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Home » Vegan Veggie Wraps Rezept: Schnell, frisch & lecker!

Vegan Veggie Wraps Rezept: Schnell, frisch & lecker!

October 30, 2025 by lina

Vegan Veggie Wraps sind viel mehr als nur eine schnelle Mahlzeit; sie sind eine Hommage an frische Zutaten und die perfekte Lösung für alle, die eine unkomplizierte, nahrhafte und unglaublich schmackhafte Option suchen. Ich bin persönlich immer wieder begeistert von der strahlenden Farbvielfalt und den knackigen Texturen, die man in jedem Bissen dieser Köstlichkeiten findet. Stellen Sie sich vor: Eine Mahlzeit, die sowohl Ihre Geschmacksknospen verwöhnt als auch Ihrem Körper Gutes tut – und das alles in wenigen Minuten zubereitet!

Die Idee, eine Fülle von frischen Zutaten in ein weiches Fladenbrot zu wickeln, hat eine lange und reiche Geschichte, die sich durch unzählige Kulturen und Kontinente zieht – von den Burritos Mexikos über die Dürüms des Nahen Ostens bis hin zu den Frühlingsrollen Asiens. Diese pflanzliche Variante nimmt diese globale Tradition auf und interpretiert sie modern und zeitgemäß. Es ist die perfekte Verschmelzung von internationaler Küche und bewusster Ernährung für den modernen Alltag.

Was Vegan Veggie Wraps so unwiderstehlich macht, ist ihre einzigartige Kombination aus einfacher Zubereitung, beeindruckendem Geschmack und gesunden Inhaltsstoffen. Man liebt sie für ihre Vielseitigkeit – ob als leichtes Mittagessen im Büro, als schneller Snack nach dem Sport oder als farbenfroher Beitrag zum Abendessen. Die frischen, oft rohen Gemüsesorten liefern Vitamine und Knackigkeit, während cremige Aufstriche für eine wunderbare Geschmeidigkeit sorgen. Sie sind der Beweis, dass schnelle Küche nicht langweilig sein muss und dass Genuss und Gesundheit Hand in Hand gehen können.

Vegan Veggie Wraps Rezept: Schnell, frisch & lecker! this Recipe

Zutaten:

  • Für die Wraps:
    • 6-8 große Weizen- oder Vollkorn-Tortillas (je nach Größe der Wraps, die Sie zubereiten möchten)
  • Für die cremige Kichererbsen-Füllung:
    • 2 Dosen Kichererbsen (à 400g Abtropfgewicht), gründlich abgebraust und gut abgetropft
    • 4-5 EL vegane Mayonnaise (oder eine Mischung aus veganer Mayo und veganem Joghurt für eine leichtere Variante)
    • 1 EL Dijon-Senf
    • 1 EL Apfelessig oder Weißweinessig
    • ½ rote Zwiebel, sehr fein gewürfelt
    • 1 Stange Sellerie, sehr fein gewürfelt (für den besonderen Crunch)
    • 2 EL frische Petersilie, fein gehackt
    • ½ TL Kreuzkümmel, gemahlen
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • Optional: Eine Prise Cayennepfeffer für etwas Schärfe
  • Für das frische Gemüse:
    • 1 Kopf knackiger Blattsalat (z.B. Romanasalat, Eisbergsalat oder Kopfsalat), gewaschen und in feine Streifen geschnitten
    • ½ Salatgurke, in feine Streifen oder Scheiben geschnitten
    • 2 mittelgroße Karotten, geraspelt oder in feine Julienne geschnitten
    • 1 rote Paprika, entkernt und in feine Streifen geschnitten
    • 1 Avocado, in Scheiben geschnitten oder gewürfelt
    • Optional: Eine Handvoll frische Sprossen (z.B. Alfalfa oder Radieschensprossen) für zusätzlichen Biss und Nährstoffe
    • Optional: Etwas Rotkohl, fein gehobelt oder geschnitten, für Farbe und Knackigkeit
  • Für das Tahini-Zitronen-Dressing:
    • 4 EL Tahini (Sesammus)
    • 3 EL frischer Zitronensaft
    • 1-2 Knoblauchzehen, gepresst oder sehr fein gehackt
    • 2-4 EL kaltes Wasser (zum Anpassen der Konsistenz)
    • 1 TL Ahornsirup oder Agavendicksaft (für eine leichte Süße, optional)
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
    • Optional: Eine Prise geräuchertes Paprikapulver für eine besondere Note
  • Zum Garnieren (optional):
    • Frische Korianderblätter oder Minze
    • Sesamsamen
    • Chiliflocken

