knusprig sein, der Käse geschmolzen und leicht gebräunt, und der Boden der Pizza sollte ebenfalls knusprig und leicht gebräunt sein. Wenn die Pizza zu schnell braun wird, aber der Boden noch nicht durch ist, können Sie sie kurz auf eine höhere Schiene stellen oder die Temperatur etwas reduzieren. Ein heißer Ofen ist der Schlüssel zu einer authentischen Pizza!
- Pizza aus dem Ofen nehmen: Wenn die Pizza perfekt gebacken ist, nehmen Sie sie vorsichtig mit dem Pizzaschieber oder einer Pizzaschaufel aus dem Ofen und legen Sie sie auf ein Schneidebrett oder einen Gitterrost.
Das Finale: Burrata, Rinderprosciutto und Honig: Der Unvergessliche Genuss
Jetzt kommt der Moment, der diese Pizza so besonders macht – das Hinzufügen der frischen, geschmacksintensiven Zutaten, die nicht mitgebacken werden.
- Burrata hinzufügen: Schneiden Sie die kalte Burrata vorsichtig auf oder reißen Sie sie in unregelmäßige Stücke. Verteilen Sie die Burrata-Stücke sofort auf der heißen Pizza. Die Restwärme der Pizza wird die Burrata leicht schmelzen lassen, wodurch ihre cremige Füllung (die sogenannte Stracciatella) wunderbar zerläuft und sich mit den anderen Aromen verbindet.
- Rinderprosciutto verteilen: Legen Sie die dünnen Scheiben Rinderprosciutto locker und unregelmäßig über die Pizza. Die Wärme der Pizza wird das Fleisch leicht erwärmen und seine Aromen entfalten, ohne es zu kochen oder auszutrocknen. Die zarte Textur bleibt erhalten.
- Honig beträufeln: Nehmen Sie den flüssigen Honig und beträufeln Sie die gesamte Pizza großzügig damit. Der süße Honig bildet einen überraschend harmonischen Kontrast zum salzigen Prosciutto und der cremigen Burrata. Er verleiht der Pizza eine einzigartige, raffinierte Note, die Sie vielleicht nicht erwarten, aber lieben werden.
- Rucola und Basilikum garnieren: Verteilen Sie den frischen Rucola über die Pizza. Die leichte Pfeffernote des Rucola bildet einen weiteren spannenden Kontrast. Zupfen Sie die frischen Basilikumblätter und verteilen Sie sie ebenfalls auf der Pizza. Ihr aromatischer Duft und Geschmack sind unersetzlich.
- Mit Olivenöl veredeln: Zum Schluss beträufeln Sie die Pizza mit einem Schuss hochwertigem, extra nativem Olivenöl. Das Olivenöl rundet die Aromen ab und verleiht der Pizza einen wunderbaren Glanz und eine zusätzliche Geschmeidigkeit. Falls gewünscht, streuen Sie jetzt eine Prise Chiliflocken darüber, um eine leichte Schärfe hinzuzufügen, die wunderbar mit der Süße des Honigs harmoniert.
- Servieren und Genießen: Schneiden Sie die “Beef Prosciutto And Honey Burrata Pizza” sofort in Stücke und servieren Sie sie warm. Der Moment ist jetzt! Der Kontrast der Temperaturen, der Texturen und der Geschmäcker – die knusprige Kruste, die schmelzende Burrata, der zarte Prosciutto, der süße Honig und der frische Rucola – machen diese Pizza zu einem wahren Geschmackserlebnis. Genießen Sie jeden Bissen!

Fazit:
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie bis hierhin gelesen haben, dann spüren Sie sicherlich schon die Vorfreude, die mich bei jedem Gedanken an diese außergewöhnliche Kreation erfüllt. Die Beef Prosciutto And Honey Burrata Pizza ist weit mehr als nur eine einfache Mahlzeit; sie ist ein Erlebnis für die Sinne, eine Symphonie aus perfekt aufeinander abgestimmten Aromen und Texturen, die jeden Gaumen verzaubern wird. Ich habe mir vorgenommen, Ihnen nicht nur ein Rezept, sondern eine Inspiration mitzugeben – die Inspiration, etwas wirklich Besonderes zu zaubern, das mit überraschender Leichtigkeit gelingt und dennoch den Eindruck eines Gourmet-Gerichts hinterlässt. Die salzige Tiefe des Beef Prosciutto, die cremige Opulenz der Burrata und die zarte Süße des Honigs, alles vereint auf einem knusprigen Pizzaboden – das ist eine Geschmackskombination, die man einfach selbst erlebt haben muss, um sie vollends zu würdigen. Es ist diese perfekte Balance, die diese Pizza zu einem unvergesslichen Genuss macht und sie aus der Masse der alltäglichen Gerichte hervorhebt. Sie ist der Beweis, dass mit wenigen, aber hochwertigen Zutaten wahre kulinarische Magie möglich ist.