Die cremige Kichererbsen-Füllung zubereiten

  1. Kichererbsen vorbereiten und zerdrücken: Zuerst nehme ich die gut abgetropften Kichererbsen und gebe sie in eine große Schüssel. Mit einer Gabel oder einem Kartoffelstampfer zerdrücke ich sie nun grob. Ich mag es, wenn noch einige ganze Kichererbsen übrigbleiben, denn das sorgt für eine interessante Textur in der Füllung. Es muss also keine perfekte Paste werden, eine rustikale Konsistenz ist hier sogar erwünscht, da sie den Wraps mehr Charakter verleiht und ein schönes Mundgefühl bietet. Achten Sie darauf, dass die Kichererbsen wirklich gut abgetropft sind, da überschüssige Flüssigkeit die Füllung wässrig machen könnte.
  2. Gemüse für die Füllung fein hacken: Jetzt widme ich mich der roten Zwiebel und dem Sellerie. Diese schneide ich so fein wie möglich, denn in der Füllung sollen sie zwar Geschmack und Crunch liefern, aber nicht dominieren. Feine Würfelchen sorgen dafür, dass sich die Aromen optimal verteilen und man beim Reinbeißen keine großen Stücke hat, die den Genuss stören könnten. Manchmal gebe ich auch eine kleine geraspelte Karotte dazu, um die Süße zu erhöhen und noch mehr Farbe in die Füllung zu bringen – ein kleiner Trick für noch mehr Vitamine!
  3. Alle Zutaten vermischen und abschmecken: Nun gebe ich die gehackte Zwiebel, den Sellerie, die frische Petersilie, die vegane Mayonnaise, den Dijon-Senf, den Apfelessig und den gemahlenen Kreuzkümmel zu den zerdrückten Kichererbsen. Ich rühre alles gründlich um, bis sich alle Komponenten gut miteinander verbunden haben und eine gleichmäßige Mischung entsteht. An dieser Stelle ist das Abschmecken besonders wichtig. Ich füge großzügig Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu und probiere, ob die Würzung passt. Wenn ich es etwas pikanter mag, kommt noch eine Prise Cayennepfeffer dazu. Die Kombination aus cremig, würzig und leicht säuerlich ist es, die diese Füllung so unwiderstehlich macht und sie perfekt für unsere Vegan Veggie Wraps macht. Lassen Sie die Füllung für mindestens 10-15 Minuten ruhen, damit sich die Aromen voll entfalten können – das macht wirklich einen Unterschied!

Das erfrischende Tahini-Zitronen-Dressing mixen

  1. Dressing-Zutaten verrühren: In einer kleineren Schüssel vermenge ich das Tahini, den frischen Zitronensaft, den gepressten Knoblauch, den Ahornsirup (falls verwendet) sowie eine gute Prise Salz und Pfeffer. Tahini ist von Natur aus recht dickflüssig, daher ist es wichtig, die restlichen Zutaten gründlich einzurühren, damit ein homogenes Dressing entsteht. Ich liebe die leicht nussige Note des Tahinis in Kombination mit der Frische der Zitrone.
  2. Konsistenz anpassen: Jetzt kommt das kalte Wasser ins Spiel. Ich gebe es löffelweise hinzu und rühre kräftig, bis das Dressing die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Es sollte cremig, aber dennoch fließfähig genug sein, um sich gut in den Wraps verteilen zu können. Ist es zu dick, einfach noch etwas Wasser hinzufügen; ist es versehentlich zu flüssig geworden, kann man noch einen halben Teelöffel Tahini untermischen. Auch hier gilt: Abschmecken! Eventuell noch mehr Zitronensaft, Salz oder Ahornsirup hinzufügen, bis das Dressing perfekt ausbalanciert ist. Ein Hauch geräuchertes Paprikapulver kann dem Dressing eine wunderbar tiefe und leicht rauchige Note verleihen, die hervorragend zu den anderen Zutaten passt. Dieses Dressing ist so vielseitig und passt nicht nur hervorragend zu unseren Vegan Veggie Wraps, sondern auch zu Salaten oder als Dip für Gemüse-Sticks.

Das frische Gemüse vorbereiten

  1. Gemüse waschen, schneiden und raspeln: Dieser Schritt ist zwar einfach, aber entscheidend für das visuelle Erlebnis und die Textur unserer Wraps. Ich wasche alle Gemüsesorten gründlich unter fließendem Wasser und tupfe sie trocken. Den Blattsalat schneide ich in feine Streifen, die Gurke und Paprika in dünne Julienne-Streifen, damit sie sich gut einrollen lassen und beim Reinbeißen nicht zu sperrig sind. Die Karotten rasple ich entweder grob oder schneide sie ebenfalls in feine Julienne. Die Avocado halbiere ich, entferne den Kern, löse das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus und schneide es in dünne Scheiben. Wenn ich Rotkohl verwende, hoble ich ihn hauchdünn, am besten mit einem Gemüsehobel, um wirklich feine Streifen zu erhalten. Das ist wichtig, damit der Kohl im Wrap nicht zu dominant ist, sondern nur einen angenehmen Biss und eine schöne Farbe beisteuert. Die frischen Sprossen bereite ich ebenfalls vor und stelle sie beiseite.

    Tipp für maximale Frische:

    Ich bereite das Gemüse erst kurz vor dem Füllen der Wraps vor, damit es knackig und frisch bleibt. Besonders die Avocado oxidiert schnell und verfärbt sich braun, wenn sie zu lange an der Luft liegt. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft auf die Avocadoscheiben kann dies jedoch etwas verzögern. Die Vielfalt an Farben und Texturen – das knackige Grün des Salats, das leuchtende Rot der Paprika, das strahlende Orange der Karotten und das cremige Grün der Avocado – macht unsere Vegan Veggie Wraps nicht nur zu einem Gaumen-, sondern auch zu einem Augenschmaus.

Die Vegan Veggie Wraps fertigstellen

  1. Wraps erwärmen: Bevor ich mit dem Füllen beginne, erwärme ich die Tortillas kurz. Das macht sie geschmeidiger, flexibler und verhindert, dass sie beim Rollen brechen. Ich mache das entweder einzeln in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 15-20 Sekunden pro Seite, bis sie leicht weich sind und vielleicht ein paar kleine braune Flecken bekommen. Alternativ kann man sie auch kurz in der Mikrowelle erwärmen (mehrere Wraps zusammen für etwa 30 Sekunden bis 1 Minute, je nach Leistung), oder sie für ein paar Minuten in Alufolie gewickelt in den Backofen legen.

    Die richtige Temperatur macht den Unterschied:

    Ein perfekt erwärmter Wrap ist die Grundlage für ein einfaches und erfolgreiches Rollen. Ist er zu kalt, bricht er leicht; ist er zu heiß, lässt er sich schlecht anfassen.

  2. Wraps belegen und einrollen: Jetzt kommt der schönste Teil! Ich lege einen erwärmten Tortilla auf eine saubere Arbeitsfläche. Zuerst bestreiche ich die Mitte des Wraps großzügig, aber nicht zu dick, mit unserem köstlichen Tahini-Zitronen-Dressing. Danach verteile ich eine gute Portion der cremigen Kichererbsen-Füllung in der Mitte des Wraps. Achten Sie darauf, nicht zu viel Füllung zu verwenden, sonst lässt sich der Wrap später nur schwer einrollen.
    Anschließend schichte ich das vorbereitete Gemüse darauf: eine Schicht Salat, dann Gurken-, Karotten- und Paprikastreifen, gefolgt von den Avocadoscheiben und den frischen Sprossen. Hier gilt das Motto: Bunt ist schön! Ich versuche, die Füllung eher länglich in der Mitte des Wraps anzuordnen und an den Seiten etwas Platz zu lassen.