Um dieses Meisterwerk gebührend zu genießen, empfehle ich, die Beef Prosciutto And Honey Burrata Pizza mit einem einfachen, aber knackigen Beilagensalat zu servieren. Ein leichter Rucolasalat, vielleicht mit ein paar Kirschtomaten und einem Hauch Olivenöl sowie einem Spritzer Balsamico, bildet den idealen Gegenpol zur Reichhaltigkeit der Pizza. Die leichte Bitternote des Rucolas und die frische Säure des Dressings reinigen den Gaumen und machen jeden Bissen der Pizza zu einem erneuten Erlebnis. Als Getränk passt hervorragend ein leichter, fruchtiger Weißwein – denken Sie an einen Pinot Grigio oder einen Sauvignon Blanc, deren Frische die Süße des Honigs und die Würze des Prosciutto wunderbar ergänzt. Für eine alkoholfreie Variante wäre ein spritziges Mineralwasser mit einer Scheibe Zitrone und frischer Minze oder eine selbstgemachte Limonade eine ausgezeichnete Wahl. Ich genieße diese Pizza am liebsten an einem gemütlichen Abend mit Freunden oder Familie, denn sie ist prädestiniert dafür, geteilt und gefeiert zu werden. Die Gespräche werden fast unweigerlich auf diese einzigartige Geschmacksexplosion kommen.
Die Schönheit dieses Rezepts liegt auch in seiner Wandlungsfähigkeit, die Raum für Ihre persönliche Note lässt. Wenn Sie experimentierfreudig sind, könnten Sie beispielsweise mit der Wahl der Grünen variieren: Anstelle von Rucola würde auch junger Spinat oder sogar fein geschnittener Grünkohl nach dem Backen eine interessante Textur und einen leicht erdigen Geschmack hinzufügen. Für eine zusätzliche fruchtige Note kann ich mir auch vorstellen, ein paar dünne Feigenspalten auf der Pizza zu verteilen, bevor sie in den Ofen kommt – die Feige harmoniert hervorragend mit Prosciutto und Honig. Wer es gerne etwas schärfer mag, kann vor dem Servieren ein paar Chiliflocken darüber streuen oder sogar ein leicht scharfes Honig-Chili-Öl beträufeln, um einen spannenden Kontrast zur Süße zu schaffen. Und wenn Sie den Pizzaboden selbst zubereiten, scheuen Sie sich nicht, verschiedene Teigvarianten auszuprobieren: Ein knuspriger Dünnboden lässt die Beläge noch mehr zur Geltung kommen, während ein fluffiger Sauerteigboden eine rustikale Note verleiht und ein ganz eigenes Aroma mitbringt. Selbst wenn Burrata einmal schwer zu finden sein sollte, könnte eine hochwertige Mozzarella di Bufala als Ersatz dienen, auch wenn der cremige Kern der Burrata ein unvergleichliches Erlebnis bietet und ich Ihnen stets raten würde, diese zu verwenden, wenn sie verfügbar ist.
Ich kann Sie nur von ganzem Herzen ermutigen, sich selbst an diese kulinarische Reise zu wagen und diese fabelhafte Beef Prosciutto And Honey Burrata Pizza in Ihrer eigenen Küche zu kreieren.
Lassen Sie sich von der Einfachheit der Zubereitung nicht täuschen; das Ergebnis ist immer wieder beeindruckend und wird Ihre Erwartungen übertreffen. Es ist ein Gericht, das Erinnerungen schafft, Gespräche anregt und Ihre Gäste garantiert begeistern wird. Ich bin davon überzeugt, dass diese Pizza einen festen Platz in Ihrem Repertoire finden wird, sobald Sie sie einmal probiert haben. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns! Ich bin gespannt, wie Ihre Version der Beef Prosciutto And Honey Burrata Pizza schmeckt und welche kleinen Abwandlungen Sie vielleicht vorgenommen haben. Ihre Rückmeldungen, Fotos und Kommentare sind für mich eine große Freude und inspirieren mich immer wieder aufs Neue. Guten Appetit und viel Freude beim Nachkochen!
Beef Prosciutto Honig Burrata Pizza
Eine exquisite Pizza, die die salzigen Aromen von dünn geschnittenem Rinderprosciutto mit der cremigen Milde von Burrata und der überraschenden Süße von Honig kombiniert. Ein unvergessliches Geschmackserlebnis für jeden Anlass.
Zutaten
Anweisungen
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.





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