    So rollen Sie den perfekten Wrap:

    Um den Wrap einzurollen, klappe ich zuerst die untere Kante des Tortillas über die Füllung. Dann schlage ich die beiden Seiten fest zur Mitte hin ein. Zum Schluss rolle ich den Wrap von unten nach oben fest auf, wobei ich darauf achte, dass die Füllung schön kompakt bleibt und nichts herausfällt. Ein fester Rollvorgang ist entscheidend, damit der Wrap stabil bleibt und sich gut essen lässt. Ich drücke ihn beim Rollen sanft zusammen, um die Füllung zu verdichten.
    Zum Servieren kann ich die Vegan Veggie Wraps halbieren, damit die schöne Füllung sichtbar wird. Sie lassen sich auch gut vorbereiten und sind ein fantastischer Begleiter für Picknicks, das Büro oder einfach als schnelles, nahrhaftes Abendessen.

Tipps für perfekte Vegan Veggie Wraps und Variationen

  1. Experimentieren Sie mit dem Gemüse: Die Vielfalt an Gemüse ist schier unendlich, und genau das macht diese Vegan Veggie Wraps so spannend. Ich habe hier eine Grundauswahl vorgeschlagen, aber fühlen Sie sich frei, saisonales Gemüse zu verwenden oder einfach das, was Sie gerade zur Hand haben und was Ihnen schmeckt. Wie wäre es mit gegrillten Zucchini- oder Auberginenscheiben für eine rauchige Note? Oder vielleicht sautierte Pilze für etwas Umami-Geschmack? Frühlingszwiebeln können eine angenehme Schärfe beisteuern, während fein geraspelter Rotkohl für eine kräftige Farbe und einen besonderen Biss sorgt. Sogar Reste von gebratenem Gemüse vom Vortag können hier ein neues Leben finden und den Wraps eine ganz individuelle Note verleihen. Denken Sie daran, dass frische, knackige Zutaten der Schlüssel zu einem lebendigen Wrap sind, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch wunderbar aussieht.
  2. Vielfalt bei den Proteinen: Meine Kichererbsen-Füllung ist fantastisch, aber es gibt noch viele andere vegane Optionen, um Ihre Wraps proteinreich zu gestalten. Wenn ich Abwechslung möchte, verwende ich gerne gebratenen oder gebackenen Tofu oder Tempeh, den ich vorher gut mariniere, zum Beispiel mit Sojasauce, Ingwer und Knoblauch. Auch schwarze Bohnen oder Linsen können eine hervorragende Basis für eine Füllung bilden, besonders wenn sie mit Gewürzen wie Chili, Kreuzkümmel und Koriander verfeinert werden. Für eine schnellere Option können auch vegane Hähnchenstreifen oder Falafel-Bällchen verwendet werden. Die Proteinquelle ist das Herzstück Ihrer Füllung und kann den Charakter des Wraps maßgeblich beeinflussen.
  3. Das Dressing ist die Seele: Das Tahini-Zitronen-Dressing ist eine meiner absoluten Lieblingssaucen für diese Wraps, da es eine wunderbare Cremigkeit und Frische bietet. Doch die Welt der Dressings ist riesig! Für eine schärfere Variante können Sie etwas Sriracha oder gehackte Chilischoten hinzufügen. Ein Erdnuss-Dressing, zubereitet aus Erdnussbutter, Sojasauce, Limettensaft und etwas Ahornsirup, verleiht den Wraps einen asiatischen Touch. Oder wie wäre es mit einem cremigen Avocado-Limetten-Dressing für eine extra Portion Cremigkeit und Frische? Ein einfacher Hummus kann ebenfalls als köstliche Basis dienen und die Füllung noch reichhaltiger machen. Wählen Sie ein Dressing, das Ihre Geschmacksknospen tanzen lässt!
  4. Texturen hinzufügen: Für das gewisse Extra an Crunch und Geschmack streue ich gerne einige geröstete Samen wie Sesam, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne über die Füllung, bevor ich den Wrap einrolle. Auch gehackte Nüsse wie Walnüsse oder Mandeln können eine tolle Textur und zusätzliche Nährstoffe liefern. Frische Kräuter wie Koriander, Minze oder Basilikum bringen nicht nur Aroma, sondern auch eine wunderbare Frische. Manchmal gebe ich auch ein paar eingelegte Jalapeños für einen pikanten Kick hinzu. Kleine Details können einen großen Unterschied machen und den Genuss unserer Vegan Veggie Wraps auf ein neues Level heben.
  5. Vorbereitung und Aufbewahrung: Die Kichererbsen-Füllung und das Tahini-Dressing lassen sich wunderbar vorbereiten und im Kühlschrank in luftdichten Behältern aufbewahren. Die Füllung hält sich gut 3-4 Tage, das Dressing sogar bis zu einer Woche. Das Gemüse schneide ich gerne am Vortag vor und lagere es ebenfalls getrennt im Kühlschrank. So können Sie am Tag des Verzehrs die Wraps in Minutenschnelle zusammenstellen. Das ist ideal für die Mittagspause im Büro oder wenn es mal schnell gehen muss. Frisch zubereitet schmecken die Wraps am besten, aber die Möglichkeit der Vorbereitung macht sie zu einem praktischen Begleiter im Alltag. Wenn Sie die Wraps bereits gerollt aufbewahren möchten, wickeln Sie sie fest in Frischhaltefolie ein, um ein Austrocknen zu verhindern, und verzehren Sie sie innerhalb weniger Stunden.
  6. Serviervorschläge: Diese Vegan Veggie Wraps sind eine vollwertige Mahlzeit für sich. Ich serviere sie aber auch gerne mit einer kleinen Beilage, wie zum Beispiel einem frischen grünen Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing oder einer Portion Süßkartoffelpommes. Für eine noch größere Mahlzeit passen auch ein paar knusprige Kartoffelspalten hervorragend dazu. Wenn Sie Gäste haben, können Sie die Wraps in mundgerechte Stücke schneiden und auf einer Platte anrichten – sie sind ein echter Hingucker und ein beliebter Party-Snack! Denken Sie daran, dass Essen nicht nur nahrhaft, sondern auch ein Genuss für alle Sinne sein sollte. Viel Freude beim Nachkochen und Genießen dieser köstlichen und vielseitigen Wraps!

Vegan Veggie Wraps Rezept: Schnell, frisch & lecker!

Fazit:

Liebe Kochbegeisterte, liebe Freundinnen und Freunde der pflanzlichen Küche!

Wir sind am Ende unseres kulinarischen Abenteuers angelangt, und ich hoffe aufrichtig, dass ich Sie mit meiner Begeisterung für dieses Rezept anstecken konnte. Diese Vegan Veggie Wraps sind so viel mehr als nur ein schnelles Gericht; sie sind eine Hommage an frische Zutaten, eine Explosion an Aromen und ein Beweis dafür, wie unglaublich einfach und befriedigend die vegane Küche sein kann. Wenn Sie auf der Suche nach einem Gericht sind, das nicht nur Ihren Gaumen verwöhnt, sondern auch ein gutes Gefühl hinterlässt – sowohl beim Zubereiten als auch beim Genießen –, dann sind Sie hier genau richtig. Ich kann Ihnen gar nicht genug ans Herz legen, dieses Rezept auszuprobieren. Es ist wirklich ein Game-Changer für Ihre Mittagsroutine, eine wunderbare Option für ein leichtes Abendessen oder der perfekte Begleiter für Ihr nächstes Picknick. Die Kombination aus knackigem Gemüse, der cremigen und würzigen Füllung sowie der zarten Hülle macht jeden Bissen zu einem kleinen Fest.

Was macht dieses Rezept nun zu einem absoluten Muss? Ganz einfach: Es vereint Gesundheit, Geschmack und Bequemlichkeit auf eine Weise, die man selten findet. Wir haben es hier mit einer wahren Vitaminbombe zu tun, die den Körper mit wertvollen Nährstoffen versorgt, ohne dabei Kompromisse beim Geschmack einzugehen. Die Farben allein sind schon eine Freude für die Augen, und der Duft, der beim Anbraten der Gewürze entsteht, ist einfach unwiderstehlich. Es ist ein Gericht, das beweist, dass “vegan” und “gesund” nicht gleichbedeutend mit “langweilig” oder “geschmacklos” sein müssen. Im Gegenteil, es öffnet die Tür zu einer Welt voller kreativer Möglichkeiten und überraschender Geschmackskombinationen. Und das Beste daran? Es ist unglaublich anpassungsfähig. Egal, ob Sie bestimmte Vorlieben haben oder einfach nur die Reste in Ihrem Kühlschrank verwerten möchten, dieses Rezept lässt sich wunderbar variieren und personalisieren, was es zu einem idealen Kandidaten für jede Küche macht.

Ihre Kreativität ist gefragt: Servier- und Variationsideen

Das Schöne an diesen Wraps ist ihre Vielseitigkeit, die kaum Grenzen kennt. Hier sind ein paar meiner Lieblingsideen, wie Sie sie servieren oder anpassen können, um immer wieder neue, aufregende Geschmackserlebnisse zu kreieren und das Beste aus Ihren Vegan Veggie Wraps herauszuholen:

  • Mit verschiedenen Dips: Obwohl unsere cremige Füllung schon fantastisch ist, können Sie die Wraps auch mit zusätzlichen Dips servieren, um die Geschmackspalette zu erweitern. Wie wäre es mit einem scharfen Erdnuss-Dip, einer erfrischenden Tahini-Zitronen-Sauce oder einem selbstgemachten veganen Sriracha-Mayo für einen extra Kick? Eine frische Guacamole oder ein einfacher, selbstgemachter Hummus passen ebenfalls hervorragend und bringen zusätzliche Textur und Geschmack.
  • Proteine hinzufügen: Wenn Sie eine noch sättigendere Mahlzeit wünschen oder die Wraps als vollwertige Hauptspeise nach dem Sport genießen möchten, können Sie gewürfelten, knusprig gebratenen Tofu, marinierte Tempeh-Streifen oder sogar gekochte Linsen oder Kichererbsen hinzufügen. Diese Optionen erhöhen nicht nur den Proteingehalt, sondern auch die Sättigung und den Nährwert.
  • Getreide-Boost für eine „Bowl“-Variante: Für eine “Bowl”-Variante, die sich hervorragend zum Meal Prepping eignet, können Sie die köstliche Füllung zusammen mit etwas Quinoa, braunem Reis oder Couscous in einer Schüssel anrichten und die Tortillas als Beilage reichen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie Reste vom Vortag verwerten möchten und bietet eine tolle Abwechslung.
  • Gemüse nach Saison: Seien Sie mutig und experimentieren Sie mit saisonalem Gemüse, um die Wraps immer wieder neu zu interpretieren. Im Herbst könnten gerösteter Kürbis oder Süßkartoffeln eine wunderbare, wärmende Ergänzung sein, während im Frühling frischer Spargel oder süße Erbsen für zusätzliche Frische sorgen. Grillgemüse wie Zucchini oder Paprika verleihen den Wraps eine angenehme rauchige Note, die hervorragend passt.
  • Scharf oder Mild anpassen: Passen Sie die Schärfe ganz einfach an Ihren persönlichen Geschmack an. Fügen Sie mehr frische Chili, fein gehackt, oder eine Prise Cayennepfeffer hinzu, wenn Sie es gerne feurig mögen. Wenn Sie es milder bevorzugen, lassen Sie scharfe Gewürze einfach weg. Ein Spritzer frischer Limettensaft am Ende bringt immer eine tolle, belebende Frische, unabhängig von der Schärfe.
  • Deconstructed Wraps für Groß und Klein: Für Kinder oder wenn es mal besonders schnell gehen soll und ein interaktives Essen gewünscht ist, können Sie alle Zutaten einfach in kleine Schüsseln geben. So kann jeder am Tisch sich seine eigenen Wraps nach Belieben zusammenstellen. Das macht Spaß und fördert die Eigenverantwortung und Kreativität beim Essen.

Denken Sie daran, die Küche ist Ihr Spielplatz! Es gibt keine falschen Antworten, wenn es darum geht, Ihre Mahlzeiten an Ihre persönlichen Vorlieben anzupassen. Diese Vegan Veggie Wraps sind die perfekte Leinwand für Ihre kulinarische Kreativität und laden zum Experimentieren ein.

Mein Herzenswunsch an Sie: Probieren Sie es aus und teilen Sie Ihre Erfahrungen!

Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Rezept nicht nur Ihren Geschmackssinn, sondern auch Ihre Seele bereichern wird. Es ist so einfach zuzubereiten, dass selbst Kochanfänger keine Probleme haben werden, ein fantastisches Ergebnis zu erzielen, und das Ergebnis ist immer wieder aufs Neue begeisternd. Ich möchte Sie von Herzen ermutigen, diese köstlichen Wraps in Ihrer eigenen Küche zum Leben zu erwecken. Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Prozess des Kochens und freuen Sie sich auf eine Mahlzeit, die Sie mit Energie und einem Lächeln versorgt. Es ist ein kleines Geschenk an sich selbst und Ihre Liebsten.

Und hier kommt meine größte Bitte: Wenn Sie diese Wraps zubereitet haben, würde ich mich unglaublich freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Was hat Ihnen am besten geschmeckt? Haben Sie Variationen ausprobiert, die Sie unbedingt teilen möchten? Ihre Rückmeldungen sind für mich von unschätzbarem Wert und inspirieren nicht nur mich, sondern auch andere Leserinnen und Leser dazu, neue Dinge auszuprobieren. Teilen Sie Ihre Kreationen auf Social Media, schreiben Sie einen Kommentar unter diesem Artikel oder erzählen Sie einfach Ihren Freunden und Ihrer Familie davon, wie wunderbar diese Vegan Veggie Wraps sind. Zeigen Sie der Welt, wie lecker und vielseitig pflanzliche Küche sein kann und wie einfach es ist, sich gesund und glücklich zu ernähren!

Vielen Dank, dass Sie mich auf dieser kulinarischen Reise begleitet haben. Ich hoffe, Sie werden diese Vegan Veggie Wraps genauso lieben wie ich und sie zu einem festen Bestandteil Ihres Repertoires machen. Guten Appetit und viel Freude beim Nachkochen!


Vegane Gemüse-Wraps: Schnell, frisch & lecker!

Vegane Gemüse-Wraps: Schnell, frisch & lecker!

Ein schnelles, frisches und nahrhaftes Rezept für vegane Wraps, gefüllt mit knackigem Gemüse, cremigem Hummus und einer proteinreichen Basis. Perfekt für eine ausgewogene Mahlzeit oder einen Snack.

Vorbereitungszeit
15 Minutes

Kochzeit
1 Minutes

Gesamtzeit
16 Minutes

Portionen
2 Wraps

Zutaten

  • 2 Vollkorn-Tortillas
  • 4 EL Hummus
  • 1 Tasse Spinatblätter
  • 1 mittlere Karotte, geraspelt
  • 1/2 Gurke, dünn geschnitten
  • 1/2 rote Paprika, in Streifen
  • 1/2 Avocado, in Scheiben
  • 8 Kirschtomaten, halbiert
  • 1 EL Zitronensaft
  • Salz, nach Geschmack
  • Schwarzer Pfeffer, nach Geschmack
  • Sriracha oder Chiliflocken, optional
  • 1/2 Tasse Kichererbsen, schwarze Bohnen oder gebackener Tofu

Anweisungen

  1. Step 1
    Die Vollkorn-Tortillas kurz in einer trockenen Pfanne (ca. 15-20 Sek. pro Seite) oder Mikrowelle erwärmen, bis sie geschmeidig sind.
  2. Step 2
    Jede erwärmte Tortilla großzügig mit 2 EL Hummus bestreichen.
  3. Step 3
    Spinatblätter, geraspelte Karotte, dünn geschnittene Gurke, rote Paprikastreifen, Avocadoscheiben und halbierte Kirschtomaten gleichmäßig auf den Wraps verteilen. Pro Wrap zusätzlich 1/4 Tasse Kichererbsen, schwarze Bohnen oder gebackenen Tofu hinzufügen.
  4. Step 4
    Das Gemüse mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer sowie optional Sriracha oder Chiliflocken nach Geschmack würzen.
  5. Step 5
    Die untere Kante der Tortilla über die Füllung klappen, die Seiten einschlagen und den Wrap von unten nach oben fest aufrollen. Bei Bedarf halbieren und sofort genießen.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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